Dass Tokio-Hotel-Schlagzeuger Gustav Schäfer (37) seine große Liebe an einem kleinen Imbiss fand, klingt wie aus einem Film. Doch der Musiker versichert: Es war alles andere als glamourös. In einem Instagram-Q&A offenbarte er jetzt die Details – und machte klar: Seine spätere Ehefrau Linda wusste nicht, wen sie vor sich hatte.
Die Fans hatten ihm die Frage gestellt: „Wie habt ihr euch kennengelernt?“ In einer Fragerunde auf seinem Instagram-Kanal, aus der Gala zitiert, schilderte Schäfer die ungewöhnliche Begegnung aus dem Jahr 2012.
„Total unspektakulär“ – aber folgenreich
„Neben Lindas Büro gab es einen kleinen Imbiss, den ein Freund von mir geführt hat. Ich habe ihn dort besucht, während Linda gerade Mittag gegessen hat. Also bin ich einfach zu ihr gegangen, habe mich vorgestellt, und wir sind ins Gespräch gekommen.“
Gustav Schäfer
Diese unspektakuläre, ehrliche Begegnung – die Schäfer selbst als „total unspektakulär“ beschrieb – wurde zum Start einer Beziehung, die bis heute hält. Denn Linda verliebte sich in den Menschen, nicht in den Rockstar.
„Und bevor ihr fragt: Nein, sie wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass ich Mitglied von Tokio Hotel bin.“
Gustav Schäfer
Hochzeit mit Band-Segen und Familienidyll in Magdeburg
Das Paar lebt bewusst bodenständig in Gustavs Heimatstadt Magdeburg – fernab des Glamours, den die Kaulitz-Zwillinge in Los Angeles genießen. Gemeinsam ziehen sie ihre 2016 geborene Tochter groß, die von den Fans liebevoll „Lotti“ genannt wird. Private Fotos teilt Schäfer nur selten, umso mehr freuten sich die Fans über die Einblicke.
Bereits vor einigen Monaten, während seiner Teilnahme an der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ 2026, hatte Gustav Schäfer über sein Beziehungsrezept gesprochen. Damals verriet er:
„Eine Beziehung ist ganz viel Arbeit, ganz viel Kommunikation, ganz viel Zuhören. Es ist ein 24-Stunden-Job, wenn man es so möchte.“
Gustav Schäfer
Und wenn es mal hakt? „Vielleicht einfach mal hinsetzen und drüber reden und vielleicht auch reparieren, bevor wir gleich alles wegschmeißen!“, empfahl der Musiker. Eine Haltung, die offenbar Früchte trägt.
Mit seinen offenen Worten zeigte der Tokio-Hotel-Drummer einmal mehr, dass wahre Rockstar-Romantik nichts mit Blitzlichtgewitter zu tun haben muss – sondern manchmal mit einem Imbissbesuch beginnt.