Davina und Shania Geiss erklären, warum sie keinen Partner finden
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Liebesleben

Davina und Shania Geiss erklären, warum sie keinen Partner finden

Davina Geiss (23) und Shania Geiss (22) sind Single – und machen am Rande des Münchner Oktoberfests offen klar, woran es liegt. Ihr Wohnort Monaco sei zu klein und zu weit weg von München; Shania sagt sogar: „Vielleicht sind wir das Problem.“

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Davina Geiss (23) und Shania Geiss (22) sind Single – und suchen offenbar schon länger. Am Rande des Münchner Oktoberfests haben die Schwestern dem Magazin „Bunte“ erzählt, woran es aus ihrer Sicht liegt. Ihre Antwort fällt ungewöhnlich selbstkritisch aus.

Der Wohnort ist für Shania das entscheidende Kriterium. „Wir leben ja in Monaco, daher würde ich eher jemanden von da nehmen als von hier“, sagte sie. Männer aus München kommen damit praktisch nicht in Frage: die 800 Kilometer zwischen München und Monaco wären den „Jetsetterinnen“ für eine Fernbeziehung zu mühsam.

Bemerkenswert ist, dass Shania die Ursache nicht nur im Umfeld sucht. Sie stellt auch die eigene Rolle in Frage – und formuliert damit den zweiten Konflikt der Geschichte.

„Vielleicht sind wir das Problem“
Shania Geiss, Tochter von Carmen und Robert Geiss

Monaco ist klein und übersichtlich

Doch auch im eigenen Fürstentum ist die Auswahl begrenzt. Davina Geiss macht klar, dass auch dort jemand „schwer zu finden“ sei – und liefert die Begründung gleich mit: „Da kennt sich jeder.“

Shania stimmt zu: „Da gibt es keine große Auswahl.“ Als zweite Hürde nennen die Schwestern ihren Alltag – sie seien ständig „überall und nirgendwo“. Dauerhaft nach München zu ziehen, schließen sie aus, obwohl sie die Stadt mögen: Der Umzug wäre ihnen schlicht zu kompliziert.

Der Konflikt hat zwei Seiten

Damit stehen sich zwei Erklärungen gegenüber: äußere Umstände – ein kleines Fürstentum, ständiges Reisen, die Distanz zu München – und die eigene Einsicht, dass auch die Ansprüche der beiden eine Rolle spielen könnten.

Die Selbstzweifel der Geiss-Schwestern spitzen sich laut 20min.ch sogar auf die Postleitzahl zu: Beim Dating könne bei ihnen schon „bei der Postleitzahl Schluss sein“, während andere zuerst auf Charakter, Aussehen oder gemeinsame Interessen achten.

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Ein Dirndl mit linker Schleife

Der Anlass der Aussagen war ein Familienauftritt: Beim Almauftrieb in der Käfer Wiesn-Schänke feierten Davina und Shania mit ihren Eltern Carmen und Robert Geiss. Ein Detail fiel dabei auf – beide trugen ihre Dirndl-Schleife links. Auf dem Oktoberfest gilt das als klares Single-Signal.

Kurz zuvor hatte die Familie ihren Senderwechsel von RTLZWEI zu ProSieben bekannt gegeben; der Wiesn-Besuch war der erste große gemeinsame Termin danach. Eigenständig treten die Schwestern ohnehin schon auf: Über der erste große Werbedeal der Geiss-Töchter ohne Eltern.

Robert Geiss greift nicht mehr ein

Ein zweiter Strang ist die Rolle von Vater Robert Geiss (62). In der Familiensendung hatte er mögliche Partner seiner Töchter früher genau geprüft. Heute sagt er: „Ich hab ja früher ein bisschen strenger draufgeschaut, das weiß man ja aus der Serie.“ Mit 22 und 23 Jahren wüssten die beiden „genau, was sie wollen und was sie tun“ – deshalb lasse er ihnen alles offen.

„Ich weiß gar nicht, ob es den gibt, wenn ich ehrlich bin. Das wissen die wahrscheinlich selber nicht und müssen den noch backen“
Robert Geiss, Unternehmer und Reality-TV-Star

Einen Wunschkandidaten für den Schwiegersohn hat Robert also nicht. Sollte ihm eines Tages jemand vorgestellt werden, will er sich selbst ein Bild machen – und überlässt die endgültige Entscheidung dann seiner Frau: „Ich mache mir dann ein Bild, gucke, ob das Ganze funktioniert, und überlasse Carmen dann die Qual der Wahl.“

Carmen Geiss zählt anderes

Carmen Geiss hat sich parallel in einem RTL-Interview geäußert. Ihr gehe es nicht um Herkunft, Wohnort oder Promistatus eines möglichen Partners, sondern vor allem darum, dass er Shania und Davina gut behandelt.

Ob das die Suche erleichtert, bleibt offen. Solange die Schwestern in Monaco leben und ständig unterwegs sind, bleibt der Kreis klein. Sollte eine von ihnen tatsächlich jemanden vorstellen, hätte Robert das erste Wort – und Carmen das letzte.