Harry will Friedensangebot an William und Kate machen – vor Dianas 30. Todestag
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Königshaus

Harry will Friedensangebot an William und Kate machen – vor Dianas 30. Todestag

Prinz Harry will offenbar noch vor dem 30. Todestag seiner Mutter Prinzessin Diana einen Friedensschritt wagen – doch William soll toben vor Wut. Ein Insider verrät, was den Herzog von Sussex antreibt.

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Prinz Harry (41) will offenbar noch vor dem 30. Todestag seiner Mutter Prinzessin Diana am 31. August 2027 einen ersten Friedensschritt wagen – bei seinem entfremdeten Bruder Prinz William (44) und dessen Ehefrau Prinzessin Kate (44).

Das berichtet der Daily Star unter Berufung auf eine Quelle aus dem engen Umfeld des Herzogs von Sussex. Die Geschichte geht ursprünglich auf den Express und das Magazin Heat World zurück; auch BUNTE berichtete darüber.

Ein Insider sagt: Harry vermisse seinen Bruder und seine Schwägerin und wolle, dass sein Vater seine Söhne in Frieden sieht. Außerdem stehe Dianas Jahrestag bevor – es gebe viele emotionale Gründe, einen Weg nach vorne zu finden.

Die Vorgeschichte: Jahre der Entfremdung

Der Bruch zwischen William und Harry begann 2020, als Harry gemeinsam mit Ehefrau Meghan seine royalen Pflichten niederlegte – der sogenannte Megxit. Vertieft wurde die Kluft durch Harrys Autobiografie Spare von 2023, in der er mit dem Leben im Palast abrechnete.

William hat sich zu einer möglichen Versöhnung bislang nie öffentlich geäußert. Bei sämtlichen Besuchen Harrys in Großbritannien kam es zu keinem Treffen zwischen den Brüdern – selbst dann nicht, wenn Harry Termine mit König Charles wahrnahm. Der Thronfolger meidet den Kontakt konsequent.

Chronologie der Entfremdung

  1. 2020
    Megxit

    Harry und Meghan legen ihre royalen Pflichten nieder; der Bruch zwischen den Brüdern beginnt.

  2. 2023
    Harrys Autobiografie „Spare“

    Harry rechnet mit dem Palastleben ab; die Kluft vertieft sich.

  3. August 2026
    Rückkehr angekündigt

    Harry und Meghan kündigen die Rückkehr mit ihren Kindern nach Großbritannien an; William soll daraufhin toben vor Wut.

  4. 24.–26. August 2026
    Friedensangebot berichtet

    Medien melden unter Berufung auf eine Umfeld-Quelle, Harry wolle vor Dianas 30. Todestag ein Friedensangebot machen.

  5. 31. August 2027
    30. Todestag von Diana

    Anlass für Harrys Friedensschritt; William und Harry könnten den Tag gemeinsam oder getrennt begehen.

Williams Wut über die Rückkehr

Zusätzlich erschwert wird Harrys Vorhaben laut Medienberichten dadurch, dass William toben vor Wut soll, seit er erfahren hat, dass Harry und Meghan gemeinsam mit ihren Kindern nach Großbritannien zurückkehren. Der FOCUS berichtet, William habe zuvor mit seinem Vater einen Krisengipfel auf Schloss Balmoral abgehalten.

Dass die geplante Rückkehr der Sussex-Familie nach Großbritannien ohnehin schon zu scheitern droht, erhöht die Spannungen zusätzlich. William schweigt öffentlich zu einer möglichen Annäherung – ein klares Signal, wie tief der Graben ist.

Dianas Todestag als emotionaler Antreiber

Für Harry ist der 30. Jahrestag von Dianas Tod mehr als ein Termin im Kalender. Beide Prinzen haben öffentlich über den frühen Verlust ihrer Mutter gesprochen. Der Daily Star schreibt, es werde erwartet, dass William und Harry den 30. Todestag im nächsten Jahr in irgendeiner Form begehen – ob gemeinsam oder getrennt, sei offen.

Der Insider aus Harrys Umfeld sagt laut Heat World: Dazu komme, dass Dianas Jahrestag bevorstehe und es all diese emotionalen Gründe gebe, einen Weg nach vorne finden zu wollen. Neben der Sehnsucht nach William und Kate treibt Harry auch die Sorge um seinen krebskranken Vater König Charles an, endlich den Familienfrieden wiederherzustellen.

Ein Treffen mit Charles als möglicher Wendepunkt

Eine erste Annäherung könnte es bereits gegeben haben: Harry traf kürzlich gemeinsam mit seiner Familie in England auf König Charles. Nach diesem Treffen soll der Prinz laut Berichten wie ausgewechselt gewesen sein. FOCUS und AOL bringen den Anlass mit den Invictus Games in Verbindung.

Für den 41-Jährigen geht es also um mehr als brüderliche Verbundenheit: Der nahende Diana-Jahrestag, die familiäre Eiszeit und die Sorge um den erkrankten Vater erhöhen den Druck, endlich aufeinander zuzugehen.

Bleibt die Frage: Reagiert William?

Ob William auf das geplante Friedensangebot eingeht, bleibt offen. Öffentlich äußert sich der Thronfolger weiterhin nicht. Sollte er den ersten Schritt seines Bruders ausschlagen, dürfte die Eiszeit bis weit über den 30. Todestag hinaus andauern.

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