Pocher-Zwillinge treiben Sandy Meyer-Wölden vor Live-Show zur Weißglut
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Promi-Familie

Pocher-Zwillinge treiben Sandy Meyer-Wölden vor Live-Show zur Weißglut

Sandy Meyer-Wölden kam am 25. Oktober 2026 fünf Minuten vor ihrer Live-Show in München an. Auf der Bühne erzählte sie, wie ihre 15-jährigen Zwillinge den Nachhilfelehrer auf lautlos stellten und zwei Tage vor einem USA-Flug mit dem Auto Gas gaben. Ihren Wut-Anruf ließ sie bei Ex-Mann Oliver Pocher ab.

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Am Sonntagabend, dem 25. Oktober 2026, kam Alessandra „Sandy“ Meyer-Wölden (43) fünf Minuten vor ihrem Auftritt in München im Theater an. Auf der Bühne erzählte sie von den Streichen ihrer 15-jährigen Zwillinge und davon, dass sie ihren Ärger bei deren Vater Oliver Pocher abließ.

Der Anlass war die Aufzeichnung von „Die Pochers! Live“ am 25. Oktober 2026 in München, Teil der Rückkehr mit gemeinsamen Live-Shows des seit 2015 geschiedenen, aber bis heute eng verbundenen Paares. Gemeint sind Emmanuel und Elian, die eineiigen Zwillinge von Meyer-Wölden und Oliver Pocher (48).

Streich eins: Stummer Bildschirm statt Nachhilfe

Die Jungen besuchen ein Internat in Spanien, in den Schulferien waren sie bei Vater und Schwester Nayla (16) in Köln – Nachhilfe inklusive. „Die hatten Nachhilfe“, erzählte Meyer-Wölden. „Kann passieren, ich habe früher auch Nachhilfe gebraucht.“ Der Unterricht lief per Videokonferenz, und die Zwillinge hatten einen Plan.

Sie erklärten dem Lehrer, sie müssten kurz ins andere Zimmer, um Papier zu holen, stellten ihn auf lautlos und spielten stattdessen mit Freunden PlayStation. Meyer-Wölden hatte die Zimmertür bewusst offen gelassen, „damit ich auch höre, dass sie Nachhilfe haben“. Nach knapp zehn Minuten wurde es ihr zu still: Tür offen, Teenager weg, der Lehrer wartete vor einem stummen Bildschirm.

„Ich war so sauer“, sagte sie auf der Bühne und nannte die Jungen „diese kleinen Ar***löcher“ – GALAs Bericht über die Wutrede der Mutter hält den Wortlaut fest. Pocher, in dieser Szene nicht der betroffene Elternteil, versuchte es mit Beruhigung: „Sei einfach ganz bei dir selbst.“

Streich zwei: Motorenlärm statt Kofferpacken

Pocher erinnerte auf der Bühne daran, dass es nicht bei diesem einen Vorfall blieb. Zwei Tage vor dem geplanten Flug in die USA sollten die Zwillinge die Koffer zum Auto bringen, während sich die Mutter im Bad bei Meditationsmusik auf den Münchner Auftritt vorbereitete. Plötzlich drang Motorenlärm nach oben. Sie vermutete zuerst Pocher – der hatte damit nichts zu tun.

„Dann schaue ich aus dem Fenster und sehe die Jungs, abwechselnd, wie sie den Motor angemacht haben und aufs Gas drücken wollten – und das war nach der kleinen Nachhilfenummer“, schilderte sie. Zuvor hatte sie die Jungen im anderen Zimmer „am Zocken mit ihren Freunden“ erwischt.

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Wut ablassen am Telefon des Ex-Mannes

Damit ihr Ärger nicht die Kinder traf, rief sie den Vater der Zwillinge an. Sie habe „jemanden zum Zuhören gebraucht“, sagte sie in Richtung Pocher, der das „wunderbar gemeistert“ habe. Sie sei „auf 5000“ gewesen, wie sie bei Ex Oliver Dampf ablässt.

„Ich musste vorher kurz meine Wut rauslassen und ich dachte mir, das ist besser bei dir als bei den Kindern – das musste durchfließen, du hast ganz brav zugehört.“
Alessandra Meyer-Wölden, Unternehmerin

Pocher bestätigte den aufgebrachten Anruf und gab sich gelassen. Er habe sich ein Lachen verkneifen müssen: „Das sind 15-jährige Jungs.“ Meyer-Wölden brachte den Streitpunkt aber grundsätzlicher auf die Bühne: „Es ist unglaublich, die zwei schaffen es, mich aus meiner Mitte zu bringen, früher warst du das.“

Bei Tochter Nayla ist es das Gegenteil

Bei Tochter Nayla (16) laufe es anders: Sie lebt beim Vater in Köln und soll dort die Schule beenden, bei ihr sei es „das komplette Gegenteil“ – wie Pochers Tochter seine Sprüche stoppte. Zwei Haushalte, zwei Kontinente: Beim nächsten Ferienbesuch in Köln wird sich zeigen, ob Nachhilfelehrer und Autoschlüssel besser gesichert sind.