Fernab der Kameras
Die nächste TV-Ära ohne „Bundes-Babsi“? Barbara Schöneberger hat im Gespräch mit Gastgeberin Ina Müller in der ARD-Sendung „Inas Nacht“ erstmals offenbart, dass sie irgendwann nach Schweden ziehen will. Der Satz, der aufhorchen lässt: „Ich will da irgendwann sein!“
„Ich will da irgendwann sein!“
Die 52-Jährige, die ihr Privatleben sonst strikt abschirmt, sprach zum ersten Mal öffentlich über ihre tiefe Verbundenheit mit dem skandinavischen Land. Sie habe in eine halbschwedische Familie eingeheiratet und beim ersten Besuch gedacht: „Hier gehöre ich hin.“
Ein Bauernhof mit Tieren
Laut einem Bericht von Bunte erwarb die Moderatorin das 84 Hektar große Anwesen bereits vor einigen Jahren für eine Summe zwischen einer und eineinhalb Millionen Euro. Es handle sich um einen „richtigen Bauernhof mit richtigen Tieren“. Die Immobilie liegt abgelegen – bis zum nächsten Supermarkt braucht man eine halbe Stunde Autofahrt.
Bereits 2021 erzählte Schöneberger in einem Interview von ihrem Traum: Seewasser trinken und auf dem eigenen Acker Gemüse anbauen. Jetzt scheint aus der Urlaubsidylle ein konkreter Rückzugsort zu werden.
Ina Müllers flehentlicher Appell
Gastgeberin Ina Müller zeigte sich in der Sendung sichtlich betroffen. Als Schöneberger ihre Pläne andeutete, entgegnete sie spontan: „Verlass uns nicht! Du bist doch Bundes-Babsi.“
„Verlass uns nicht! Du bist doch Bundes-Babsi.“
Doch Schöneberger zeigte sich entschlossen. Sie sei „nicht verrückt nach Fernsehen“, sondern nach Arbeit – und diese könne „auch mal eine andere sein“. Müller prophezeite zwar Langeweile nach der ersten Kartoffelernte, aber die Moderatorin konterte: Vielleicht wolle man sie hier irgendwann gar nicht mehr so oft sehen.
Was kommt nach der Auszeit?
Schöneberger hatte sich bereits vor wenigen Tagen eine mehrwöchige Auszeit verordnet. In Schweden, so deutete sie an, könnte sie sich vorstellen, die Sommermonate zu verbringen – und irgendwann einen Schritt zurückzutreten. Ein Leben abseits des Rampenlichts, auf einem roten Haus mit weißen Fenstern, scheint immer weniger abwegig.





