Trotz Sicherheitsstreit: Meghan Markle reist mit Kindern nach UK und trifft König Charles
KI-Bild
Royals

Trotz Sicherheitsstreit: Meghan Markle reist mit Kindern nach UK und trifft König Charles

Nach monatelangem Hin und Her und einem abgelehnten Antrag auf Steuergelder für Polizeischutz reiste Meghan Markle mit Archie und Lilibet nach Großbritannien. In Highgrove House kam es zum ersten Familientreffen mit König Charles seit vier Jahren – unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Veröffentlicht
JUX auf Google folgen

Die Vorgeschichte: Sicherheitsstreit um Steuergelder

Der gemeinsamen Anreise der Familie Sussex nach Großbritannien war ein wochenlanges Tauziehen um Sicherheitsfragen vorausgegangen. Ursprünglich wollte das Paar gemeinsam mit den Kindern fliegen. Doch Prinz Harry reiste am Ende allein voraus, nachdem sein Antrag auf polizeilichen Schutz aus öffentlichen Mitteln abgelehnt worden war. Erst nachdem ein privat finanziertes Sicherheitspaket arrangiert werden konnte, folgten Meghan und die Kinder nach.

Fox News und andere Medien meldeten am 9. Juli 2026, dass die Herzogin von Sussex mit Archie (7) und Lilibet (5) erstmals seit vier Jahren wieder in Großbritannien eingetroffen sei. Widersprüchliche Berichte über eine mögliche Absage hatten zuvor für Verwirrung gesorgt.

Das geheime Treffen in Highgrove

Am 10. Juli 2026 kam es dann zu einem privaten Familientreffen fernab der Öffentlichkeit. König Charles III. und Königin Camilla empfingen Prinz Harry, Meghan und die Kinder in Highgrove House, ihrem Landsitz in Gloucestershire. Eine königliche Quelle bestätigte das Treffen gegenüber CNN. Es war das erste bekannte Zusammentreffen des Königs mit Meghan und den Enkeln seit dem Platin-Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. im Juni 2022.

Der Palast stellte klar, dass es sich um eine rein private Familienangelegenheit handele, und werde daher keine Fotos oder weitere Details veröffentlichen. Harry hatte seinen Vater zuletzt im September des Vorjahres bei einer privaten Teestunde in Clarence House getroffen, damals ohne Meghan und die Kinder.

Experten: Reise ist strategisch unverzichtbar

Royal-Experten sehen den Besuch als taktisch notwendig für die anhaltende öffentliche Relevanz des Paares. Die Journalistin Paula Froelich kommentierte, der Familienbesuch müsse stattfinden, damit die Sussexes „eine gewisse Bedeutung behalten". Der Kommentator Tom Sykes meinte, Meghan könne es sich „im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten, nicht zu kommen".

Dennoch nahm Meghan an keinen öffentlichen Veranstaltungen ihres Mannes teil. Für ein Invictus-Games-Event in Birmingham, bei dem ihr Erscheinen ursprünglich im Gespräch war, blieb sie dem Termin fern. Die Reise diente allein der privaten Familienzusammenführung – ein Balanceakt zwischen öffentlicher Wahrnehmung und privater Versöhnung, der in den kommenden Monaten auf die Probe gestellt werden dürfte.

JUX auf Google folgen
Mehr aus

Promis