Marijke Amado (72) und Max Kruse (38) geraten in der RTL-Show „Die Verräter“ heftig aneinander. Die Moderatorin zeigt dem Ex-Fußballer den Stinkefinger – und die Verräter bauen ihre Rekordserie auf 9:0 aus.
Marijke Amado (72) hat ihrem Verräter-Kollegen Max Kruse (38) vor laufender Kamera den Stinkefinger gezeigt, wie Bunte berichtet. In der fünften Folge der vierten „Die Verräter“-Staffel, ausgestrahlt am 17. August 2026, bricht die Allianz der drei Verräter auseinander – die Moderatorin nennt den Ex-Fußballer einen „hinterfotzigen Nestbeschmutzer“ und „Schnösel“.
Beide sind in der vierten Staffel Verräter, die RTL mit 18 Promis besetzt hat, und hatten zuvor bereits sieben Loyale eliminiert. Am fünften Tag im Verräterschloss Mielmont geraten Marijke und Max am Runden Tisch aneinander, weil Max als Erster ihren Namen nennt. Marijke kontert sofort und nominiert ihn zur Verbannung.
Max fühlt sich „mit dem Rücken zur Wand“ und will nach eigener Aussage „sehen, dass ich meinen Hintern rette“. Sein Plan: Marijke in Misskredit bringen und abschießen lassen. Der dritte Verräter Ralph Morgenstern (69) nennt die Anti-Marijke-Taktik „ein bisschen kollegenschweinmäßig“.
Umfrage
Lädt
Eskalation vor dem Runden Tisch
Vor dem Runden Tisch greift Marijke Max direkt an: „Ich liebe offene Kämpfe. Aber nicht so hintenrum wie du.“ Sie lehnt seine Argumente als „Gelaber“ ab, nennt ihn „Clown“ und „weniger Zitierfähiges“ und zeigt ihm schließlich den Stinkefinger.
„Das mit dem Team ist vorbei. Max ist ein hinterfotziger Nestbeschmutzer.“
Marijke Amado, Moderatorin & Verräterin
Ralph Morgenstern kommentiert trocken: „Die zwei sind schlimmer als der G7-Gipfel.“ Er fühlt sich zwischen den Fronten unwohl und muss aufpassen, nicht „zwischen die Räder“ zu geraten. Max Kruse hadert ebenfalls: „Das hätte sie gestern dran denken sollen, als sie mich aufgeschrieben hat.“
Nacht des Mordes und Rekordserie
Parallel zum Streit klären die Spieler per Schnitzeljagd, dass in der Nacht Papis Loveday getötet wurde. Die Verräter hatten per Glücksspiel entschieden, wer von vier Kandidaten auf dem „Gemälde der Verdammten“ stirbt. Nach Rettungsmissionen, bei denen Nina Meise aus einem Sarg und Cathy Hummels aus einem Käfig befreit werden, steht fest: Papis ist tot.
Bei der Tagesmission erspielen die Spieler 2.500 Euro für den Siegerschatz. Am Runden Tisch erhält Max Kruse keine einzige Nominierungsstimme; Philipp Fleiter und Ann-Kathrin Bendixen bekommen je drei und müssen ins Stechen. Philipp wird mit fünf Stimmen verbannt.
Damit bauen die Verräter ihre Rekordserie auf 9:0 aus – eine solche Trefferserie gab es in keiner Staffel zuvor. Spielleiterin Sonja Zietlow lobt: „Verräter, ihr seid grandios und die erfolgreichsten Kuttenträger ever.“
Loyale tappen weiter im Dunkeln
Nach der Verbannung zerfleischen sich die Loyalen weiter. Nina Meise ist sauer auf Urs Meier, der sich zu Unrecht attackiert fühlt – „Wenn es nicht so läuft, wer ist schuld? Der Schiedsrichter.“ Nina nennt als Hauptverdächtige Peyman, Max, AnKa und Gabriel und liegt damit nur bei Max richtig.
Cathy Hummels gesteht: „Ich habe keine Ahnung.“ Gabriel Kelly schmiedet mit Max bereits Pläne nach dem Format: „Lass uns mal in 'ne Sisha-Bar gehen. Ehrlich: Von allen Leuten hier find ich dich am korrektesten.“
Für die Verräter bleibt die Lage angespannt: Bei all dem Stress fällt es ihnen schwer, sich auf ein nächstes Mordopfer zu einigen. „Gut, dass sie sich nicht gegenseitig killen können“, heißt es in der Show. Die nächste Folge wird zeigen, ob die Allianz hält oder endgültig platzt.