Kevin Schäfer hält Bill Kaulitz für das Ebenbild von Heidi Klum
Ein Reality-TV-Darsteller vergleicht Bill Kaulitz mit Heidi Klum – der Frau von Bills Zwillingsbruder Tom. Persönlich getroffen hat Schäfer den Sänger nie.
Kevin Schäfer (37) erklärt Bill Kaulitz (37) zum „Ebenbild“ von Heidi Klum (53). Der Reality-TV-Darsteller sagte in der Podcast-Folge „KEVIN SCHÄFER PACKT AUS – UND ES WIRD RICHTIG SCHMUTZIG!“: „Bill Kaulitz ist ja für mich das Ebenbild von Heidi Klum. Er lacht wie Heidi. Er gibt sich wie Heidi. Wer steht nicht auf Heidi Klum?“
Öffentlich wurde der Ausschnitt am 31. Oktober 2026 – wie Promiflash über den Heidi-Vergleich berichtet. Zuvor hatte Marlisa Rudzio, Gastgeberin des Formats „Inside Reality“, ihn in ihrer Instagram-Story geteilt. Die vollständige Folge war wenige Tage vorher erschienen, Ende Oktober 2026, mit 54:35 Minuten Laufzeit.
Der Vergleich ist keine Randnotiz. Er trifft ein Paar, das seit 2019 verheiratet ist: Heidi Klum und Bills Zwillingsbruder Tom Kaulitz. Und er kommt von jemandem, der Bill Kaulitz nach eigener Aussage nie persönlich getroffen hat.
Der Vergleich landet mitten in einer Ehe
Tom Kaulitz und Heidi Klum sind seit 2019 verheiratet. Bill und Tom Kaulitz, geboren am 1. September 1989, sind Zwillingsbrüder und Gründungsmitglieder von Tokio Hotel. Wer Bill als Ebenbild von Heidi beschreibt, sagt damit auch etwas über die Frau an der Seite seines Bruders.
Ganz neu ist die Verbindung nicht. Bei der Premiere der dritten Staffel von „Kaulitz & Kaulitz“ erschien Bill Kaulitz im hauchdünnen Glitzerkleid – Bills Auftritt als Heidi Klum bei der Premiere.
Schäfer bleibt aber nicht bei der Ähnlichkeit. Im selben Gespräch nennt er Bill „einfach das Gesicht von Tokio Hotel. Das weiß ja jeder.“ Damit verschiebt sich der Akzent: Nicht Bills Aussehen steht im Zentrum, sondern seine Rolle als Aushängeschild der Band.
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Ein Mensch, den Schäfer nur vom Hörensagen kennt
Schäfer ist Bill Kaulitz nach eigener Aussage nie persönlich begegnet. Er beruft sich auf gemeinsame Freunde, die mit dem Sänger gefeiert haben. Seine Einschätzung stammt aus zweiter Hand – und fällt auffallend freundlich aus.
„Ich weiß, dass er ein sehr liebenswerter und süßer Mensch ist.“
Kevin Schäfer, Reality-TV-Darsteller
Der Satz fällt in derselben Folge, in der Schäfer Bill in eine Reihe mit Heidi Klum stellt. Er zeigt, wie der 37-Jährige den Vergleich meint: als Zuschreibung von Ausstrahlung, nicht als Häme. Belegt ist das nicht – Schäfer gibt weiter, was Freunde ihm erzählt haben.
Schäfer wurde 2021 als Kandidat von „Prince Charming“ bekannt. Im Oktober 2026 startete er bei RTL+ den Video-Podcast „Reality Detektiv Kevin Schäfer – dem Gossip auf der Spur“. Der Steckbrief zu Kevin Schäfers Reality-TV-Karriere bündelt seinen Weg seit 2021.
Die Frage nach dem Typ Mann
Rudzio hakt nach: Wäre Bill Kaulitz ein Mann für Schäfer? Der antwortet ohne Umweg.
„Nein. [...] Er ist süß. Er ist aber jetzt nicht so mein Typ.“
Kevin Schäfer, Reality-TV-Darsteller
Damit endet das Kompliment an dieser Stelle. Der Heidi-Vergleich trägt nur bis zur Frage nach dem Begehren – und die beantwortet Schäfer mit einem klaren Nein. Zwischen beiden gab es nach seiner eigenen Darstellung nie ein Gespräch.
Rudzio wurde 2021 durch „Temptation Island“ bekannt und führt heute den Podcast „Inside Reality“. Sie ist in dem Gespräch diejenige, die nachfragt, während Schäfer die Bewertungen liefert.
Fräulein Rottenmeier und das Biest
Härter trifft es Tom. Schäfer vergleicht Bills Zwillingsbruder mit „Fräulein Rottenmeier“, der strengen Erzieherin aus dem Kinderbuch „Heidi“. Die Ehe von Tom und Heidi Klum beschreibt er als „die Schöne und das Biest“.
Rudzio widerspricht. Sie verteidigt Tom als „heiß“ – und stellt sich damit gegen die Rollenverteilung, die Schäfer aufmacht: das Model als schöner Part, der Musiker als Biest.
Wie die beiden selbst über ihre Ehe sprechen, klingt anders. Heidi Klum und Tom Kaulitz haben öffentlich von Liebe auf den ersten Blick von Heidi Klum gesprochen – ein Bild, das zu Schäfers Zuschreibung nicht passt.
Ob Bill oder Tom Kaulitz auf Schäfers Aussagen reagieren, ist bislang nicht bekannt. Offen bleibt damit auch, ob der Heidi-Vergleich ein einmaliger Satz aus einem Podcast bleibt – oder ob er die Brüder doch noch erreicht.