Mit einer wütenden Instagram-Story hat Edith Stehfest den Sorgerechtsstreit mit ihrem Noch-Mann erneut öffentlich angeheizt. In dem Post vom 29. Juni 2026 warf sie Eric vor, ihr das Sorgerecht entziehen zu wollen und dadurch die gemeinsamen Kinder zu gefährden.
Während mein Ex mir versucht, das Sorgerecht wegzunehmen und mir mittlerweile gerichtlich versucht, meine Kinder zu entziehen und dadurch Kindeswohlgefährdung begeht, hat er eine neue FreundinEdith Stehfest
Eric Stehfest wies die Anschuldigungen umgehend zurück. In einem eigenen Instagram-Statement, aus dem unter anderem joyn.de zitierte, betonte er: „Ich weise sämtliche Behauptungen, ich würde vor Gericht um das alleinige Sorgerecht kämpfen und Edith die Kinder entziehen, deutlich zurück.“ Der Schutz der Kinder stehe an erster Stelle. Für eine normale Umgangsregelung müssten jedoch erst behördliche Auflagen erfüllt werden.
Einstweilige Verfügung scheitert vor Gericht
Nur wenige Tage später machte Edith Stehfest in einem YouTube-Interview öffentlich, dass Eric bereits im Vorfeld eine einstweilige Verfügung zum Sorge-, Umgangs- und Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragt hatte. Das Gericht folgte diesem Eilantrag jedoch nicht. Die zuständige Richterin habe keinen Anlass für eine Änderung der bestehenden Regelung gesehen und Edith als „stets kooperativ und offen“ beschrieben, so die 30-Jährige.
Regelmäßige Drogentests als Bedingung
Trotz des gescheiterten Eilverfahrens muss sich Edith Stehfest regelmäßigen Drogentests unterziehen. Diese seien Voraussetzung für eine erweiterte Umgangsregelung. Bisher fielen alle Tests negativ aus, wie sie bestätigte. „Ich mache das, um mit Beweisen zu untermauern, dass bloße Vorwürfe nicht der Realität entsprechen“, erklärte sie. Eric Stehfest deutete zuvor einen nicht näher bezeichneten „Vorfall“ im Umfeld der Kinder an, der das Jugendamt auf den Plan gerufen habe.
Die beiden Kinder leben aktuell überwiegend bei ihrem Vater. Edith beklagt, sie kaum zu Gesicht zu bekommen – eine Belastung, die den Ton im öffentlich ausgetragenen Konflikt zusehends verschärft. Beide Elternteile betonen, das Kindeswohl im Blick zu haben, doch die gegenseitigen Vorwürfe wiegen schwer.
Eine endgültige Entscheidung im Hauptsacheverfahren zum Sorgerecht steht noch aus. Offen ist, ob und unter welchen Auflagen Edith wieder mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen darf. Der Rosenkrieg der Stehfests scheint damit noch lange nicht beendet.





