Vanessa Brahimi weint in Trier nach erneutem Vertrauensbruch
Bild: KI-generiert
Reality-TV

Vanessa Brahimi weint in Trier nach erneutem Vertrauensbruch

Vanessa Brahimi (29) meldet sich unter Tränen aus einem Hotelzimmer in Trier: Sie spricht von einem erneuten Vertrauensbruch und „zehn Chancen“ – und nennt keinen Namen. Spekuliert wird über „Promihof“-Kollege Kevin Njie, bestätigt ist nichts.

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Vanessa Brahimi (29) zittert am ganzen Körper, allein in einem Hotelzimmer in Trier, rund 400 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt. In mehreren Instagram-Storys berichtete die Reality-TV-Teilnehmerin am 1. November unter Tränen von einem erneuten schweren Vertrauensbruch.

Sie fühle sich wie in einem Albtraum, sagte Brahimi. Der Person, die sie enttäuscht habe, habe sie nach eigener Darstellung schon mehrfach verziehen und „zehn Chancen“ gegeben. Ihre Gutmütigkeit sei ein weiteres Mal ausgenutzt worden.

Namen nannte sie nicht. In der Berichterstattung wird über ihren „Promihof“-Kollegen Kevin Njie (30) spekuliert, bestätigt ist das nicht. Zwischen beiden war in der laufenden Staffel eine Annäherung zu sehen, Kevin Njies Kuss mit Brahimi im Whirlpool eingeschlossen.

Die zweite Staffel von „Der Promihof“ läuft seit dem 29. Oktober bei RTLZWEI, vorab bei RTL+. Brahimi ist als Kandidatin dabei, Auch Kevin Njie (30) und Julia Römmelt (32) sind in der Staffel zu sehen. Der Sender bewirbt die Staffel laut RTLZWEIs Ankündigung des Staffelstarts mit „Maybach, Mistgabel und Eifersucht“.

Der Strauß landet auf dem Boden

Am Morgen nach einer durchweinten Nacht folgte eine weitere Story. Darin erklärte Brahimi, sie gebe sich keine Schuld an dem, was geschehen ist – und lieferte die Begründung gleich mit.

„Ich gebe mir ganz bestimmt nicht die Schuld dafür, dass ich einem Menschen eine Chance gegeben habe, dass ich vertraut habe und dass ich gute Intentionen und Absichten hatte.“
Vanessa Brahimi, Reality-TV-Teilnehmerin

Der Satz richtet sich gegen die Person, die sie hintergangen hat: Brahimi will den Vertrauensbruch nicht als eigenen Fehler verbuchen. Symbolisch wurde sie ebenfalls deutlich – sie ließ einen großen Blumenstrauß vor dem Spiegel auf den Boden fallen und schenkte ihn anschließend einer Hotelmitarbeiterin.

Gegen Vorwürfe, sie habe „ohne Tränen“ geweint und nur gespielt, wehrte sie sich. Für den Zuspruch aus ihrer Community bedankte sie sich.

Rückhalt aus der eigenen Community

Die Reise, auf der die Storys entstanden, war von Anfang an unruhig. Am 31. Oktober war Brahimi bei Sam Dylans Show „Iconic Drama“ in Offenbach zu Gast und wurde nach eigener Schilderung von Teilen des Publikums ausgebuht. Einen Tag später saß sie weinend in Trier.

Öffentliche Abrechnungen kennt sie auch selbst: Anfang Oktober rechnete sie in der „Promi Big Brother – Die Late Night Show“ mit zwei „Promihof“-Kollegen ab, darunter Brahimis Vorwürfe gegen Redo. Diesmal traf es sie selbst.

In ihrer Community fand sie Rückhalt, wofür sie sich ausdrücklich bedankte. Gegen die, die nachlegten, während sie am Boden lag, richtete sie eine Gegenfrage.

„Wie herzlos können Menschen sein? Wie kann man so kalt sein?“
Vanessa Brahimi, Reality-TV-Teilnehmerin

Damit hält sie ihrer Gegenseite vor, die Schwäche eines Menschen ausgenutzt zu haben. Ob die Angriffe aus dem Netz kamen oder aus ihrem privaten Umfeld, sagt sie nicht – an anderer Stelle fragte sie: „Warum muss man nachtreten, wenn Menschen auf dem Boden liegen?“

Kein Name, kein Beleg

Wer die Person ist, bleibt offen. Belege für eine Beteiligung Njies gibt es bislang nicht; die Spekulationen stützen sich auf die gemeinsame Show und die Szenen aus der laufenden Staffel.

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Der nächste Schritt liegt bei Brahimi: Nennt sie den Namen, wird aus der Tränen-Story eine öffentliche Abrechnung. Bis dahin bleibt offen, wen sie mit ihren Vorwürfen meint – und ob sich die betroffene Person selbst zu Wort meldet.