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Friedrich Merz

Bundeskanzler (CDU)

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„Weitere Verhandlungen müssen in den nächsten Wochen sicherstellen, dass Iran sein militärisches Nuklearprogramm nachprüfbar beendet. Ich gratuliere Präsident Trump zu diesem diplomatischen Durchbruch."

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich zu den jüngsten Entwicklungen im Atomkonflikt mit dem Iran geäußert. Er betonte die Notwendigkeit weiterer Verhandlungen, um sicherzustellen, dass das iranische Militärnuklearprogramm vollständig und nachprüfbar beendet wird. Gleichzeitig gratulierte er US-Präsident Donald Trump zu einem diplomatischen Durchbruch. Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran hatten zuletzt zu einer vorläufigen Einigung geführt, die eine Deeskalation des langjährigen Konflikts in Aussicht stellt. Merz unterstrich damit die Bedeutung multilateraler Diplomatie für die regionale und globale Sicherheit. Die Bundesregierung verfolgt die Verhandlungen aufmerksam und setzt sich für eine dauerhafte friedliche Lösung ein.

„Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen."

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will sein Amt nicht nur als kurzes Intermezzo verstehen. In einem Interview mit der „Welt“ stellte er klar, dass er fest mit einer zweiten Amtszeit plane und die Geschicke der Bundesrepublik noch lange lenken möchte. Der 69-Jährige reagierte damit auf parteiinterne Debatten um seine politische Zukunft. Sein offenes Bekenntnis soll die CDU stabilisieren und Signal für Kontinuität sein. Innerhalb der Christdemokraten wird seit der Regierungsübernahme um den künftigen Kurs gerungen. Merz setzt nun auf eine langfristige Agenda von Wirtschaftsreformen bis zur Außenpolitik, um sowohl konservative als auch moderne Kräfte zu einen. Kritiker mahnen allerdings, dass die Partei sich nachhaltiger modernisieren müsse, um bei der Bundestagswahl 2029 bestehen zu können. Für Merz wäre eine zweite Amtszeit der entscheidende Beweis für seinen Führungsanspruch.

„Ich bin nur gelegentlich auf Social Media unterwegs, aber [...] – kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen."

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ über die zunehmende Hetze und persönlichen Anfeindungen gegen ihn in sozialen Medien geklagt. Er sagte unter anderem, dass kein Bundeskanzler vor ihm so etwas habe ertragen müssen. Merz räumte zugleich ein, an seiner Kommunikation arbeiten zu wollen, um die Bürger von seiner Politik zu überzeugen. Im Gespräch ging es zunächst um die notwendigen Reformen, die Merz für Deutschland durchsetzen will. Er rief die Bevölkerung dazu auf, offen für Veränderungen zu sein, und betonte, dass er sich seiner Verantwortung aus Amtseid und Gewissen nicht entziehen könne. Seine Aussagen sorgen regelmäßig für kontroverse Debatten.