Melissa Naschenweng kontert Fans und zeigt erstmals ihre Haare ohne Extensions
Schlagerstar Melissa Naschenweng gewährt Einblick in ihr echtes Haar – ohne die Extensions, die auf der Bühne für ihre Löwenmähne sorgen. Nach Jahren des Blondierens trägt sie jetzt einen natürlicheren Look und wehrt sich gegen Fans, die ihr früheres Aussehen natürlicher fanden.
Melissa Naschenweng hat sich jahrelang eine blonde Löwenmähne auf die Schultern gesetzt – jetzt zeigt sie erstmals, was darunter ist. In mehreren Instagram-Storys präsentierte die 36-jährige Österreicherin Ende August 2026 ihre Haare ganz ohne Extensions, wie Promiflash berichtet: deutlich kürzer, glatter und ohne die gewohnte Fülle.
Auf einem Spiegelselfie trägt die Sängerin Crop-Top und Bluejeans, die Haare fallen nur knapp schulterlang. Von der voluminösen Bühnenfrisur ist auf dem Foto nichts zu sehen. Der Grund: Nach jahrelangem Blondieren waren ihre Haare stark strapaziert, wie sie selbst erklärt.
Instagram · @melissa_naschenweng
„Jetzt könnt's raten wielang' ich diese Frisur haben werde.“
Melissa Naschenweng, Schlagersängerin
Abschied vom Barbie-Blond
Vor rund eineinhalb Jahren hat Naschenweng den platinblonden Look hinter sich gelassen. Das jahrelange Aufhellen habe ihr natürliches Haar stark beansprucht, sagt sie. Seitdem trägt sie einen dunkleren, natürlicheren Blond-Braun-Ton, der ihrem Naturton deutlich näher kommt, wie GALA.de schreibt.
Die Schäden sind kein Geheimnis: Durch das Blondieren seien ihre Haare ‚ziemlich strapaziert‘ gewesen und dürften sich nun Schritt für Schritt erholen. Inzwischen profitiere nicht nur das Haar, sondern auch die Kopfhaut von der Pause.
„Vor eineinhalb Jahren habe ich mich von Barbie-Blond verabschiedet. Nach jahrelangem Blondieren waren meine Haare ziemlich strapaziert und dürfen sich seitdem Schritt für Schritt erholen.“
Melissa Naschenweng, Schlagersängerin
Extensions bleiben für die Bühne
Ganz verzichten will die Musikerin auf die künstliche Haarpracht nicht: Für ihre Auftritte setzt sie weiterhin auf Extensions. Die berühmte Löwenmähne ist also kein Naturprodukt, sondern ein Bühnenbild. Privat zeigt sie dagegen inzwischen ihre echte Haarlänge und Haarfarbe.
„Für meine Löwenmähne helfen mir Extensions, aber heute seht ihr mal, wie ich ohne Extensions ausschaue.“
Melissa Naschenweng, Schlagersängerin
Kritik an angeblicher Natürlichkeit
Mehrere Nutzer behaupten, Melissa habe früher natürlicher ausgesehen. Für die Sängerin ist das unverständlich, denn ihr Kopf sei damals vollständig blondiert gewesen. „Ich muss manchmal echt darüber lachen, wenn Leute schreiben: ‚Früher warst du natürlicher.‘ Meine Haare waren damals komplett blondiert“, kontert sie.
Zum direkten Vergleich veröffentlichte sie ein älteres Foto mit extrem langer, auffallend heller Haarpracht. Dazu schrieb sie selbstironisch: „Zum Vergleich, wie natürlich es war. Aber zu dieser Zeit wollte ich auf Biegen und Brechen so blond sein. Vielleicht kommt die Zeit ja wieder einmal.“ Eine Rückkehr zum Blond schließt sie damit nicht grundsätzlich aus – aktuell stehe aber die Erholung im Vordergrund. Auch andere Promis setzen auf mehr Natürlichkeit: Micaela Schäfer verzichtet nach elf Schönheitsoperationen auf weitere Eingriffe.