Haushälterinnen in Montecito wollten nicht für Meghan arbeiten
Bild: KI-generiert
Personal-Vorwürfe

Haushälterinnen in Montecito wollten nicht für Meghan arbeiten

Page Six wirft Meghan Markle vor, in Montecito kaum Haushälterinnen gefunden zu haben, weil viele nicht für sie arbeiten wollten. Ein anonymer Insider beschreibt die Herzogin als hochnäsig und unhöflich.

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Viele Haushälterinnen in Montecito wollten nicht für Herzogin Meghan arbeiten – das berichtet Page Six unter Berufung auf einen anonymen Insider. Demnach soll Meghan (45) Bewerberinnen selbst interviewt und dabei „wirklich hochnäsig und unhöflich“ gewirkt haben. Die Vorwürfe erscheinen kurz vor der geplanten Rückkehr der Familie nach Großbritannien.

Der Insider sagte dem US-Promiportal: „Einige von ihnen waren so beleidigt von der Art, wie sie mit ihnen sprach, dass sich die Nachricht herumsprach.“ Am Ende hätten die Leute in der wohlhabenden Enklave sogar gescherzt, alle Haushälterinnen in Montecito würden Harry und Meghan hassen. Das Paar lebt seit 2020 in dem kalifornischen Küstenort.

Anonymer Insider erhebt schwere Vorwürfe

Die zentralen Aussagen stammen ausschließlich von einer anonymen Quelle. Meghan selbst hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert. Page Six bestätigte zudem, dass im Juni 2025 vier Mitarbeiter das Team von Harry (41) und Meghan verließen – darunter die Pressesprecher Kyle Boulia und Charlie Gipson. Zwei weitere Mitglieder des privaten Teams sollen in den Wochen vor dem aktuellen Bericht ausgeschieden sein.

Der Palast hatte Meghan während ihrer Zeit als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie Mobbing durch Mitarbeiter vorgeworfen. Eine interne Untersuchung wurde eingeleitet, die Ergebnisse aber nie veröffentlicht. Meghan bestritt die Anschuldigungen stets. Auch in Montecito soll ihr Verhalten nun für Gesprächsstoff gesorgt haben.

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Geplante Rückkehr nach Großbritannien

Die Berichte über das Hauspersonal erscheinen kurz bevor Harry und Meghan mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) für einen längeren Zeitraum nach Großbritannien zurückkehren wollen. Die geplante Rückkehr nach Großbritannien hatte jux.news bereits gemeldet. Page Six bestätigte, dass das Paar Ende August 2026 bei der königlichen Familie leben will – sechs Jahre nach dem Megxit.

Als non-working members sollen Harry und Meghan dort ihre Geschäftsaktivitäten fortführen, während sie ihr Anwesen in Montecito und ein Haus in Portugal behalten. Anwohner in Montecito zeigten sich gegenüber Page Six erleichtert: „Montecito ist ein sehr privater, friedlicher Ort, und ich denke, viele Leute hier werden froh sein, wenn es wieder etwas ruhiger wird.“

Chronologie: Vom Megxit zu den Personalproblemen

Die Entwicklung im Überblick

  1. 2020
    Megxit und Umzug nach Montecito

    Harry und Meghan ziehen nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus in die kalifornische Enklave Montecito.

  2. Juni 2025
    Vier Mitarbeiter verlassen das Team

    Darunter die Pressesprecher Kyle Boulia und Charlie Gipson.

  3. 24. August 2026
    Page Six berichtet über Haushälterinnen-Probleme

    Ein Insider wirft Meghan vor, hochnäsig und unhöflich gewesen zu sein; viele Haushälterinnen wollten nicht für sie arbeiten.

  4. Ende August 2026
    Geplante Rückkehr nach Großbritannien

    Harry und Meghan wollen mit Archie und Lilibet für längere Zeit nach Großbritannien zurückkehren.

Eine offizielle Stellungnahme des Paares zu den Vorwürfen gibt es bislang nicht. Offen ist, ob sich der angebliche Ärger mit dem Hauspersonal auf den geplanten Umzug auswirkt. Die Familie will ihr Haus in Montecito behalten, während sie in Großbritannien als nicht arbeitende Mitglieder der Königsfamilie lebt.