Kate und William verbannen Handys vom Familienesstisch – so streng sind die Regeln
Am Esstisch der Wales-Familie herrschen klare Regeln: Smartphones bleiben draußen, heikle Themen sind tabu. George, Charlotte und Louis müssen zudem im Haushalt mithelfen.
Handys sorgen bei den Walessens für Zündstoff – und Kate und William greifen durch. Wie Promiflash unter Berufung auf einen Hello!-Bericht meldet, gelten am Esstisch der fünfköpfigen Familie klare Regeln: Smartphones und Bildschirme bleiben außen vor, heikle Themen sind tabu.
Konkret meiden Prinz William und Prinzessin Kate beim gemeinsamen Essen die Themen Geld, Religion und Politik. Die Royals müssen politische Neutralität wahren, heißt es bei Hello!. Auch Beschwerden über anstehende Aufgaben im Haushalt sind offenbar nicht gern gesehen.
Strenge Handy-Regeln
Besonders konsequent ist Kate beim Umgang mit Bildschirmen: George, Charlotte (11) und Louis (8) besitzen bislang kein einziges Handy. „None of our children have any phones, which we're very strict about“, sagte William laut Yahoo Entertainment. In ihrem Essay warnte die Prinzessin vor Ablenkung am Familientisch.
„Wenn wir während Gesprächen auf unsere Handys schauen, beim Familienessen durch soziale Medien scrollen oder E-Mails beantworten, während wir mit unseren Kindern spielen, sind wir nicht nur abgelenkt, sondern entziehen uns der grundlegenden Form von Liebe, die menschliche Verbundenheit erfordert.“
Prinzessin Kate, Princess of Wales
Gegenüber dem brasilianischen Moderator Luciano Huck räumte William ein, dass Handys inzwischen für Diskussionen sorgen: „To be honest, it's getting to the point where it's becoming a little bit of a tense issue“. Für George könnte mit dem Wechsel auf eine weiterführende Schule ein Gerät infrage kommen, das keinen Internetzugang bietet – William würde den Kindern höchstens ein einfaches „brick phone“ zum Telefonieren und Simsen erlauben.
Haushaltspflichten statt Sonderbehandlung
Auch zu Hause werden George, Charlotte und Louis in den Familienalltag eingebunden. Wie ihr Vater helfen sie regelmäßig dabei, die Spülmaschine auszuräumen und das Haus in Ordnung zu halten. Ein Insider sagte laut InStyle: „It would surprise people to see how ordinary things are at home.“
Die Kinder decken den Tisch, räumen ihre Teller ab und helfen beim Aufräumen – ohne Sonderbehandlung. Royalexpertin Katie Nicholl berichtete im Magazin OK!, dass die Kinder für einfache Arbeiten Taschengeld bekommen. Beim Spielen gibt es ebenfalls Vorgaben: Monopoly ist im Königshaus ungern gesehen, weil Partien in der Vergangenheit zu hitzig geworden sind.
Die Vorgeschichte
Vorgeschichte der strengen Familienregeln
2025
Kates Essay gegen Handy-Ablenkung
Prinzessin Kate veröffentlicht „The Power of Human Connection in a Distracted World“ und warnt vor Ablenkung beim Familienessen.
März 2026
Nanny wird geehrt
Maria Teresa Turrion Borrallo erhält bei einer Investitur-Zeremonie in Windsor die Royal Victorian Medal (Silber).
1. September 2026
Promiflash fasst die Regeln zusammen
Gestützt auf einen Hello!-Bericht veröffentlicht Promiflash die Übersicht der Tisch-, Handy- und Haushaltsregeln.
Normales Familienleben im Palast
Das Paar hält den Personalbestand im Zuhause bewusst klein und verzichtet auf einen Hausbutler, um den Kindern ein möglichst normales Aufwachsen zu ermöglichen. Die Familie lebt in Forest Lodge, einem Acht-Schlafzimmer-Anwesen in Windsor Great Park, das sie 2025 bezog. Die Kinder haben allerdings eine feste Nanny: Maria Teresa Turrion Borrallo arbeitet seit 2014 für die Familie.
Bei offiziellen Anlässen gelten zudem klassische Benimmregeln. Der frühere Palastkoch Darren McGrady erklärte laut Harper's Bazaar, dass royale Kinder erst dann gemeinsam mit den Erwachsenen am Tisch sitzen dürfen, wenn sie die Kunst der höflichen Konversation beherrschen: „The children always ate in the nursery until they were old enough to conduct themselves properly at the dining table.“