„Es gibt keine gescheiten Männer“: Ochsenknecht und Halmich klagen über Dating-Frust
Bild: KI-generiert
Podcast-Beichte

„Es gibt keine gescheiten Männer“: Ochsenknecht und Halmich klagen über Dating-Frust

In ihrem Podcast „Wondermom“ rechnen Natascha Ochsenknecht und Regina Halmich mit der Männerwelt ab. Ihr Urteil: vernichtend. Beide nennen einen gemeinsamen Grund, warum ihnen Dates so schwerfallen.

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Seit über acht Jahren ist Natascha Ochsenknecht (61) Single – und ihre Suche nach einem Partner gestaltet sich zunehmend frustrierend. In der aktuellen Folge ihres Podcasts „Wondermom“ spricht sie mit der ehemaligen Profiboxerin Regina Halmich (49) offen über ernüchternde Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Das Fazit der beiden prominenten Freundinnen: Es gibt einfach keine gescheiten Männer.

„Es gibt keine gescheiten Männer“, erklärt Ochsenknecht unmissverständlich. Eine neue Beziehung sei für sie kein Muss, sondern lediglich eine Möglichkeit – aber eine, an die sie hohe Ansprüche knüpft. Die 61-Jährige hat sich längst mit der Situation arrangiert, wie BUNTE berichtet.

Es gibt keine gescheiten Männer.
Natascha Ochsenknecht, TV-Persönlichkeit & Podcasterin

Ihr Urteil über den Dating-Markt fällt vernichtend aus: „Es gibt kein gutes Material“, schiebt sie hinterher. Ein Befund, den Regina Halmich nur bestätigen kann. Die ehemalige Boxweltmeisterin, die durch ihre Karriere in einem extrem körperbetonten Sport bekannt wurde, berichtet von ähnlichen Enttäuschungen.

Es gibt kein gutes Material.
Natascha Ochsenknecht, TV-Persönlichkeit & Podcasterin

Angst vor starken Frauen

Ein zentrales Problem sehen beide Frauen darin, dass Männer sich von ihrer starken Persönlichkeit einschüchtern lassen. Ochsenknecht bringt es auf den Punkt: „Daten oder so, das ist doch für uns beide total schwer. Vor mir hat man Angst, vor dir hat man ja noch mehr Angst“, sagt sie zu Halmich. Diese Einschätzung deckt sich mit den Erfahrungen anderer Promi-Frauen, wie kürzlich Gloria-Sophie Burkandt offenbarte.

Daten oder so, das ist doch für uns beide total schwer. Vor mir hat man Angst, vor dir hat man ja noch mehr Angst.
Natascha Ochsenknecht zu Regina Halmich

Regina Halmich erklärte im Podcast, dass viele potenzielle Partner Berührungsängste wegen ihrer Vergangenheit im Boxring hätten. Zudem könne sie als öffentliche Person nie sicher sein, ob jemand wirklich sie als Mensch interessant finde oder nur ihren Promi-Status. Ähnlich erging es Djamila Rowe, die den Preis ihrer Bekanntheit als Einsamkeit bezeichnete.

„Aber bitte nicht schlagen!“ – nervige Klischees

Was beide im Umgang mit Männern besonders stört, sind immer wiederkehrende Klischee-Sprüche. Ochsenknecht wird regelmäßig gefragt: „Komme ich bei dir überhaupt zu Wort?“ – eine Anspielung auf ihre eloquente und dominante Art. Halmich muss sich hingegen ständig den Satz anhören: „Aber bitte nicht schlagen.“ Für beide sei das „total unsexy“, wie sie im Podcast betonen.

Diese ständigen Sticheleien sind für die beiden Freundinnen ein weiterer Grund, warum sie dem herkömmlichen Dating-Alltag wenig abgewinnen können. Sie wünschen sich stattdessen mehr Ernsthaftigkeit und weniger Vorurteile – bislang offenbar vergeblich.

Dating-Apps? „Vergiss es!“

Digitale Dating-Plattformen kommen für die beiden Prominenten nicht mehr in Frage. Regina Halmich lehnt die Nutzung solcher Apps grundsätzlich ab. Natascha Ochsenknecht hat eigene Erfahrungen gesammelt und rät nun entschieden davon ab: „Ich hab' das schon probiert. Vergiss es."

Ich hab' das schon probiert. Vergiss es.
Natascha Ochsenknecht über Dating-Apps

Statt auf Swipes setzen die beiden inzwischen auf einen altmodischeren Ansatz: Sie überprüfen neue Bekanntschaften vor einem Treffen gründlich im Internet. So wollen sie böse Überraschungen vermeiden und sicherstellen, dass es sich nicht nur um einen Fan handelt, der auf ihren Promi-Status aus ist.

Gelassenheit trotz Frust

Trotz aller Ernüchterung geben sich Ochsenknecht und Halmich gelassen. Beide betonen, dass ein Partner zwar willkommen, aber keineswegs notwendig für ihr persönliches Glück sei. Ochsenknecht, die bereits in ihrer Jugend als Model arbeitete und später durch TV-Formate bekannt wurde, hat sich mit ihrer Situation arrangiert und macht deutlich: Liebe sei schön, aber kein Muss.

Die langjährigen Freundinnen – ein gemeinsames Foto aus dem Jahr 2019 belegt ihre Verbundenheit – zeigten sich im Podcast erfrischend direkt und selbstbewusst. Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis, warum die Männerwelt vor ihnen zurückschreckt.

Chronologie einer Freundschaft

  1. 2019
    Freundinnen unter sich

    Natascha Ochsenknecht und Regina Halmich posieren gemeinsam bei einem Event – die beiden kennen sich bereits seit Jahren.

  2. Seit ca. 2018
    Acht Jahre Single

    Natascha Ochsenknecht ist seit über acht Jahren dauerhaft ohne festen Partner.

  3. 4. August 2026
    Podcast-Beichte

    In der aktuellen „Wondermom“-Folge sprechen beide offen über ihren Dating-Frust.

Ob sich an ihrer Situation bald etwas ändert, bleibt fraglich. Dass sich die beiden starken Frauen aber unterkriegen lassen, ist nicht zu erwarten.