Ina Borck zweifelt, ob das neue Haus bis Weihnachten fertig wird
Bild: KI-generiert
Umzug nach Berlin

Ina Borck zweifelt, ob das neue Haus bis Weihnachten fertig wird

Ina Borck möchte an Weihnachten die komplette Familie in ihrem neuen Haus versammeln – wenige Wochen nach dem Umzug. Sie hält den engen Zeitplan für schwierig und prüfte bei der Besichtigung, ob sie mit der Treppe zurechtkommt.

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Ina Borck (30) hofft auf ein Familienfest im neuen Haus – und weiß selbst, dass die Zeit dafür kaum reicht. In einer Instagram-Story sagt die Influencerin, sie wolle an einem Weihnachtstag die komplette Familie bei sich ausrichten.

Der Zeitplan ist eng: Der Umzug in das gemietete Haus im Berliner Speckgürtel war für Ende Oktober geplant, ab November wollen Borck und Fabi dort leben. Den Mietvertrag hatten die beiden im September unterschrieben – das neue Zuhause mit Garten im Speckgürtel hat etwas mehr als 150 Quadratmeter.

Borck benennt den Engpass selbst. Das Haus in der kurzen Zeit hinzubekommen, hält sie für schwierig. Aufgeben will sie den Plan trotzdem nicht: Sie kündigt an, alles zu geben, damit das Fest zustande kommt.

„Ich hoffe, dass wir es schaffen einen Tag Weihnachten bei uns auszurichten. Ich denke, dass das recht schwierig wird in der kurzen Zeit das Haus hinzubekommen, aber ich stelle es mir so toll vor, die komplette Familie zusammen zu haben. Also mal gucken, aber ich werde alles geben.“
Ina Borck, Influencerin

Respekt vor der Wendeltreppe

Denn das neue Zuhause ist ausgerechnet das Haus mit der Wendeltreppe – vor genau dieser Treppe hatte Borck Respekt. Sie erlitt 2022 mit 26 Jahren wenige Tage vor der Geburt ihrer Tochter Olivia Rose einen schweren Schlaganfall und lag zeitweise im Koma; seither ist ihr Gehen beeinträchtigt.

Bei Besichtigungen testete sie deshalb jede Treppe selbst, ob sie damit klarkommt. Ein Bungalow wäre die naheliegende Alternative gewesen. Das Paar entschied sich anders – und Borck erklärt, warum.

Ein Detail spricht für das neue Haus: Der Garten ist kleiner und pflegeleichter als am bisherigen Wohnort in Köln. Für eine Familie, die gerade zurück in die Region zieht und ein Haus in wenigen Wochen bewohnbar machen will, ist das ein praktischer Vorteil.

„Also klar könnte man jetzt auch nach einem Bungalow schauen, aber irgendwie war es das bisher noch nicht. Wir haben gemerkt, dass ein mehrstöckiges Haus mehr unser Ding ist – und da muss ich aber immer für mich probieren, ob ich mit der Treppe auch wirklich klarkomme.“
Ina Borck, Influencerin

Warum die Familie nach Berlin zurückkehrt

Die Rückkehr nach Berlin begründet Borck familiär: Fabis komplette Familie lebt in der Region, dazu die Großmütter beider Partner. Fabi selbst tritt inzwischen auch öffentlich auf und hat seinen ersten Kameraauftritt angekündigt.

Am schwersten fiel ihr der Abschied von ihrer Schwester. „Und irgendwie fühlt es sich an, als würde ich sie noch einmal zurücklassen“, sagt Borck. Köln ist für sie ohnehin ein belasteter Ort: Beim Ausräumen der alten Wohnung erinnerte sie sich an den Ort, an dem ihre Mutter gestorben ist – Borcks emotionaler Abschied von der Kölner Wohnung.

Von der Haussuche zum Weihnachtswunsch

  1. 9. September 2026
    Die Haussuche stockt

    Borck sagt, es laufe „ehrlich gesagt nicht so gut“. Bis November will das Paar ein Haus gefunden haben, einen Plan B gibt es nicht.

  2. 11. September 2026
    Der Treppentest

    Bei jeder Besichtigung probiert Borck die Treppe aus. Der Abschied von ihrer Schwester ist für sie der schwerste Punkt der Rückkehr.

  3. 17. September 2026
    Mietvertrag unterschrieben

    Haus mit Garten im Berliner Speckgürtel, etwas mehr als 150 Quadratmeter, inklusive Wendeltreppe. Umzug für Ende Oktober geplant.

  4. 22. Oktober 2026
    Abschied von Köln

    Beim Ausräumen der alten Wohnung schildert Borck den Abschied von dem Ort, an dem ihre Mutter gestorben ist.

  5. 26. Oktober 2026
    Der Weihnachtswunsch

    In einer Instagram-Story hofft Borck, an einem Weihnachtstag die komplette Familie im neuen Haus auszurichten.

Ein neues Kapitel in der Therapie

Mit dem Umzug verändert sich auch ihre Therapie. „Mit unserem Umzug beginnt jetzt auch in meiner Therapie ein neues Kapitel“, sagt Borck. Ein Haus über mehrere Etagen mit Wendeltreppe verlangt ihr mehr ab als eine Wohnung – die Treppe ist für sie kein Detail, sondern Alltagstest.

Offen ist, ob das Fest am Ende wirklich stattfindet. Für Weihnachten und Silvester ist laut Borck noch nichts Konkretes geplant, der Umzug läuft, das Haus ist nicht fertig. In wenigen Wochen muss sich zeigen, ob die komplette Familie an einem der Feiertage bei ihr am Tisch sitzt – oder ob der Weihnachtswunsch ins nächste Jahr rutscht.

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