Katharina Eisenblut nimmt ihren Abschied vom Kinderwunsch zurück
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Kinderwunsch

Katharina Eisenblut nimmt ihren Abschied vom Kinderwunsch zurück

Im April 2026 hatte Katharina Eisenblut den Wunsch nach einem dritten Kind nach sieben erfolglosen Monaten öffentlich begraben. Jetzt sagt die 32-Jährige: „Ja, wir wünschen uns tatsächlich noch ein kleines Wunder“ – und nennt ihre Endometriose als Hürde.

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Katharina Eisenblut (32) will doch noch ein drittes Kind. Ein halbes Jahr, nachdem die Sängerin und Ex-DSDS-Kandidatin die Familienplanung öffentlich für beendet erklärt hatte, sagte sie am Sonntag in einer Instagram-Fragerunde: „Ja, wir wünschen uns tatsächlich noch ein kleines Wunder.“

Wie der Bericht über die Fragerunde festhält, antwortete sie auf die Follower-Frage nach weiterem Nachwuchs nicht mit einem uneingeschränkten Ja. Sie schob die Einschränkung direkt hinterher: „Durch meine Endometriose ist das bei mir leider nicht so einfach.“

Ein Jahr ohne Verhütung

Seit dem 7. Januar 2026 verhütet das Paar nicht mehr. Damals sagte Eisenblut in einer Instagram-Story zu ihrem Verlobten Dominic Höppner: „Lass uns anfangen, ein Baby zu machen!“ Ein Jahr ist seither vergangen, eine Schwangerschaft ist nicht bekannt.

Schon im Februar 2026 hatte sie die Belastung geschildert: „Der Kinderwunsch ist da, aber die Realität ist gerade stärker.“ Im März folgte das Eingeständnis, im Alltag mit Tochter Emilia nicht hinterherzukommen: „Ich komme nicht hinterher.“

Von der Verhütung zum Rückzug – und zurück zum Wunsch

  1. April 2025
    Tochter Emilia kommt zur Welt

    Nach fast zwei Jahren Wartezeit, mit drohender Frühgeburt und Schwangerschaftsdiabetes.

  2. 7. Januar 2026
    Eisenblut setzt die Verhütung ab

    In einer Instagram-Story sagt sie zu Dominic Höppner: „Lass uns anfangen, ein Baby zu machen!“

  3. 18. Februar 2026
    Endometriose bremst den Alltag

    Im Interview sagt sie: „Der Kinderwunsch ist da, aber die Realität ist gerade stärker.“

  4. 19. April 2026
    Sie erklärt die Familienplanung für beendet

    Nach sieben erfolglosen Monaten: „Ich will nicht mehr warten. Nicht mehr hoffen.“

  5. 25. Oktober 2026
    Die Rückkehr zum Kinderwunsch

    In einer Fragerunde sagt sie, die Familie wünsche sich „tatsächlich noch ein kleines Wunder“.

Im April klang das noch anders

Am 19. April 2026 zog sie einen Schlussstrich. Ihr Abschied vom Kinderwunsch nach sieben erfolglosen Monaten fiel deutlich aus: Sie wolle nicht mehr auf einen Test schauen, der wieder negativ ist.

„Ich will nicht mehr diesen einen Moment, in dem ich auf den Test schaue und er wieder negativ ist. Ich will nicht mehr warten. Nicht mehr hoffen. Nicht mehr dieses Auf und Ab fühlen.“
Katharina Eisenblut, Sängerin und Influencerin

Eisenblut beschrieb den Schritt als Befreiung, nicht als Niederlage: „Für mich bedeutet dieser Schritt gerade nicht Verlust … sondern Frieden.“ Der Ton damals war endgültig – von einer Hintertür war nicht die Rede.

Aller guten Dinge sind drei

Ein halbes Jahr später klingt derselbe Wunsch anders. Statt Plan und Kalender beschreibt Eisenblut nun eine Haltung: „Deshalb lassen wir es einfach auf uns zukommen. Wenn es passiert, wäre es wunderschön. Und wenn nicht, sind wir für unsere zwei Wunder unendlich dankbar.“

Diese zwei Wunder sind Tochter Emilia und Sohn Emilio. Emilia kam im April 2025 nach fast zwei Jahren Wartezeit zur Welt, mit drohender Frühgeburt und Schwangerschaftsdiabetes. Emilio wurde am 11. Juli 2022 geboren, stammt aus Eisenbluts erster Ehe mit Unternehmer Niko Kronenbitter und ist Emilias Halbbruder.

Dominic Höppner, Eisenbluts Verlobter seit dem Antrag vor dem Eiffelturm im Januar 2025, hat den Drei-Kind-Gedanken nie zu den Akten gelegt. Sein Kommentar zum Thema: „Ich habe immer gesagt: Aller guten Dinge sind drei.“

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Ob es mit dem dritten Kind klappt, ist offen. Wie unterschiedlich Prominente mit dem Thema umgehen, zeigt Anna-Carina Woitschacks Umgang mit dem unerfüllten Kinderwunsch. Eisenblut selbst nennt keinen Zeitrahmen – und bindet den Wunsch nach eigenem Bekunden nicht mehr an einen Kalender.