Tom Kaulitz wird in britischen Boulevardmedien als 'Toyboy' verspottet. Jetzt wehren sich Heidi Klum und der Tokio-Hotel-Gitarrist gegen die Kritik am 16-jährigen Altersunterschied – und verraten, warum ihre Ehe trotzdem funktioniert.
Tech-Milliardär Elon Musk hat rechtliche Schritte gegen das ZDF angekündigt. Der Sender musste einräumen, dass die Behauptung, Musk habe in Belfast zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen, falsch war.
Bundeskanzler Friedrich Merz ruft zu privater Altersvorsorge auf: Schon 50 Euro im Monat könnten bis zur Rente einen sechsstelligen Betrag ergeben. Berechnungen zeigen jedoch, dass dafür ein sehr langer Anlagehorizont oder hohe Renditen nötig sind.
SPD-Chefin Saskia Esken will Superreiche mit einer einmaligen Vermögensabgabe am Wiederaufbau der Ukraine beteiligen. Die Linke fordert zudem, beschlagnahmtes Oligarchen-Vermögen einzusetzen. Doch in Deutschland sind erst 95 Millionen Euro eingefroren – EU-weit blockierte Gelder liegen bei fast 30 Milliarden.
Die USA und der Iran haben nach monatelangem Krieg ein Friedensabkommen ausgehandelt, das am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll. Doch Teheran erklärt offen, dem 'Feind' nicht zu trauen – und Israel bombardierte Beirut ausgerechnet am Tag der Einigung.
In der EU tobt ein Streit um 6,6 Milliarden Euro aus der Europäischen Friedensfazilität. Polen verlangt die vollständige Erstattung seiner Waffenlieferungen, Deutschland will das Geld lieber direkt der Ukraine zukommen lassen.
Die SPD fällt im RTL/ntv-Trendbarometer auf 11 Prozent – den schlechtesten jemals von Forsa gemessenen Wert. Sie liegt nun gleichauf mit der Linken, während die AfD mit 27 Prozent dominiert. Nur 5 Prozent trauen der Partei noch Problemlösungskompetenz zu.
Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen haben 2025 insgesamt 1.181 EU-Bürgern aus Bulgarien und Rumänien Bürgergeld und andere Sozialleistungen entzogen und sie zur Ausreise verpflichtet. Der Konflikt zwischen hartem Durchgreifen gegen Sozialmissbrauch und den Folgen für Betroffene spitzt sich zu.
Mit einem KI-generierten Video zum russischen Nationalfeiertag hat Ex-Präsident Dmitri Medwedew erneut gegen westliche Spitzenpolitiker ausgeteilt. Sein digitales Ebenbild vernichtet Porträts des Bundeskanzlers, der EU-Kommissionschefin und des britischen Premiers – einen Tag nach scharfen diplomatischen Vorwürfen Moskaus gegen Berlin, Paris und London.
Ein 30-jähriger Sudanese hat in Belfast versucht, einem Mann den Kopf abzutrennen. Das Opfer, Stephen Ogilvie, verlor ein Auge. Die Tat entfachte anti-migrantische Ausschreitungen in ganz Nordirland – während Conor McGregor die sofortige Grenzschließung fordert.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Verjährungsfrist bei Vergewaltigung von 5 auf 20 Jahre verlängern und das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ einführen. Doch Union und AfD stemmen sich gegen die Reform – während die Justizministerkonferenz in Hamburg über 60 Beschlussvorlagen zu sexualisierter Gewalt berät.
Das ZDF zeigte zur WM-Eröffnungsfeier Werbung statt der pompösen Show im Aztekenstadion – sieben Minuten lang. Bei MagentaTV war die Feier komplett zu sehen, doch Kommentatoren gingen im Lärm unter.
Während das Europaparlament Ursula von der Leyen mit 401 Stimmen als Kommissionspräsidentin bestätigte, attackierte die polnische Abgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik sie scharf: Wegen ihrer Migrationspolitik und wirtschaftlicher Schäden gehöre von der Leyen ins Gefängnis, nicht in die EU-Kommission.
Oliver Pocher höhnt weiter gegen seine schwangere Ex-Frau: In seinem Podcast äffte er Amira Aly nach. Zuvor hatte er erfahren, dass sie ihr drittes Kind erwartet – aus der Zeitung. Amira kontert mit einem versteckten Seitenhieb.
Deutschland will bis 2029 fast doppelt so viel für Verteidigung ausgeben wie Frankreich. Paris fürchtet den Verlust der militärischen Führungsrolle in Europa und spricht hinter vorgehaltener Hand von einem Undenkbaren: der stärksten Armee auf dem Kontinent unter deutschem Kommando.