Godfrey Egbon (35) kritisiert Christian Lell (42) nach seinem Aus bei „Promi Big Brother“. In der „Late Night Show“ sagte der GNTM-Zweite von 2026, Lell habe sich Kim Virginia gegenüber nicht richtig verhalten. Zugleich beschrieb Egbon, was er an Lell schätzt.
Egbon musste in der achten Live-Show der 14. Staffel als erster Bewohner das Haus verlassen, kurz darauf traf es in einer überraschenden zweiten Eliminierung Tessa Bergmeier. Zuvor hatten Anouschka Renzi und Nikola Grey die Exit-Schippe verlassen. Zwei Bewohner mussten an diesem Abend gehen – das Doppel-Aus für Godfrey und Tessa.
Der deutlichste Teil des Abends spielte sich nach dem Auszug ab. Im Exit-Interview mit Moderator Jochen Schropp blieb Egbon wortkarg. Wenige Minuten später zog er in der „Late Night Show" Bilanz – Godfreys Fazit zur versüßten Promi-Big-Brother-Zeit fällt für Lell gemischt aus.
Lell habe sich Kim Virginia gegenüber falsch verhalten
Egbon macht aus seiner Kritik keinen Hehl. Lell habe sich gegenüber Kim Virginia Grey (31) nicht richtig verhalten, sagte er in der Anschlussshow. Er habe den Ex-Profi deshalb auch direkt konfrontiert – nicht zuletzt, weil er selbst ein gutes Verhältnis zu Kim Virginia hat.
Dass die beiden nicht immer einer Meinung waren, war schon vorher sichtbar: Egbon wollte von Christian Lell nicht mehr „Spatzi" genannt werden. Was ihn trotz allem mit Lell verbindet, sagt er offen: „Er hat eine harte Vergangenheit wie ich auch."
Für Egbon ist die Kritik kein Bruch, sondern Teil der Freundschaft. Wer Fehler verschweigt, helfe dem anderen nicht – seine Begründung für den öffentlichen Tadel:
„Ja, natürlich hat er Fehler gemacht. Das muss ich schon sagen. Als Freund muss ich auch Fehler benennen können.“
Am Sonntag hatte Egbon Lell im Garten noch gegen mehrere Mitbewohner verteidigt. In dem Streit fiel auch die Beschimpfung von Anouschka Renzi als „Lästertante". Einen Tag später benennt er öffentlich Lells Fehler gegenüber Kim Virginia.
Bei Kim Virginia steht Egbon auf ihrer Seite
Zur Schwangerschaftsgeschichte von Kim Virginia Grey bezieht Egbon klar Stellung: Er sagte, er habe eine gute Verbindung zu ihr und sehe keinen Grund, ihr nicht zu glauben. Welche konkreten Angaben hinter der im Interview erwähnten Geschichte stehen, wird in der Anschlussshow nicht ausgeführt. Sein Wortlaut: „Ich hatte eine gute Connection zu ihr, also warum sollte ich ihr nicht glauben?“
Anders bewertet er die Romanze zwischen Lell und Nina Bridney. Sie sei „künstlich aufgebauscht“, sagt Egbon – die Darstellung einer großen Liebe im Haus hält er damit für übertrieben. Zwei Erzählungen stehen sich gegenüber: die Schwangerschaftsgeschichte, die er für glaubhaft hält, und die Liebesgeschichte, die er anzweifelt.
Für sein eigenes Auftreten hat Egbon eine nüchterne Erklärung. „Man kann es nicht jedem recht machen. Ich weiß, dass ich eine eigene Art habe“, sagte er in der Anschlussshow.
Nach dem Doppel-Aus rückt das Finale am 19. Oktober näher
Für Egbon und Tessa Bergmeier ist die 14. Staffel beendet, für die übrigen Bewohner läuft sie bis zum geplanten Finale am 19. Oktober weiter. Lell steht damit die restliche Zeit ohne den Mann da, der ihn im Haus bis zuletzt verteidigt hat – und der jetzt öffentlich nachgelegt hat.
Von Staffelstart bis zum Finale
- 5. Oktober 2026Start der 14. Staffel
14 Promis ziehen bei Sat.1 und Joyn in die neue Staffel von „Promi Big Brother“ ein.
- 11. Oktober 2026Streit im Garten
Godfrey Egbon gerät mit mehreren Mitbewohnern aneinander, unter anderem mit Anouschka Renzi, und verteidigt dabei Christian Lell.
- 12. Oktober 2026Zwei Auszüge an einem Abend
In der achten Live-Show verlässt Egbon als erster Bewohner das Haus, in einer überraschenden zweiten Eliminierung folgt Tessa Bergmeier.
- 13. Oktober 2026Fazit wird öffentlich
Godfrey Egbons Bilanz aus der Late Night Show mit seiner Kritik an Christian Lell wird breit berichtet.
- 19. Oktober 2026Geplantes Finale
Die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ soll an diesem Abend enden.
Offen ist, ob Lell in den verbleibenden Tagen etwas zu den Vorwürfen sagt – und ob die Freundschaft den öffentlichen Tadel aushält. Bis zum Finale am 19. Oktober muss er sich im Haus ohne seinen engsten Fürsprecher behaupten.
