Kurzfristige Änderungen aus Sicherheitsgründen
Am 29. Juni 2026 verkündete Ariana Grande via Instagram-Story eine Überraschung, die viele Fans neu planen lässt: Drei Termine ihrer laufenden „Eternal Sunshine“-Tour müssen verschoben werden. Grund seien „unvorhergesehene Herausforderungen bei der Bühnenproduktion“, die ein sicheres und vollständiges Ablaufen der Shows gefährden würden.
„Wir entschuldigen uns aufrichtig für diese bedauerlichen Terminänderungen“, so die Sängerin. „Dies war die beste und sicherste Option für uns, nachdem uns diese Produktionsprobleme zur Kenntnis gelangt sind.“ Weiter betonte sie: „Das Allerwichtigste für uns alle ist die Sicherheit – sie steht an erster Stelle – und dass ihr die Show so erlebt, wie sie geplant ist. Vielen Dank für euer Verständnis. Ich kann es kaum erwarten, euch zu sehen.“
Welche Konzerte neu angesetzt werden
Im New Yorker Barclays Center wird die Show vom 12. Juli auf den 14. Juli verschoben. Die drei weiteren dort geplanten Konzerte am 16., 18. und 19. Juli bleiben wie vorgesehen. In Boston verschiebt sich der Auftritt vom 22. Juli auf den 23. Juli, und die Vorstellung vom 24. Juli wird auf den 26. Juli verlegt. Der Termin am 25. Juli findet planmäßig statt.
Das TD Garden erklärte, die Verlegungen seien nötig, „um sicherzustellen, dass die gesamte Produktion sicher und wie vorgesehen durchgeführt werden kann“. Sowohl das Barclays Center als auch der TD Garden teilten mit, dass alle bereits erworbenen Tickets für die neuen Termine gültig bleiben und Ticketinhaber direkt mit weiteren Informationen kontaktiert werden.
Hintergrund zur laufenden Tournee
Laut Rolling Stone startete die „Eternal Sunshine“-Tour am 6. Juni 2026 in Oakland, Kalifornien, umfasst 41 Shows und endet am 1. September 2026 in der O2 Arena in London. Grande selbst bezeichnete die Tour als ihre „letzte große Tournee für eine Weile“.
Die drei Verschiebungen unterstreichen, wie stark Sicherheitsauflagen bei Großproduktionen in die Planung eingreifen können. Fans hoffen nun, dass die restlichen Konzerte ohne weitere Zwischenfälle über die Bühne gehen. Unklar ist, ob die genannten Produktionsprobleme auch andere Termine gefährden könnten.





