Christian Lell gesteht, drei Ex-Partnerinnen Brust-OPs bezahlt zu haben
Bild: KI-generiert
Promi Big Brother

Christian Lell gesteht, drei Ex-Partnerinnen Brust-OPs bezahlt zu haben

Im Garten von „Promi Big Brother“ spricht Christian Lell (42) fachmännisch über Brustimplantate – und gibt zu, drei Ex-Partnerinnen die Operation bezahlt und sie an denselben Münchner Arzt vermittelt zu haben. Kim Virginia Grey rechnet nach und kommt auf rund 15.000 Euro.

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Drei Ex-Partnerinnen, eine Klinik in München, ein Geständnis: Christian Lell (42) hat im Garten von „“ zugegeben, die Brustoperationen früherer Freundinnen bezahlt zu haben.

An Tag 5, dem 9. Oktober 2026, spricht der frühere Profi von Bayern München, Hertha BSC und UD Levante im Garten über Brustimplantate – und kennt sich aus: „200 Gramm, das ist doch normalerweise eine Brusthälfte bei den Mädels, wenn sie das einsetzen lassen.“ Mitbewohnerin Tessa Bergmeier (37) staunt: „Womit du dich auskennst.“

Das Gespräch ist Teil einer größeren Runde über Lells früheren Umgang mit Geld. Die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ läuft seit dem 5. Oktober 2026 täglich bei SAT.1 und auf Joyn.

Drei Frauen, ein Arzt in München

Zunächst sagt Lell, alle seine Ex-Freundinnen hätten solche Eingriffe „verlangt“. Dann korrigiert er sich selbst auf „nur drei“ frühere Partnerinnen, deren Operationen er finanziert habe.

„Es gab Partnerinnen in meiner Vergangenheit, die hatten Lust, sich da zu vergrößern oder zu verändern. In München gibt es eine Koryphäe, einen Arzt, der das exzellent macht, und da habe ich vermittelt.“
Christian Lell, Ex-Fußballprofi und Bewohner bei Promi Big Brother

Was die Eingriffe gekostet haben, will Lell nicht sagen: „Ich weiß es nicht mehr“, antwortet er auf die konkrete Frage nach den Kosten. Dass es drei Frauen waren, die alle beim selben Münchner Chirurgen landeten, hält auch der Focus-Bericht über die drei bezahlten Brust-OPs fest.

Kim Virginia Grey rechnet nach

Kim Virginia Grey (31), Reality-Star aus „Temptation Island“ und „Sommerhaus der Stars“, lässt das Thema nicht los. Sie hält fest, dass Lell die Frauen „alle zum selben Doc geschickt“ habe, und schlussfolgert: „Dann hast du sechs Tittis springen lassen“ – drei Partnerinnen, zwei Implantate pro Person.

Im Sprechzimmer rechnet sie weiter und kommt auf rund 15.000 Euro, weil sie 5.000 Euro pro Brustvergrößerung annimmt. Dass Lell für die Operationen tatsächlich aufkam, räumt er dort ein. Gedeon Burkhard zeigt sich skeptisch und vermutet, der Ex-Fußballer erzähle „gerne Blödsinn“; Kim Virginia widerspricht: „Ich glaube das jetzt!“

„Das habe ich noch nie gehört, dass ein Mann sagt: Die fühlt sich gut an bei der ersten, dann schick ich die zweite und die dritte auch noch mal hin zu dem Arzt. Das ist schon ein Ding.“
Kim Virginia Grey, Reality-Star und Influencerin

Bemerkenswert findet Kim Virginia weniger die Bezahlung als die Systematik – sie selbst „wäre direkt dabei bei so einem unmoralischen Angebot“.

Lell selbst berichtet in derselben Runde, in seiner schlimmsten Zeit 300.000 bis 400.000 Euro an einem Abend ausgegeben zu haben; die Operationen seien „im Vergleich nur Kleingeld“ gewesen. Aus seinen knappen Antworten zu Ausgaben für Frauen schließt Kim Virginia: „Ich glaube nicht, dass er so viel springen lässt für die Frauen.“

„Dafür bist du ein paar Jahre zu jung, Mausi“

Als Kim Virginia ihn später auf die Probe stellt, ob er ihr ebenfalls eine Operation spendiere, blockt Lell ab: „Dafür bist du ein paar Jahre zu jung, Mausi.“

Die Wortwahl empfindet sie als „ein bisschen herabwürdigend“ – „Fand ich nicht geil“, sagt sie im Sprechzimmer. Die Szene samt Kostenrechnung hält die Rekonstruktion des Gesprächs im Trierischen Volksfreund fest.

Auch abseits der Operationen gibt es Reibung: Godfrey Egbon möchte von Lell nicht mehr „Spatzi“ genannt werden.

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Natürlich statt gemacht

Inzwischen habe sich sein Geschmack geändert, sagt Lell: „Früher hatte ich nichts dagegen, heute mag ich es generell natürlich.“ Damit widerspricht er dem Eindruck, den die Rechnung seiner Mitbewohnerin hinterlässt.

Auch außerhalb des Containers ist das Thema präsent: Anna-Maria Ferchichi denkt über kleinere Implantate nach.

Mehrere Redaktionen griffen die Szene auf, darunter Focus, der Kölner Stadt-Anzeiger, TV Spielfilm und die österreichische „Heute“; Joyn lieferte eine eigene Nachbereitung des Tages. Mehrere Berichte erwähnen zudem, dass Lell „immer noch unter dem Tod seiner Schwester“ leide.

Die Summe von rund 15.000 Euro hat Lell bislang nicht bestätigt; eine Korrektur kam von ihm nicht. Kim Virginia Grey hält an ihrer Schlussfolgerung fest, dass er für Frauen nicht so viel Geld springen ließ. Ob das Thema im Garten noch einmal aufkommt, entscheidet sich in den nächsten Ausgaben.