Christian Wolf zahlt 14.000 Euro für Privatkoch – doch der lehnt Trinkgeld ab
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Luxusstreit

Christian Wolf zahlt 14.000 Euro für Privatkoch – doch der lehnt Trinkgeld ab

12.000 bis 14.000 Euro monatlich für einen Koch – so viel gibt der More-Nutrition-Gründer aus. Dass der Koch das Trinkgeld konsequent verweigert, ärgert Wolf.

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Für 14.000 Euro im Monat bekocht ihn ein Privatkoch – doch wenn Christian Wolf ihm Trinkgeld geben will, lehnt der Koch strikt ab. Der More-Nutrition-Gründer hat auf TikTok ausgeplaudert, was ihn das kostet und wie sehr ihn die Verweigerung nervt. Die genauen Zahlen nannte er in einem Video, über das Promiflash berichtete.

Monatlich 12.000 bis 14.000 Euro lasse er sich seinen Privatkoch kosten, so Wolf. Pro Abend rechne er mit Kosten zwischen 450 und 600 Euro – inklusive Lebensmittel. Früher habe er bei Restaurantbesuchen immer alle eingeladen; die neue Lösung sei günstiger, findet der 31-Jährige.

Wir sind dann im Monat wahrscheinlich so bei 12.000, 13.000, 14.000 Euro.
Christian Wolf

Wie viel es genau ist, weiß Wolf nicht. Er kümmere sich nicht um seine Rechnungen, habe kein Online-Banking, sagt er.

Ich kümmere mich nicht um meine Rechnung. Ich habe kein Online-Banking und so weiter. Mich interessiert das einfach alles nicht.
Christian Wolf

Privatkoch lehnt Trinkgeld ab – Wolf genervt

Ein Detail wurmt den Fitness-Unternehmer besonders: Der Koch – dessen Name nicht bekannt ist – lehnt jedes Trinkgeld ab. Wolf habe es ihm mehrfach angeboten.

Er will es einfach partout nicht annehmen. Und der regt mich damit auch so ein bisschen auf, weil der macht halt einfach wirklich eine crazy gute Arbeit.
Christian Wolf

In seiner Villa auf Zypern leben neben Wolf auch seine Verlobte Romina Palm und die gemeinsame Tochter Hazel, dazu regelmäßig Influencer-Freunde. Der Koch versorgt die ganze Truppe.

Millionenvermögen und offene Worte

Christian Wolf ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, wenn es um seine Finanzen geht. Sein Vermögen bezifferte er zuletzt auf rund 100 Millionen Euro, nachdem er seine Anteile an More Nutrition mehrheitlich verkauft hat. 4,5 Millionen Euro soll das Anwesen auf Zypern gekostet haben, ein Privatjet-Flug zur Fitness-Messe FIBO schlug mit 34.000 Euro zu Buche.

Seinen Privatkoch sieht er daher als vernünftige Ausgabe – und als günstiger als die früheren Restaurantrechnungen.

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Ob der Koch das Trinkgeld irgendwann doch annimmt, bleibt offen. Wolf dürfte es weiter versuchen – und derweil die Vorzüge des eigenen Koches genießen.

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