Harry und Meghan bangen um Einladung zu Weihnachten in Sandringham
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Harry und Meghan bangen um Einladung zu Weihnachten in Sandringham

Nach der Rückkehr nach Großbritannien ist unklar, ob Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihren Kindern Archie und Lilibet Weihnachten auf Schloss Sandringham verbringen dürfen. Laut The Telegraph gibt es keine automatische Einladung – König Charles III. entscheidet persönlich.

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Nach der Rückkehr nach Großbritannien stellt sich eine entscheidende Frage: Dürfen Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihren Kindern Archie und Lilibet Weihnachten auf Schloss Sandringham verbringen? Eine Garantie gibt es nicht, wie der Telegraph berichtet. König Charles III. entscheidet persönlich über jede Einladung.

Der Telegraph hatte am 24. August berichtet, dass eine Einladung zum traditionellen Familienfest „keineswegs sicher“ sei, nur weil das Paar künftig wieder in Harrys Heimat lebt. Das gelte ausdrücklich für Veranstaltungen nicht-arbeitender Familienmitglieder – darunter Weihnachten in Sandringham, wie der Merkur berichtet.

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Rückkehr als Privatpersonen – kein halb drinnen, halb draußen

Harry und Meghan kehren nicht als arbeitende Mitglieder des Königshauses zurück, sondern als Privatpersonen, die ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssen. Es gilt weiterhin das Prinzip „kein halb drinnen, halb draußen“, dem sie unter Königin Elizabeth II. zugestimmt hatten. König Charles und Prinz William sollen sich einig sein, diesen Wunsch der verstorbenen Königin zu respektieren. Dabei geht es auch um den Versuch, den Megxit rückgängig zu machen.

William soll kategorisch ausgeschlossen haben, dass es „einen Weg zurück“ für Harry und Meghan in die arbeitende Monarchie gebe. Eine Palastquelle sagte dem Telegraph, es sei „viel zu früh“, um zu bestätigen, wann und ob die Sussexes nach ihrer Rückkehr in öffentliche Familientermine eingebunden würden; an offiziellen Veranstaltungen würden sie nicht teilnehmen.

Weihnachtshistorie: Nur zwei gemeinsame Feste in Sandringham

Harry und Meghan verbrachten nur zwei Weihnachtsfeste gemeinsam mit der Königsfamilie in Sandringham: 2017, kurz nach ihrer Verlobung, und 2018, ihr erstes Weihnachten als Ehepaar. 2019 feierten sie in Kanada, ab 2020 jedes Jahr in Montecito, Kalifornien, wo sie nach ihrem Rückzug aus den royalen Pflichten lebten.

Seit 2018 feierten sie nicht mehr mit dem Clan – eine fortgesetzte Ausladung würde diese Serie verlängern und zeigen, dass ihr Platz in der Familie trotz geografischer Rückkehr „fragil bleibt“, analysierte die Journalistin Natacha Oufad im französischen Magazin „Closer“.

Weihnachten der Sussexes: Eine Chronologie

  1. 25. Dezember 2017
    Debüt in Sandringham

    Meghans erstes Weihnachtsfest mit der Königsfamilie – mit Sondergenehmigung von Queen Elizabeth II., da das Paar noch nicht verheiratet war.

  2. 25. Dezember 2018
    Letztes gemeinsames Fest

    Harry und Meghan feiern zum letzten Mal Weihnachten in Sandringham mit der Königsfamilie.

  3. 25. Dezember 2019
    Weihnachten in Kanada

    Das Paar feiert getrennt von den Royals in Kanada.

  4. 2020
    Megxit

    Harry und Meghan legen ihre royalen Pflichten nieder und ziehen nach Kalifornien.

  5. 19. August 2026
    Rückkehrpläne bekannt

    Die Sussexes kündigen an, bis Ende August nach Großbritannien zu ziehen.

  6. 24. August 2026
    Telegraph-Bericht

    Der Telegraph meldet: keine Garantie auf eine Einladung zu Weihnachten in Sandringham.

  7. 25. Dezember 2026
    Weihnachten offen

    Ob die Sussexes eingeladen werden, bleibt offen.

Balmoral ohne Sussexes – kein Krisengipfel

Während die Königsfamilie Ende August 2026 ihren traditionellen Sommerurlaub auf Schloss Balmoral verbringt – darunter König Charles, Königin Camilla, Prinz William, Prinzessin Kate mit den drei Kindern sowie Prinzessin Anne mit Sir Timothy Laurence – werden die Sussexes dort nicht erwartet. Als Grund wird die Logistik des Umzugs genannt, ausgeschlossen sei eine Teilnahme jedoch nicht.

Berichten, wonach das Zusammenkommen eigens wegen der Rückkehr der Sussexes anberaumt worden sei, widersprach der Buckingham-Palast deutlich: Der Aufenthalt sei „seit Monaten geplant“ gewesen, einen royalen „Krisengipfel“ zu Harry und Meghan habe es nicht gegeben.

Was spricht für und gegen eine Einladung?

König Charles soll den Umzug laut The Times „natürlich begrüßen“, weil er seinen jüngeren Sohn und die Enkelkinder künftig häufiger „in privater und persönlicher Eigenschaft“ sehen könne. Sein Kernfokus bleibe jedoch auf der Zukunft der Monarchie. Der König habe wiederholt betont, dass Harry, Meghan und die Kinder „immer Mitglieder der Familie bleiben“.

Es wird spekuliert, dass die Sussexes in den kommenden Monaten gemeinsam mit dem König fotografiert werden könnten – solche Bilder würden als Meilenstein gelten und sie öffentlich wieder näher ins Zentrum der Monarchie rücken.

Die Royal-Kommentatorin Victoria Arbiter rechnet im Podcast „The Sun's Royal Exclusive“ damit, dass die Sussexes das Fest eher auslassen und stattdessen Meghans Mutter Doria Ragland besuchen könnten – was „dieses Weihnachten löst“ und ihnen ein Jahr Zeit gäbe, auf das nächste Fest hinzuarbeiten.

Wenn ich Harry und Meghan wäre, wäre ich mir nicht sicher, ob ich schon jetzt Prinzessin Anne gegenübersitzen wollte. Sie ist sehr pragmatisch, und ich glaube, sie wäre über vieles, was gesagt wurde, sehr verärgert. Sie haben eine gute Ausrede, nach Hause zu Oma Doria zu fahren. Das löst dieses Weihnachten und gibt ihnen ein ganzes Jahr, um auf das nächste Fest hinzuarbeiten.
Victoria Arbiter, Royal-Kommentatorin

Offene Entscheidung: Was jetzt passiert

Eine Zusage aus dem Palast für Weihnachten in Sandringham gibt es bislang nicht. Für Lilibet wäre ein Weihnachten in Sandringham das erste echte Eintauchen in die royalen Traditionen; Archie verließ Großbritannien noch vor seinem ersten Geburtstag.

Der Umzug steht unmittelbar bevor: Noch im August 2026 wollen Harry und Meghan die USA vorerst verlassen und komplett nach Großbritannien ziehen. Die Familie soll auf einem privaten Anwesen außerhalb Londons leben, das nicht zum Besitz des Königshauses gehört; der Express nennt die Cotswolds als Standort des nicht-royalen Wohnsitzes. Der genaue Ort wird aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich geteilt.

Archie und Lilibet sind bereits an britischen Schulen angemeldet und starten im September mit dem neuen Schuljahr. Großbritannien ist dem Vernehmen nach als längerfristiger Hauptwohnsitz vorgesehen – Quellen gegenüber The Times zufolge sei die Rückkehr aber nicht „für immer“ geplant, sondern für „einen längeren Zeitraum – sechs Monate, ein Jahr oder mehr“. Die Familie behält ihr Haus in Montecito sowie ein Feriendomizil in Portugal.

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