
Im Frühjahr 2026 eskaliert der Konflikt zwischen den USA und dem Iran zu einem offenen Krieg. US-Luftangriffe auf den Iran, die Blockade der Straße von Hormus und die Verlegung von Kampfjets aus Deutschland prägen das Geschehen. Nach monatelangen Kämpfen wird im Juni ein Friedensabkommen ausgehandelt, das die strategisch wichtige Wasserstraße wieder öffnet.

Am 1. August 2026 wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die AfD liegt in Umfragen bei über 40 Prozent und ihr Spitzenkandidat Markus Frohnmaier strebt das Ministerpräsidentenamt an. CDU-Ministerpräsident Sven Schulze schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken aus, während die evangelische Kirche und andere vor den Folgen einer AfD-Regierung warnen.

Die Koalition unter Bundeskanzler Merz plant eine umfassende Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, um ein Milliardenloch zu stopfen. Gutverdiener sollen schwerer in die private Krankenversicherung wechseln können. Gleichzeitig steigen die Belastungen für Versicherte, und die Pflegeversicherung verzeichnet ein Rekorddefizit.

Ende Juli 2026 stürmten innerhalb von 24 Stunden bis zu 60.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta. Mindestens 67 Menschen kamen dabei ums Leben. Die EU-Regierungschefs attackierten Spaniens Migrationspolitik, Italien setzte das Schengen-Abkommen mit Spanien aus, und Bundeskanzler Merz forderte die sofortige Rücknahme der Migranten durch Marokko.

Nach dem erzwungenen Rücktritt von Jens Spahn leitet Bundeskanzler Friedrich Merz eine größere Kabinettsumbildung ein. Verkehrsminister Patrick Schnieder wird entlassen, Philipp Amthor steigt zum Bund-Länder-Staatsminister auf. Die Umbildung sorgt für Kritik und chaotische Szenen, als der Wunschkandidat für das Verkehrsressort ablehnt.

Eine von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission empfiehlt einen radikalen Umbau der Alterssicherung: Rente mit 63 soll abgeschafft, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt und schrittweise auf 68 Jahre angehoben werden. Zudem stehen die Abschaffung der Witwenrente, die Streichung von Minijobs und eine verpflichtende private Kapitalvorsorge zur Debatte. Die Vorschläge stoßen auf massiven Widerstand von Gewerkschaften, Sozialverbänden und Teilen der SPD.

Am 26. Juli 2026 verübte ein islamistischer Attentäter einen tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Die Tat löste eine breite politische Debatte aus: Während die Polizeigewerkschaft schärfere Abschieberegeln forderte, verlangte die SPD ein queeres Diskriminierungsverbot im Grundgesetz. In sozialen Medien wurden unbelegte Verbindungen zur AfD und zu Russland verbreitet.

CDU-Fraktionschef Jens Spahn wird 2026 per Leihmutter in den USA Vater, obwohl seine Partei Leihmutterschaft strikt ablehnt und sie in Deutschland verboten ist. Die Enthüllung löst eine innerparteiliche Kontroverse aus, die zu Rücktrittsforderungen und schließlich zu Spahns Rückzug als Fraktionsvorsitzender führt. Bundeskanzler Merz deutet daraufhin eine Kabinettsumbildung an.

Bei den Dreharbeiten zum Halloween-Special der RTLZWEI-Show „Couple Challenge“ kam es im August 2026 zu einem Eklat. Patricia Blanco wurde nach transphoben Äußerungen von der Produktion ausgeschlossen und verliert möglicherweise ihre Gage. Sam Dylan und Jasmin Herren erstatteten Strafanzeige gegen einen Reality-TV-Kollegen.

Am 12. August 2026 verdunkelt sich der Himmel über Europa: Erstmals seit 1999 trifft der Kernschatten einer totalen Sonnenfinsternis wieder den Kontinent. In Deutschland erreicht die partielle Bedeckung über 90 Prozent, während auf Mallorca das Militär und 24.000 Polizisten im Einsatz sind, um den Ansturm von 446.000 zusätzlichen Besuchern zu bewältigen.

Im Sommer 2026 wüten die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten in Südeuropa. In Frankreich müssen 224.000 Menschen evakuiert werden – die größte zivile Evakuierungsaktion außerhalb von Kriegen. Auch Prominente wie Andrea Kiewel und George Clooney fliehen vor den Flammen.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 fand in den USA, Kanada und Mexiko statt. Spanien gewann das Finale gegen Argentinien nach Verlängerung. Das Turnier war von politischen Kontroversen um US-Präsident Donald Trump, einem Eklat bei der Pokalübergabe und internen Spannungen im deutschen Team geprägt.