„Ich hätte den reingenagelt“ – Heidi Klum bietet sich als Bundestrainerin an
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„Ich hätte den reingenagelt“ – Heidi Klum bietet sich als Bundestrainerin an

Nach dem peinlichen WM-Aus der deutschen Nationalelf reagiert Model Heidi Klum mit einem Spott-Video und schreibt: „Ich stehe das nächste Mal gerne zur Verfügung @dfb. Ich hätte den reingenagelt.“ Sie gratuliert Paraguay und verlinkt Julian Nagelsmann.

Deutschlands WM-Traum platzte am 29. Juni 2026 im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Nach dem 4:5 im Elfmeterschießen in Foxborough herrschte Katerstimmung – nur Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) winkte ab: „Ich bin keiner, der wegläuft.“

Weniger ernst nahm es Heidi Klum. Das Model postete am Folgetag ein Video auf Instagram: Im schwarzen Mantel und mit dicker Mütze läuft sie auf ein Tor zu und hämmert einen Ball ins linke obere Eck – „Tor des Jahres“, kommentiert sie augenzwinkernd.

Ich stehe das nächste Mal gerne zur Verfügung @dfb. Ich hätte den reingenagelt.
Heidi Klum

Dazu gratulierte sie Paraguay und verlinkte Bundestrainer Nagelsmann. Das Video verbreitete sich rasend schnell und wurde als humorvolle Spitze gegen die Nagelsmann-Elf verstanden.

Privater Fußball-Bezug

Dass sich Klum in Fußball-Debatten einmischt, hat einen privaten Grund: Ihr Ehemann Tom Kaulitz (36), Gitarrist von Tokio Hotel, war bei der WM 2026 als Fan-Experte für MagentaTV im Einsatz und verfolgte das Turnier aus Nordamerika.

Noch ist offen, ob der DFB das ironische Angebot ernst nimmt – oder ob Nagelsmann seinen Job behält. Klum jedenfalls hätte wohl keine Probleme mit dem Druck auf dem Platz.

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