Harry fürchtet, Meghan verlässt Großbritannien für immer
Kaum zehn Wochen nach der Rückkehr nach England soll Meghan laut anonymen Insidern an einen dauerhaften Abschied denken. Harry fürchtet, sie werde das Land für immer verlassen – bestätigt ist bislang nichts.
Prinz Harry (42) fürchtet offenbar, dass Meghan (45) Großbritannien dauerhaft verlässt. Ein Bericht von RadarOnline über Meghans angebliche Abschiedspläne zitiert anonyme Vertraute aus dem Umfeld des Paares mit der Sorge, die Herzogin wolle „Britain für immer verlassen“ und nach Kalifornien zurück.
Der Anlass ist ein Umzug, der keiner werden sollte. Am 26. August war die vierköpfige Familie mit Archie und Lilibet nach sechs Jahren in Kalifornien in England angekommen. Keine zehn Wochen später ist offen, ob der Neuanfang hält. Bestätigt ist bislang nichts: Weder das Paar noch das Sussex-Lager äußerten sich zu den Berichten.
Von der Rückkehr zum Abschiedsgerücht
19. August 2026
Umzug nach Großbritannien wird bekannt
Page Six meldet die Rückkehr der Sussexes – sechs Jahre nach dem Abschied vom Royal-Job.
26. August 2026
Ankunft in England
Die Familie kommt zunächst im Haupthaus des Anwesens in den Cotswolds unter.
21. September 2026
Erster öffentlicher Auftritt
Meghan wird im Pub „The Three Horseshoes“ in Asthall bei Burford mit Ellen DeGeneres und Portia de Rossi fotografiert.
27. September 2026
Wirbel im Landpub
Regionalmedien berichten, Teile des Personals hätten sich geweigert zu bedienen; Anwohner beschweren sich über den Sicherheitsapparat.
Ende Oktober 2026
Der Exklusivbericht
RadarOnline schreibt unter Berufung auf Insider, Meghan wolle Großbritannien für immer verlassen.
2. November 2026
Neues Gebäude, keine Haussuche
Daily Mail und Page Six melden den Wechsel auf ein separates Gebäude und das Ende der Immobiliensuche.
3. November 2026
Kein fester Zeitrahmen
Newsweek ordnet ein, dass es für den Aufenthalt in England keine terminliche Vorgabe gibt.
Ein Anwesen, keine eigene Adresse
Die Familie wohnt nicht in einem eigenen Haus, sondern auf dem weitläufigen Anwesen eines namentlich nicht genannten Geschäftsmanns in den Cotswolds. Die Verbindung kam über Harrys langjähriges Engagement für militärnahe Wohltätigkeitsorganisationen zustande. Seit dem Wochenende vor den britischen Herbstferien lebt sie in einem separaten Gebäude auf demselben Grundstück.
Die Suche nach einem eigenen Domizil in England, für die zunächst ein Budget von zehn Millionen Pfund im Gespräch war, wurde eingestellt. Die Villa in Montecito für rund 14,5 Millionen Dollar haben Harry und Meghan behalten; Personal hält sie weiter instand. „Niemand zieht ein“, sagte ein Insider. Einen festen Zeitrahmen für den Aufenthalt gibt es laut dem Newsweek-Bericht über den Umzug der Sussexes nicht.
Heimweh, kalte Nachbarn, alte Wunden
Der Bericht nennt drei Belastungen. Die erste ist die Trennung von der vertrauten Umgebung: Meghan vermisse das Haus in Montecito, ihren Freundeskreis und vor allem ihre Mutter Doria Ragland, die in Los Angeles lebt. Telefonate und gelegentliche Besuche ersetzten den Alltag nicht, heißt es in dem Bericht.
Die zweite Belastung ist die Nachbarschaft: Berichte über unfreundliche Begegnungen mit Einheimischen, ablehnende Äußerungen in einem lokalen Pub, Beschwerden über ihren umfangreichen Sicherheitsapparat. Die gespaltene Reaktion der Nachbarn in den Cotswolds war schon im September Thema.
Am 21. September wurde Meghan im „The Three Horseshoes“ in Asthall bei Burford mit Ellen DeGeneres und Portia de Rossi fotografiert – ihr erster öffentlich fotografierter Auftritt seit der Rückkehr. Wenige Tage später meldeten Regionalmedien, Teile des Personals hätten sich geweigert, die prominenten Gäste zu bedienen; bestätigt wurden die Vorwürfe nie. Anwohner nannten die Sicherheitsbegleitung „unbequem und lästig“.
Meghan sei die Ablehnung „wie ein Schlag in die Magengrube“ vorgekommen, schildern Vertraute; Harry habe sie gedrängt, darüber hinwegzusehen. Die dritte Belastung ist die Erinnerung an die Zeit als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie, in der sie nach eigener Schilderung erheblichen psychischen Druck erlebte.
Harrys Rechnung, Meghans Marken
Harrys Verhältnis zum Land ist komplizierter, aber positiver: Er ist dort aufgewachsen, hat dort seine wohltätigen Verpflichtungen und besuchte eine Schule in Birmingham. Meghan hat dagegen ihre Marke „As Ever“ mit Sitz in Santa Barbara, die Produktionsfirma Archewell in den USA und seit Kurzem eine Moderatorenrolle bei „Junior MasterChef Australia“, die sie wochenlang von England fernhält. In ihrem Jahresrückblick für den „As ever“-Weihnachtskalender klingen ihre Sätze anders als die anonymen Berichte.
„Dieses Jahr hat mich daran erinnert, wie viel Freude in den Momenten steckt, aus denen ein Leben besteht.“
Meghan Markle, Herzogin von Sussex
Weihnachten als Wendepunkt
Als nächster Wendepunkt gilt die Weihnachtszeit. Die Sussexes haben die Feiertage seit 2018 nicht mehr auf Sandringham verbracht; in diesem Jahr wollen sie nach übereinstimmenden Berichten in Kalifornien bei Meghans Mutter verbringen – und damit einer Einladung von König Charles III. ausweichen, die Harrys Bruder Prinz William verärgern würde. Ein Aufenthalt in Montecito könnte nach Einschätzung der anonymen Gewährsleute die Entscheidung beschleunigen.
Gegen einen schnellen, endgültigen Weggang sprechen andere Termine: Harrys Invictus Games im Juli in Birmingham, der 30. Jahrestag von Dianas Tod im August 2027 und die britische Privatschule, auf der die Kinder inzwischen angemeldet sind. Ob Meghan nach dem Winter in Kalifornien die USA zum dauerhaften Lebensmittelpunkt machen will, ist offen – offiziell bestätigt hat das Paar bislang keinen der Berichte.