„Nie wieder einen Partner“ – für Tanja Makarić (29) ist das derzeit keine Floskel, sondern eine Ansage. Die Influencerin und frühere Leistungsschwimmerin erklärte im Interview mit Promiflash, sie könne sich eine neue Beziehung nicht mehr vorstellen.
Anlass war die ABOUT YOU Opera („Trial of Human Desire“) am 7. Oktober 2026 im Berliner Admiralspalast – mit mehr als 1.500 geladenen Gästen der Höhepunkt der ABOUT YOU Fashion Week. Dort sagte Makarić:
„Jetzt, wenn ich daran denke, will ich nie wieder einen Partner haben. Also wirklich nicht. Ich kann mir das nicht vorstellen.“
Direkt danach nimmt sie den Satz selbst wieder zurück. Makarić hält ihre Haltung für eine Phase und rechnet damit, sich irgendwann wieder zu verlieben. Das Promiflash-Interview über ihre Einsamkeit als alleinerziehende Mutter erschien am 10. Oktober 2026.
„Ich fühle mich sehr einsam“
Der Auslöser für die Absage liegt nach ihrer eigenen Darstellung nicht in der Liebe, sondern im Alleinsein. Makarić beschreibt eine Einsamkeit, die sie in dieser Wucht nur aus einer früheren Beziehung kennt. Sie sagt:
„Das [Einsamkeit] hatte ich nur einmal in einer Beziehung damals, aber das ist schon länger her. Und jetzt habe ich das wieder. Ich habe es ganz schlimm. Ich weiß nicht, warum. Das ist ganz komisch, aber ich fühle mich sehr einsam. Verrückterweise.“
Seit Mai 2026 bezeichnet sich Makarić öffentlich als alleinerziehend und erklärte, keine Unterstützung vom Kindsvater zu erhalten. Ihre Tochter Malou Jolié kam am 20. Dezember 2025 zur Welt. Die Identität des Vaters hält sie bis heute zurück.
Der toxische Ex als Erklärung
Als Grund für ihre Skepsis gilt eine frühere Beziehung, die Makarić selbst als toxisch beschreibt. In einer Instagram-Fragerunde sprach sie von krankhafter Eifersucht, Kontrolle und Demütigungen – sie schildert darin auch die Demütigungen durch ihren toxischen Ex.
Sie habe „auf die Knie gehen“ und die Füße ihres Ex küssen müssen, erzählte sie. Über diesen Partner sagte sie: „Ich habe irgendwann gecheckt, der hasst mich.“ Ihre ausführliche Schilderung des toxischen Ex im August war der erste öffentliche Bericht über diese Zeit.
Im September 2026 legte sie nach: In einer Instagram-Story deutete Makarić an, ein Ex-Partner habe ein Doppelleben geführt. Den Namen nannte sie nicht.
Was bisher geschah
Makarić wurde 1997 geboren und war Leistungsschwimmerin, unter anderem bei der SG Bayer in Wuppertal. Ein größeres Publikum erreichte sie 2022 durch die Beziehung zu YouTuber Julian Claßen. 2024 endete diese Beziehung; danach wurde sie unter anderem mit Stefano Zarrella in Verbindung gebracht, offiziell bestätigt wurde das nie.
Die vergangenen Monate lesen sich wie eine Kette von Einzelmeldungen mit einem gemeinsamen Muster: Makarić spricht Themen öffentlich an, die sie zuvor zurückgehalten hat.
Von der Bekanntschaft zur Partner-Absage
- 2022Bekannt durch die Beziehung zu Julian Claßen
Die Beziehung zum YouTuber macht Makarić einem größeren Publikum bekannt.
- 2024Ende der Beziehung
Danach wird sie unter anderem mit Stefano Zarrella in Verbindung gebracht, offiziell bestätigt wird nichts.
- 20. Dezember 2025Geburt von Malou Jolié
Die Identität des Vaters hält Makarić öffentlich zurück.
- Mai 2026Makarić bezeichnet sich als alleinerziehend
Sie erklärt, keine Unterstützung vom Kindsvater zu erhalten.
- 17. August 2026Bericht über den toxischen Ex
Sie schildert krankhafte Eifersucht, Kontrolle und Demütigungen.
- September 2026Andeutung eines Doppellebens
In einer Instagram-Story spricht sie von einem Ex-Partner, nennt aber keinen Namen.
- 10. Oktober 2026Interview veröffentlicht
Bei der ABOUT YOU Opera am 7. Oktober in Berlin sagt sie, sie wolle nie wieder einen Partner – und nennt das eine Phase.
Nanny für die Tochter gesucht
Parallel zu ihrer Absage an neue Partner sucht Makarić Hilfe im Alltag. Gesucht wird eine Betreuung für ihre Tochter, die auch im Hotel bleiben kann, wenn Makarić arbeiten muss. Sie beschreibt es so:
„Sie müsste beziehungsweise dürfte im Hotel mit meiner Tochter bleiben. Genau. Und dann vielleicht einfach, ja, dieses Ganze, wenn man mal ein bisschen irgendwie arbeiten muss und so weiter, dass da jemand mit ihr spielt und auf sie aufpasst. All diese Dinge.“
In ihrer eigenen Familie hat sie bislang offenbar niemanden gefunden. „Die haben alle einen Job und es ist jetzt nicht so, dass ich es nicht allen in der Familie angeboten habe“, sagte sie. Die Ansprüche an die Nanny für ihre Tochter reichen von der Übernachtung im Hotel bis zur Beschäftigung des Kindes.
Nur eine Phase?
Ob ihre Absage an eine neue Beziehung Bestand hat, lässt Makarić selbst offen – sie nennt die Haltung ausdrücklich eine Phase. Damit steht sie nicht allein: Auch Michelle schließt eine neue Liebe aus, viereinhalb Monate nach der Trennung von Eric Philippi.
Offen ist, ob sich ihre Haltung ändert, wenn der Alltag mit Kind planbarer wird. ihre Tochter Malou Jolié wird am 20. Dezember ein Jahr alt. Bis dahin sucht sie weiter eine Betreuung, die das Kind auch nachts übernimmt.
