Tausende Hassnachrichten nach WM-Triumph: Yamals Freundin bricht ihr Schweigen
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Tausende Hassnachrichten nach WM-Triumph: Yamals Freundin bricht ihr Schweigen

Nach Spaniens WM-Sieg wird Inés García zur Zielscheibe von Hass und Gerüchten. Ihr emotionaler Appell: „Niemand verdient Hunderte oder Tausende Hassnachrichten.“

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Vom WM-Jubel zum Shitstorm

Es hätte der schönste Tag ihrer jungen Beziehung sein sollen: Am 19. Juli 2026 feierte Inés García im MetLife Stadium in New Jersey mit Freund Lamine Yamal den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft. Spanien hatte Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung besiegt, Ferran Torres erzielte das Goldene Tor. García postete strahlende Bilder des Paares mit der Trophäe und schrieb: „You did it. Congratulations, my love, you are the champion of the world!“

Doch innerhalb weniger Stunden schlug die Stimmung um. Auf X und Instagram kursierten plötzlich Behauptungen, die 21-Jährige habe noch vor Kurzem eine fünfjährige Beziehung mit einem Mann namens Gonzalo Torres geführt und diesen fallen lassen, sobald das Interesse des 19-jährigen Barça-Stars offenkundig wurde. Ein angeblicher Screenshot eines liebevollen Kommentars von García unter einem Instagram-Post von Torres heizte die Spekulationen weiter an.

Instagram · @lamineyamal

Die Reaktionen im Netz waren brutal. García wurde als „Goldgräberin“ und Opportunistin beschimpft, die Hasskommentare zählten bald nach Tausenden. Zunächst versuchte die Influencerin, die Wogen zu glätten, und erklärte knapp: „Ich wollte nichts sagen oder diesem Thema überhaupt Aufmerksamkeit schenken.“ Zugleich stellte sie auf Instagram klar, dass sie außer @ineesgaarcia und @inesitii auf TikTok keine offiziellen Accounts unterhalte und insbesondere kein Twitter nutze.

Emotionaler Appell auf X

Trotz dieser Ankündigung meldete sich am 21. Juli unter dem Handle @_ineesgaarcia ein Account zu Wort, der von mehreren Medien als authentisch eingestuft wurde. In einem langen Statement, über das Promiflash und international viele weitere Medien berichteten, offenbarte García ihre Verletzlichkeit: „Ich hätte nie gedacht, dass das Teilen von etwas so Einfachem zu so etwas führen würde.“

Hinter diesem Account steckt jemand, der fühlt, der weint, der Fehler macht und der nicht aufhört, ein Mensch zu sein, nur weil er in einer Beziehung ist.
Inés García (Influencerin & Freundin von Lamine Yamal)

Sie zog eine scharfe Trennlinie zwischen Kritik und Hetze: „Ich verstehe, dass nicht jeder jeden mögen muss. Ich verstehe Kritik, wenn sie respektvoll ist. Aber es gibt einen riesigen Unterschied zwischen einer Meinung und der Zeit, die man darauf verwendet, jemanden zu demütigen, zu beleidigen oder ihm das Schlimmste zu wünschen, den man nicht einmal kennt.“

Ich will niemanden dazu bringen, mich zu mögen. Ich bitte nur um ein wenig Empathie. Ein wenig Menschlichkeit. Denn niemand verdient es, Hunderte oder Tausende Hassnachrichten zu bekommen.
Inés García (Influencerin & Freundin von Lamine Yamal)

Lamine Yamal selbst äußerte sich nicht direkt zu den Vorwürfen gegen seine Freundin. Einen Tag nach Garcías Statement postete er auf Instagram lediglich ein Bild mit der WM-Trophäe und schrieb dazu: „6 am, photo I had lying around“ – ein Satz, den viele als bewussten Kontrast zur emotionalen Debatte deuteten.

Die Beziehung zwischen García und Yamal war erstmals im Mai 2026 öffentlich geworden, als sie ihn zum Saisonabschluss-Dinner des FC Barcelona begleitete. Schon während des Turniers hatte García mit extravaganten Auftritten für Aufmerksamkeit gesorgt und sogar ihre Flugangst überwunden, um Yamal in die USA zu folgen (Yamals Freundin überwindet Flugangst – und die Fans diskutieren hitzig). Ein maßgefertigtes Diamantcollier und ein personalisiertes Spanien-Trikot mit Yamals Namen unterstrichen ihre enge Bindung.

Obwohl die beiden ihre Beziehung nie offiziell bestätigt haben, lassen die gemeinsamen Bilder und Garcías emotionale Worte keinen Zweifel. Ihr Appell steht nun als eindringliche Mahnung im digitalen Raum: Zwischen öffentlicher Neugier und privater Würde klafft eine Grenze, die allzu oft übertreten wird. Ob die Hetze nachlässt, bleibt ungewiss – García zumindest hat ihre Stimme erhoben.

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