Cindy Crawford kommt fünf Wochen nach Presleys Tod nicht zur Ruhe
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Trauerbewältigung

Cindy Crawford kommt fünf Wochen nach Presleys Tod nicht zur Ruhe

Fast fünf Wochen nach dem Tod ihres Sohnes Presley ist Cindy Crawford (60) laut einem Insider jeden Tag aufs Neue von der Trauer überwältigt. Die Behörden in Kalifornien prüfen unterdessen, wie es in der Sober-Living-Einrichtung zu der tödlichen Überdosis kommen konnte.

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Fast fünf Wochen nach dem Tod ihres Sohnes Presley findet Cindy Crawford (60) nicht in den Alltag zurück. Ein Vertrauter schildert dem Magazin People, wie die Trauer die Familie beherrscht – während die Behörden in Kalifornien weiter die Umstände seines Todes in der Einrichtung untersuchen.

Der Insider zeichnet das Bild einer Familie, die nicht zur Normalität zurückkehren will: Crawford und Rande Gerber (64) verbrächten „viel Zeit“ mit Tochter Kaia Gerber (25) in Los Angeles und umgäben sich mit engen Freunden, wie der People-Bericht über den Freundeskreis der Trauernden schildert. „Niemand erwartet, dass sie wieder zur Normalität zurückkehren“, sagt der Vertraute.

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Presley Walker Gerber 2. Juli 1999–20. September 2026 Wir sind zutiefst untröstlich über den Verlust unseres geliebten Sohnes und Bruders. Wir fühlen uns so gesegnet, dass Presley 27 Jahre lang in unserem Leben war. Er ist eine süße, wunderschöne Seele, die liebte und geliebt wird, jetzt und für immer. Wir sind so stolz darauf, wie er in der Welt auftrat, mit Freundlichkeit und Verletzlichkeit. Wir sind dankbar für die überwältigende Liebe und Unterstützung von so vielen, die unsere Familie kennen und lieben, und sogar von Fremden, die unseren Schmerz fühlen. Bis wir uns wiedersehen, unser süßer Junge. Wir lieben dich für immer, Mama, Papa und Kaia 🪽 Danke @sebastianfaena, dass du dieses wunderschöne Bild eingefangen hast 🙏🏼

Instagram · @cindycrawford

Die Trauer bleibt den ganzen Tag

Crawfords Trauer folgt dem Tagesablauf. Sie sei „überwältigt davon, wie sehr sie Presley vermisst“, sagt der Insider – und zwar „vom Moment des Aufwachens am Morgen an“. „Die Trauer bleibt den ganzen Tag über bei ihr. Es ist immer noch schwer, jeden Tag durchzustehen.“ Der Gala-Bericht über Crawfords tägliche Trauer fasst das mit den Worten zusammen: „jeden Tag aufs Neue von der Trauer überwältigt“.

Auch Kaia Gerber findet keine Ruhe. Aus ihrem Umfeld heißt es, sie habe es immer geschätzt, dass ihr Bruder so offen über seine Probleme sprach: „Seine ganze Familie war so stolz darauf, dass er die Kraft fand, anderen zu helfen.“ In einem Brief an „prez“ schreibt sie:

„Ich lerne, dich zu lieben, wenn ich dich nicht sehen kann. Wie man dir etwas sagt, ohne zum Telefon zu greifen. Wie man deine Schwester ist in einer Welt, in der ich dich nicht erreichen kann.“
Kaia Gerber, Schwester von Presley Gerber

Nach vier Wochen Schweigen ein Brief an Prez

Bis zum 18. Oktober schwieg die Familie. Kurz nach Presleys Tod hatte ein Sprecher nur um Privatsphäre gebeten – dann veröffentlichten Crawford, Gerber und Kaia auf Crawfords Instagram ein gemeinsames Statement zu einem Schwarz-Weiß-Porträt Presleys, auf dem Federn wie Flügel wirken. „Wir sind zutiefst untröstlich, unseren geliebten Sohn und Bruder zu verlieren“, heißt es darin. „Er ist eine gütige, schöne Seele, die liebte und geliebt wird, jetzt und für immer.“

Kaia Gerber stellte einen eigenen Nachruf daneben: ein Strandfoto aus Kindheitstagen, ein Video, in dem die Geschwister als Kleinkinder tanzen, und einen mehrseitigen, getippten Brief. Darin nennt sie Presley „meinen besten Kumpel, meinen großen Beschützer, das Heftigste, was ich je gelacht habe, und die eine wahre Liebe meines Lebens“. Sie habe mehr Liebe für ihn gehabt, als sie habe unterbringen können.

Die Familie steht nicht allein da. Als wichtigste Stützen gelten George Clooney und seine Frau Amal sowie Kaias Partner Lewis Pullman. Clooney ist seit Jahrzehnten mit Rande Gerber befreundet und gründete mit ihm die Tequila-Marke Casamigos; die Gerber-Kinder nannten ihn Berichten zufolge „Uncle George“. Mitte Oktober sagte er bei den Albie Awards: „Es ist eines der verheerendsten Dinge, die unserer Familie passiert sind.“

Vom Tod bis zum ersten Statement der Familie

  1. 20. September 2026
    Presley Gerber stirbt mit 27 Jahren

    Rettungskräfte stellen den Tod um 9:45 Uhr in Resolutions Living fest, offenbar nach einer Überdosis und einem Herzstillstand.

  2. 22. September 2026
    Die Familie bittet um Privatsphäre

    Ein Sprecher teilt mit, die Familie brauche in dieser „sehr schwierigen und schmerzhaften Zeit“ Ruhe.

  3. 16. Oktober 2026
    George Clooney äußert sich erstmals

    Bei den Albie Awards nennt er Presleys Tod „eines der verheerendsten Dinge“, die seiner Familie passiert seien.

  4. 18. Oktober 2026
    Erstes gemeinsames Statement

    Cindy Crawford, Rande Gerber und Kaia Gerber veröffentlichen einen Text, Kaia zusätzlich einen Brief an „prez“.

  5. 22. Oktober 2026
    People veröffentlicht den Insider-Bericht

    Ein Vertrauter sagt, niemand erwarte eine Rückkehr der Familie zur Normalität.

  6. 23. Oktober 2026
    Die deutsche Auswertung folgt

    Gala schreibt, Crawford sei „jeden Tag aufs Neue von der Trauer überwältigt“.

Wie kam die Dosis in die Einrichtung?

Presley Gerber war am 19. September in Resolutions Living in Santa Monica aufgenommen worden – einen Tag vor seinem Tod. Die Einrichtung soll Suchtkranken ein drogenfreies Umfeld garantieren. Nach dem Tod berichtete die L.A. Times, das Haus bewege sich in einer regulatorischen Grauzone und sei nicht zur medizinischen Versorgung zugelassen. Die kalifornische Gesundheitsbehörde prüft nach einer Beschwerde, ob eine staatliche Lizenz nötig gewesen wäre.

Die Polizei von Santa Monica schließt Fremdverschulden aus und ermittelt zur Herkunft der Drogen. Die Obduktion ist erfolgt, die Todesursache steht aber auf „deferred“ – weitere Untersuchungen sind nötig, eine abschließende Feststellung kann Monate dauern. Presleys sterbliche Überreste wurden am 22. September an ein Bestattungsinstitut übergeben.

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Ungeklärt ist auch, ob und wie Drogen in ein Haus gelangen konnten, das Abstinenz überwachen soll. Berichte über einen Umzug der Familie weg aus Los Angeles stützen sich auf eine Meldung des „Star Magazine“ und sind nicht bestätigt. Bis die Toxikologie die Todesursache klärt, bleibt der Familie nur, was der Insider beschreibt: „Es herrscht immer noch so viel Traurigkeit.“