Eva O'Neill dementiert Affäre mit König Charles – „Das war ich nicht“
Bild: KI-generiert
Royals

Eva O'Neill dementiert Affäre mit König Charles – „Das war ich nicht“

Seit Jahrzehnten halten sich Gerüchte, Madeleines Schwiegermutter Eva O'Neill habe eine Affäre mit König Charles gehabt. In einem Interview mit dem Magazin Tatler wehrt sie sich – und erklärt, was sie unter „naughty“ versteht.

Veröffentlicht
JUX auf Google folgen

Eva O'Neill weist jede Affäre mit König Charles (77) zurück – mit einem Satz, der sitzt: „Ich? Das war ich nicht, überhaupt nicht.“ Sie ist die Schwiegermutter von Prinzessin Madeleine und spricht in der November-Ausgabe des britischen Magazins Tatler über ihr Leben in London und über die Gerüchte, die sich seit Jahrzehnten halten.

In dem Gespräch geht es um ein Image, das ihr seit den Achtzigerjahren anhängt: die Frau, die gern feiert – und, so die Unterstellung, mehr als das. O'Neill hält das für falsch und liefert ihre eigene Definition des Wortes „naughty“, mit dem die britische Presse sie belegt.

Automatische Übersetzung · Englisch

Wie wäre das für eine High-Society-Sitcom? Sie ist die Pilzgräfin, die das ‚Vergnügen‘ in ‚Pilze‘ bringt mit ihren Pralinen, die dazu entworfen sind, die Partygesellschaft zum ‚Grooven‘ zu bringen. Ihre Mitbewohnerin – und Großmutter – ist die Galliano-tragende Doyenne der Salzburger Festspiele und Schwiegermutter von Madeleine, #PrincessofSweden, die darauf besteht, dass sie nie so frech war, wie die Leute behaupten. Kein Wunder, dass Gräfin Milana von Abensperg und Traun und Eva O’Neill sich selbst ‚Das ungleiche Paar‘ nennen. In ihrer SW1-Wohnung teilen sie ihre Infrarot-Gesichtsmasken und eine Leidenschaft für Hummus und zanken sich nur gelegentlich über die Nutzung ihrer PEMF-Matte. Als Tatlers David Jenkins das Duo zu Hause besuchte, bekam er eine Tour durch ihre beneidenswerte Kunstsammlung und wurde eingeladen, einen Bissen von diesen nicht-psychedelischen Pralinen zu probieren. Der Besuch wurde von einem ständig klingelnden Telefon untermalt (‚Eva ist sehr beliebt‘, verrät Milana…) Aber wer rief an? Entdecken Sie alles in der Novemberausgabe von Tatler, live aus London. Abonnieren Sie unter dem Link in der Bio.

Instagram · @tatlermagazine

Sie sei nie „naughty“ gewesen

Auf die Frage, ob sie noch immer „naughty“ sei, reagiert sie empört. Sie sei es nie gewesen, sagt sie. „Naughty“ bedeute, viele Liebesaffären mit verheirateten Männern zu haben. Genau diese Affären habe es bei ihr nicht gegeben.

„„Naughty“ zu sein bedeutet, viele Liebesaffären mit verheirateten Männern zu haben, und das hatte ich nicht. Ich habe einfach nur Spaß, aber keinen verrückten Spaß.“
Eva O'Neill, Schwiegermutter von Prinzessin Madeleine

Sie habe früh geheiratet und immer Kinder um sich gehabt, sagt O'Neill im Gespräch mit Expressen über die späten Partynächte. Ausgegangen sei sie trotzdem, im Club Annabel's in London. Sie sei spät nach Hause gekommen – und habe die Kinder am nächsten Morgen trotzdem zur Schule gebracht.

Der alte Verdacht um Charles

Die Gerüchte reichen weiter zurück als jede dieser Partynächte. In den 1980er-Jahren verkehrte O'Neill eng in Jetset-Kreisen, unter anderem mit Ivana Trump, der ersten Ehefrau Donald Trumps. In Colin Campbells Buch „The Real Diana“ wird behauptet, O'Neill und der damals verheiratete Thronfolger seien im Guards Polo Club in Windsor beinahe gemeinsam ertappt worden.

Anfang der 2000er Jahre kam ein zweiter Fund dazu: Nach einer von O'Neill organisierten Wohltätigkeitsgala in Salzburg spekulierte die Mail on Sunday über eine herzliche Umarmung mit Charles und über den sichtlichen Unmut von Camilla. O'Neill hält dem eine nüchterne Version entgegen.

„Ich kenne Prinz Charles schon seit vielen Jahren, aber nur im Rahmen von Wohltätigkeitsprojekten, an denen ich beteiligt war.“
Eva O'Neill, Schwiegermutter von Prinzessin Madeleine

Zwischen Royal-Hochzeit und Enkelin

Ihr Sohn Chris O'Neill heiratete 2013 die schwedische Prinzessin Madeleine – so verliebte sich Prinzessin Madeleine in Chris O'Neill. Seither verfolgt die Öffentlichkeit jede Begegnung der Familie mit den britischen Royals.

Heute lebt O'Neill in Belgravia, im Londoner Stadtteil SW1 – nicht allein. 2024 zog ihre Enkelin Milana von Abensperg und Traun (30) bei ihr ein, eine österreichische Gräfin. Die beiden nennen sich selbst „The Odd Couple“, das schräge Paar. Bilder aus der Londoner Wohnung zeigen den Haushalt, den sich die zwei teilen.

„Es ist kein ruhiges Zuhause.“
Milana von Abensperg und Traun, Enkelin und Mitbewohnerin

Das Dementi zieht Kreise

Ruhig ist es dort nicht, das bestätigt die Enkelin: Eva sei sehr populär, deshalb klingle ihr Telefon viel. Auch das Interview selbst zieht Kreise. Schwedische Medien berichteten am 11. Oktober zuerst über das Gespräch und zeigten Fotos aus der Wohnung, am 13. Oktober griff das dänische Billed-Bladet die Reportage auf, am 14. Oktober folgten Expressen und Hänt, am 15. Oktober der Merkur, am 17. Oktober erschien die deutschsprachige Fassung bei Gala.

Umfrage
Lädt

Offen bleibt, ob das Dementi die Gerüchte beendet. O'Neill nennt weder Geburtsjahr noch genaues Alter – und ob sie nach diesem Interview noch einmal über Charles sprechen will, sagt sie nicht. In Belgravia klingelt das Telefon weiter.