Sam Dylan erklärt das Oktoberfest nach zwei Besuchen für erledigt
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Reality-TV

Sam Dylan erklärt das Oktoberfest nach zwei Besuchen für erledigt

Der Reality-Star Sam Dylan (35) erklärt nach seinem zweiten Besuch auf dem Münchner Oktoberfest, nie wieder kommen zu wollen – zuvor sei er nach eigener Schilderung verbal angegriffen worden. Die Hinweise auf die Angreiferin deutet t-online als Verena Kerth; eine Stellungnahme von ihr liegt bislang nicht vor.

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Der Reality-Star Sam Dylan (35) hat dem Münchner Oktoberfest abgeschworen. Sein Fazit nach dem zweiten Besuch: „Nach zwei Jahren reicht mir das aber nun ein Leben lang. Ein netter, kurzer Zeitvertreib.“ Auslöser war nach seiner Schilderung ein verbaler Angriff gleich zu Beginn des Auftakt-Wochenendes.

Das 191. Oktoberfest war am Samstag, 19. September 2026, mit dem traditionellen Anstich eröffnet worden; Dylans Besuch fiel in dieses Auftakt-Wochenende. Sein Instagram-Beitrag vom 21. September beginnt mit dem Satz „Unsere zweite und letzte Wiesn war wunderschön“, wie der Promiflash-Bericht über den mutmaßlichen Angriff beim Oktoberfest festhält. Drei Fotos zeigen ihn in Tracht mit Partner Rafi Rachek vor dem beleuchteten Fest.

Instagram · @houseofdylan

Ein Angriff, aber kein Name

Den Namen der Frau nannte Dylan nicht. Stattdessen lieferte er Hinweise: Sie sei früher mit einem prominenten Mann liiert gewesen, habe selbst Reality-TV-Erfahrung und habe bereits gemeinsam mit ihm vor der Kamera gestanden. Welches Format das war, benennen die Berichte nicht.

Auf der Wiesn weigerte sie sich jedoch, an einem, nach ihrem Wortlaut, ‚Realitytisch‘ zu sitzen
Sam Dylan, Reality-Star

Anschließend habe die Frau noch einen Mann angerempelt. t-onlines Deutung der Hinweise auf die unbekannte Frau zufolge dürfte es sich „wohl um TV-Bekanntheit Verena Kerth (45) handeln. Dylan selbst ließ die Deutung ausdrücklich offen, Promiflash titelte mit einem Fragezeichen. Eine Stellungnahme von Kerth zu den Vorwürfen war bis zum 22. September 2026 nicht auffindbar.

Rafi Rachek legt nach

Wie das Portal realitystar.de unter Berufung auf Racheks Instagram-Story berichtet, soll sich Kerth darüber beschwert haben, dass ihr „zu viel Reality“ am Tisch sei – gleichzeitig aber auf Aufmerksamkeit von Sam Dylan gehofft haben. Für Rachek ist das ein Widerspruch: Er wirft der Moderatorin vor, Reality-Promis abzuwerten, obwohl sie selbst Teil dieser Welt ist. In seiner Story bringt er auch Oliver Kahn ins Spiel.

Dylan wirft der Frau vor, sich von bestimmten Reality-Kollegen zu distanzieren und herablassend aufzutreten; die Berichte sprechen von einer „heftigen Auseinandersetzung“ zwischen ihm und Kerth – dabei sorgte zuletzt ein Streit mit einem Reality-Kollegen für Schlagzeilen. Sein Partner Rachek geht noch weiter: Er habe Kerth zuvor gemocht, nach der Begegnung in München habe sich seine Meinung geändert.

Lob für Simone Ballack

Deutlich angenehmer verlief für Dylan die Begegnung mit Simone Ballack (50), der Ex-Frau von Michael Ballack. Sie sei ihm „fröhlich“ entgegengekommen und kein bisschen arrogant gewesen, schilderte er. Den Moment nutzte er für einen Seitenhieb auf die Münchner Gesellschaft.

Das zeigt wirklich, dass nicht die ganze Münchner Schickeria oberflächlich ist und sich für etwas Besseres hält.
Sam Dylan, Reality-Star

Ballack war am Wiesn-Auftakt von der Abendzeitung mit der Aussage zitiert worden, sie freue sich „auf ein paar Skandalgeschichten – aber bitte nicht mit mir“. Für Dylan steht sie damit als Gegenfigur zu der Frau, die ihn nach seinen Angaben zu Beginn des Besuchs verbal angriff.

Panne am Fahrgeschäft und ein Foto vom Kotzhügel

Neben dem Ärger berichtete Dylan von zahlreichen Rettungseinsätzen und einer technischen Störung am Fahrgeschäft „Predator“: Es musste am Samstag zeitweise außer Betrieb genommen werden, Fahrgäste harrten kopfüber aus und wurden per Leiter befreit. Promiflash und TV Spielfilm bestätigen den Zwischenfall.

Für sein Foto posierte Dylan ausgerechnet am „Kotzhügel“, der Grünfläche an der Bavaria, auf der sich vor allem stark alkoholisierte Wiesn-Besucher ausruhen. Dort, so sein Hinweis, hätten sich „bereits am frühen Nachmittag die Ersten übergeben“. Offen bleibt, welcher Wortlaut bei der Auseinandersetzung fiel und ob Verena Kerth oder ihr Umfeld die Vorwürfe erwidern.

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