Mehr als ein Jahrzehnt lang gehörte die Cap zu Mark Forster wie die Brille – jetzt ist das Geheimnis gelüftet. Am 20. August 2026 veröffentlichte der 43-jährige Sänger auf Instagram mehrere Fotos, auf denen er erstmals bewusst seine Haare zeigt.
Unter den Beitrag schrieb Forster augenzwinkernd: „Hä omg einfach Hair Reveal“ – zu Deutsch etwa „Hä, oh mein Gott, einfach Haar-Enthüllung“. Was darunter zum Vorschein kommt, beschreibt der Spiegel als eine leicht ergraute Tolle mit angedeutetem Seitenscheitel.
„Hä omg einfach Hair Reveal“
Vom Sido-Vergleich bis zu Oerdings Frage
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Ein Fan kommentierte laut n-tv: „Fühlt sich an wie Sido ohne Maske.“ Andere tauften den Sänger kurzerhand „Mark Forsthair“ – ein Wortspiel, das auch die Band Druckluft aufgriff.
Auch prominente Kollegen meldeten sich zu Wort. Johannes Oerding fragte neugierig: „Was ist deine Hair Routine?“ Die Musikerin Rott Anthony schrieb begeistert: „Und alle so: Yeahhhhh!!!“
100 Caps im Kofferraum: Die Vorgeschichte
Dass die Enthüllung so einschlägt, liegt an der jahrelangen Konstanz des Looks. Bereits 2014 gab Forster der Bild Einblick in seinen „Käppi-Tick“: Rund 100 Caps und Mützen lagen in seinem Kofferraum.
Die Käppi-Chronologie
- 2014100 Caps im Kofferraum
Forster verrät der Bild seinen Käppi-Tick – das teuerste Stück ist eine Kaschmir-Mütze für 200 Euro.
- 2023Haartransplantations-Scherz
Bei einer Filmpremiere kündigt Forster augenzwinkernd eine „wunderschöne Tolle“ an.
- 2025Trennung von der Cap
Im „Kölner Treff“ sagt Forster: „Ja, es ist offiziell. Wir haben uns getrennt.“
- Januar 2026Neue Cap, neue Brille
Forster zeigt sich mit schwarzer New-Era-Cap; eine Instagram-Story lässt die Haare bereits erahnen.
- 20. August 2026Das Hair Reveal
Forster postet Fotos ohne Käppi und lüftet sein Haar-Geheimnis.
Warum es so lange dauerte
Die Mütze war für Forster lange auch Pragmatismus. Vor rund zehn Jahren erklärte er im Interview mit dem Radiosender „Das Ding“: „Meine Haare werden langsam grau, fallen aus und werden licht. Wenn ich morgens eine Mütze aufsetze, habe ich ein Problem weniger.“
2025 kündigte er im „Kölner Treff“ die Trennung von der Kopfbedeckung an. Er habe den Style „vielleicht ein bisschen zu lange gerockt“ und lange geglaubt, die Kappe sei so etwas wie sein persönlicher Udo-Lindenberg-Hut – „Ich glaube aber, das war ein Trugschluss“.
Ob die Cap endgültig in Rente geht, ließ Forster offen. Sicher ist: Die Fans wissen jetzt, dass unter dem Käppi die ganze Zeit eine stattliche Haarpracht versteckt war.
