Sydney Sweeney erwägt Konversion zum Judentum wegen ihrer Familienplanung
Sydney Sweeney (29) hat laut einem Bericht der Klatschkolumne Page Six bereits zwei Rabbiner getroffen. Die Schauspielerin erwägt eine Konversion zum Judentum – dem Glauben ihres Partners Scooter Braun (45), mit dem sie eine Familie plant.
Sydney Sweeney (29) erwägt offenbar, zum Judentum zu konvertieren – für ihren Partner Scooter Braun (45). Die Schauspielerin hat sich nach dem Bericht von Page Six über die Rabbiner-Treffen bereits mit zwei Rabbinern über den Ablauf einer Konversion getroffen. Die Klatschkolumne der „New York Post“ meldete das am 5. Oktober 2026.
Auslöser ist dem Bericht zufolge die Familienplanung. „Das Paar spricht über die Gründung einer eigenen Familie“, zitiert die Kolumne eine nicht namentlich genannte Person aus dem Umfeld. Für Braun sei das Thema sehr wichtig. Bestätigt ist bislang nichts: Weder Sweeney noch Braun haben sich öffentlich zu einer möglichen Konversion geäußert.
Ein Jahr Studium, ein sponsernder Rabbiner
Eine Konversion im Judentum ist kein Formalakt, der sich in Wochen erledigen lässt. Je nach Darstellung dauert sie mindestens ein Jahr, in manchen Fällen bis zu vier. Verlangt sind ein intensives Studium der religiösen Vorschriften, die Übernahme jüdischer Lebensweise und ein Rabbiner, der den Prozess begleitet und sponsert.
Wie ernst es Sweeney ist, könnte ein Termin Mitte September zeigen. Am 12. September 2026 besuchte sie mit Braun die Gottesdienste zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashanah in der konservativen Synagoge Temple Sholom in Greenwich im US-Bundesstaat Connecticut. Der Tag war zugleich ihr 29. Geburtstag.
Vom Synagogenbesuch zu den Rabbiner-Treffen
Am 29. September griff die jüdische Zeitung The Forward den Synagogenbesuch auf und verband ihn mit der Frage nach dem passenden Anlass des Synagogenbesuchs. Rosh Hashanah ist ein hoher Feiertag, kein gewöhnlicher Gottesdienst. Gut eine Woche später folgte die Meldung über die beiden Rabbiner.
Ob Sweeney wirklich konvertieren will, ist offen. Die Berichte stützen sich auf anonyme Quellen, eine offizielle Bestätigung fehlt. Das britische Magazin The JC berichtete, Sweeney meine es ernst mit der Konversion; amerikanische, israelische und deutsche Medien griffen die Meldung auf.
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Brauns jüdisches Elternhaus
Für Braun ist die Frage keine Nebensache. 1981 in New York geboren, wuchs er konservativ-jüdisch auf und ist Enkel von Holocaust-Überlebenden. Bis 2022 war er mit Yael Cohen verheiratet; aus der Ehe stammen drei Kinder. Eine Hochzeit mit Sweeney würde nach dieser Lesart eine jüdische Familiengründung voraussetzen. Anfang Oktober meldete Page Six zudem, Braun plane, innerhalb der nächsten sechs Monate um Sweeneys Hand anzuhalten.
Kennen gelernt hatten sich die beiden im Juni 2025 bei der Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez in Venedig; im September 2025 wurden sie küssend im Central Park in New York gesehen, im April 2026 machten sie ihre Beziehung öffentlich. Venedig blieb ihr Ort: Anfang September 2026 wurden sie bei der Gondelfahrt des Paares in Venedig gesehen.
Sydney Sweeney und Scooter Braun: Die Vorgeschichte
September 2025
Küssend im Central Park
Erste Berichte über ein lockeres Kennenlernen; das Paar wird in New York gesehen.
März 2026
Verlobung mit Jonathan Davino endet
Sweeneys Verlobung mit dem Filmproduzenten Jonathan Davino wird aufgelöst.
April 2026
Die Beziehung wird öffentlich
Sweeney und Braun zeigen sich erstmals offiziell als Paar.
12. September 2026
Rosh Hashanah in Connecticut
Gemeinsamer Gottesdienstbesuch in der konservativen Synagoge Temple Sholom – und Sweeneys 29. Geburtstag.
29. September 2026
The Forward greift den Besuch auf
Die jüdische Zeitung berichtet über die Konversionsgerüchte.
5. Oktober 2026
Page Six meldet Rabbiner-Treffen
Laut der Kolumne hat Sweeney zwei Rabbiner über den Ablauf einer Konversion befragt.
Der Antrag kommt, die Konversion dauert
Öffentlich hält Braun die Verbindung sichtbar. An Sweeneys 29. Geburtstag am 12. September richtete er einen Post an sie, in dem er von der gemeinsamen Zukunft schrieb. Mehr als diese Zeilen hat bislang keiner der beiden zu den Konversionsberichten gesagt.
„Du bringst mich dazu, mehr zu lächeln, lauter zu lachen, mehr Abenteuer zu erleben und größere Träume zu haben. Durch dich wirkt das Alltägliche aufregend, und ich kann es kaum erwarten, die Zukunft zu erleben.“
Scooter Braun, Musikmanager und Partner von Sydney Sweeney
Sollte Braun tatsächlich innerhalb von sechs Monaten einen Antrag machen, stünde das Paar vor einem Timing-Problem: Eine Konversion dauert mindestens ein Jahr, eine jüdische Trauung wäre also deutlich später möglich, als es der Hochzeitsplan nahelegt. Ob Sweeney überhaupt konvertieren will, ist offen – beide schweigen bislang. Die nächste Klarheit könnten die Rabbiner liefern, mit denen sie bereits gesprochen haben soll.