Paddy McNally tot: Millionen-Erbe für Sarah Ferguson?
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Paddy McNally tot: Millionen-Erbe für Sarah Ferguson?

Nach dem Tod des Formel-1-Tycoons Paddy McNally kursieren Spekulationen: Hat er seiner Ex-Freundin Sarah Ferguson einen Teil seines £600-Millionen-Vermögens vererbt?

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Eine jahrzehntelange Verbindung

Am 21. Juli 2026 verstarb der Formel-1-Tycoon Paddy McNally im Alter von 88 Jahren. Sein Tod löste umgehend Spekulationen aus: Wird seine Ex-Freundin Sarah Ferguson, die ehemalige Duchess of York, einen Teil seines geschätzten £600-Millionen-Vermögens erben? McNally und Ferguson waren über vier Jahrzehnte eng verbunden, und Quellen aus seinem Umfeld sowie Royal-Experten halten es für wahrscheinlich, dass er sie in seinem Testament bedacht hat.

Er hat mir so viel über das Leben beigebracht. Wann immer ich Rat brauchte, wandte ich mich an ihn, weil er so weltklug war. Er schien alles gesehen und getan zu haben.
Sarah Ferguson, Ex-Freundin von Paddy McNally

Die Beziehung der beiden begann Anfang der 1980er Jahre, als Ferguson als Nanny für McNallys Söhne in dessen Chalet im schweizerischen Verbier arbeitete. Der 22 Jahre ältere McNally war kurz zuvor Witwer geworden. Aus dem Arbeitsverhältnis entwickelte sich eine dreijährige Liebesbeziehung. Nach der Trennung 1985 blieben sie Freunde.

Vom Rennsport zum Millionär

McNally, 1937 in Gravesend geboren, begann als Journalist beim Magazin Autosport, fuhr selbst Sportwagenrennen und stieg in den späten 1970ern ins Formel-1-Management ein. 1983 gründete er Allsport Management SA, ein Unternehmen für Corporate Hospitality und Streckenwerbung, das er 2006 für £262,4 Millionen an Bernie Ecclestone verkaufte. Sein Vermögen umfasste Immobilien in Großbritannien, Spanien, Frankreich und der Schweiz.

Die wichtigsten Stationen

  1. 1982
    Nanny und Geliebte

    Sarah Ferguson arbeitet als Nanny für McNallys Söhne; eine romantische Beziehung beginnt.

  2. 1983
    Firmengründung

    McNally gründet Allsport Management SA in Genf.

  3. 1986
    Hochzeit mit Prinz Andrew

    Ferguson heiratet Prinz Andrew in Westminster Abbey.

  4. 2006
    Verkauf an Ecclestone

    McNally verkauft Allsport Management für £262,4 Millionen.

  5. 21. Juli 2026
    Tod

    Paddy McNally stirbt im Alter von 88 Jahren nach längerer Krankheit.

Zuflucht in der Not

Die Verbindung zwischen McNally und Ferguson hielt auch nach ihrer Hochzeit mit Prinz Andrew. Nach der Scheidung 1996 fand sie mit ihren Töchtern Unterschlupf in seinem Chalet in Verbier. Anfang 2026, als Ferguson und Andrew wegen des Epstein-Skandals aus der Royal Lodge vertrieben wurden und Ferguson ihren Titel verlor, war es erneut McNally, der ihr die Schlüssel zu seinem Chalet überließ.

Paddy hat sich immer um Sarah gekümmert, und in den letzten vier Jahrzehnten brauchte sie oft viel Fürsorge. Er hat sie im Leben nie im Stich gelassen und gewährte ihr selbst in seinen letzten Tagen sichere Zuflucht in seinem Haus in Verbier.
Ein Insider gegenüber der Sun

McNally starb nach längerer Krankheit, nur zwei Monate nach dem plötzlichen Tod seines ältesten Sohnes Sean auf dessen Anwesen in Schottland. Er hinterlässt seinen zweiten Sohn Rollo.

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Erbt Sarah Ferguson?

Seit McNallys Tod spekulieren britische Medien, dass Ferguson einen erheblichen Anteil seines Vermögens erben könnte. Eine mit dem Paar vertraute Quelle sagte der Daily Mail: „Natürlich wird er sich um Fergie kümmern. Sie waren länger im Leben des anderen als sie je mit ihren Ehepartnern verheiratet waren. Er hat versprochen, immer für sie zu sorgen, und das wird er auch tun.“

Ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn er sich in seinem Testament um sie gekümmert hätte oder schon früher. Er war sehr, sehr gut zu ihr. Er hatte offensichtlich Zuneigung für sie und blieb mit ihr in Kontakt. Aber sie hat seine Gastfreundschaft oft ausgenutzt und ihn in vielerlei Hinsicht gespielt.
Andrew Lownie, Royal-Biograf

Andere Quellen mutmaßen, dass McNally sein Vermögen nicht als Pauschalbetrag hinterlassen hat: „Niemand wäre überrascht, wenn er ihr ein Haus und Geld hinterlassen hat, aber man kann wetten, dass es in einem privaten Trust mit monatlichem Einkommen steckt. Er würde ihr nie einen Pauschalbetrag geben, weil er weiß, wie schnell sie ihn ausgeben würde.“

Er war immer da, wenn er gebraucht wurde. Es wäre überraschend, wenn er ihr nicht irgendeine Art von Vermächtnis hinterlassen hätte.
Robert Jobson, Royal-Autor

Sarah Ferguson lebt derzeit zurückgezogen und hat mehrere Firmen aufgelöst. Das Testament Paddy McNallys wurde bisher nicht veröffentlicht – ob und in welcher Höhe sie tatsächlich erbt, bleibt vorerst Spekulation.

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