Taxifahrer hält Natascha Ochsenknecht für ihre eigene Tochter
Ein Taxifahrer erzählt Natascha Ochsenknecht, er habe ihren Vater gefahren – dabei starb der vor rund 21 Jahren. Gemeint war Ex-Mann Uwe Ochsenknecht, für den er sie als Tochter Cheyenne hielt. Ihr Kommentar: Die Hautstraffung hat sich offenbar gelohnt.
Natascha Ochsenknecht (62) hat auf dem Weg zum Flughafen eine Verwechslung erlebt, die sie selbst kaum fassen konnte: Ihr Taxifahrer hielt sie für ihre eigene Tochter. Der Mann erzählte der Reality-Unternehmerin am Freitagmorgen (23. Oktober 2026), er habe doch schon ihren Vater chauffiert.
Das konnte nicht stimmen. Ochsenknechts Vater starb vor rund 21 Jahren. Sie hakte nach – und kam dem Irrtum damit auf die Spur. Denn der Fahrer meinte nicht ihren Vater, sondern Uwe Ochsenknecht (70), ihren Ex-Mann. In seinen Augen saß dessen Tochter auf dem Rücksitz. Also Cheyenne Savannah Ochsenknecht (26).
Der Fahrer blieb bei seiner Version
Zunächst ließ der Mann sich nicht beirren und beharrte auf seiner Darstellung. Erst als der Nachname Ochsenknecht fiel, löste sich das Missverständnis auf. Die 62-Jährige schilderte die Szene in einer Story, während sie am Gate auf einen verspäteten Flug wartete – wie Promiflash über die Taxifahrt berichtet.
Es sei zu dieser frühen Stunde noch kaum hell gewesen, betonte sie; das spärliche Licht habe der Verwechslung in die Karten gespielt. Ihren Scherz lieferte sie gleich mit: Die Hautstraffung habe sich offenbar gelohnt. Ihr Fazit an diesem Morgen – mit Schwung ins Wochenende.
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Ein Eingriff, den sie öffentlich machte
Der Scherz hat einen Hintergrund. Im Frühjahr 2026 ließ Ochsenknecht in einer Berliner Klinik den Hals straffen und die Kinn-Kiefer-Linie behandeln. Ein Kamerateam ihrer Reality-Doku „Diese Ochsenknechts“ begleitete Vorbereitung, Operation und Heilung; der Eingriff unter Narkose dauerte rund zwei bis drei Stunden.
„Für mich bedeutet „in Würde altern“, dass ich selbst entscheide, was ich mit meinem Gesicht und meinem Körper machen möchte.“
Natascha Ochsenknecht, Reality-Star und Unternehmerin
Rund fünf Monate nach der OP zog sie Bilanz: „Der Ballonkopf ist weg“, sagte sie. Eine Stelle im Gesicht sei noch taub, sie sei aber „voll einsatzfähig“ und bereue nichts. Die letzte Folge der Staffel mit dem Eingriff lief am 28. Mai 2026, danach berichteten Medien über Narben und Heilungsverlauf – eine Bilanz fünf Monate nach der Gesichts-OP.
Seit 2012 geschieden
Die Verwechslung hat eine reale Grundlage. Natascha und Uwe Ochsenknecht waren von 1993 bis 2012 verheiratet; aus der Ehe gingen Wilson Gonzalez, Jimi Blue und Cheyenne hervor. Tochter Cheyenne Savannah kam am 13. Januar 2000 in München zur Welt. Wer Mutter und Tochter verwechselt, verwechselt eben auch Ehemann und Vater.
Ob der Fahrer die Auflösung mitbekommen hat und ob die beiden noch ins Gespräch kamen, ist nicht überliefert. Offen bleibt auch, ob Ochsenknecht beim nächsten Taxi zum Flughafen den Nachnamen gleich selbst nennt – oder ob sie den Irrtum ein zweites Mal als Kompliment verbucht.