Nach Highgrove-Geheimtreffen: Harry und Meghan wollen Megxit rückgängig machen
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Megxit-Kehrtwende

Nach Highgrove-Geheimtreffen: Harry und Meghan wollen Megxit rückgängig machen

Ein privates Familientreffen bringt die Wende: Prinz Harry und Herzogin Meghan planen offenbar eine schrittweise Rückkehr nach Großbritannien – mit einem Luxus-Anwesen in Portugal als Brückenkopf.

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Der Plan: Zurück nach Großbritannien mit Portugal-Sprungbrett

6,3 Millionen Pfund für einen Fuß auf der richtigen Seite des Teichs: Prinz Harry und Herzogin Meghan planen mit einer Luxusimmobilie in Portugal ihre überraschende Rückkehr nach Großbritannien. Das enthüllt die britische Daily Mail am 17. Juli 2026 – nur eine Woche nach einem geheimen Familientreffen mit König Charles III.

Die Royal-Korrespondentin Alison Boshoff spricht von einem „Reverse Megxit“, der das Paar Schritt für Schritt zurück in die königliche Familie führen soll. Zentrale Rolle dabei spielt das noch nicht fertiggestellte Ferienhaus in CostaTerra, einer exklusiven Wohnanlage zwischen Comporta und Melides an der portugiesischen Atlantikküste – unweit des Anwesens von Prinzessin Eugenie.

Bereits im Oktober 2024 hatten Harry und Meghan die Immobilie erworben. Herzogin Meghan beauftragte jüngst Soho House mit der Innenausstattung – eine bewusste Design-Entscheidung für die gehobene Privatclub-Ästhetik. Ein Freund Harrys beschrieb das Haus als „Fuß auf der richtigen Seite des Teichs“ und ergänzte: „Es ist in Schlagdistanz, um nach London zu kommen.“

Auslöser für die Rückkehrgedanken war ein privates Familientreffen Anfang Juli 2026. In Highgrove House traf das Paar mit Archie (7) und Lilibet (5) auf König Charles III. und Königin Camilla. Es war das erste persönliche Treffen der Kinder mit ihrem Großvater seit dem Platinjubiläum 2022. Über die Umstände der umstrittenen Reise berichtete jux.news bereits. Harry stimmte strikten Bedingungen zu: keine Kameras, keine Presse-Briefings, keine Instagram-Posts. Anschließend sei er „beschwingt“ und „energiegeladen“ gewesen.

Der kühlende amerikanische Traum

Laut Daily Mail fühlt sich Harry in den USA zunehmend unwillkommen. Ein Vertrauter sagte: „Der amerikanische Traum ist vielleicht nicht das, was er zu sein versprach.“ Das Ende des Spotify-Deals und die auslaufende Netflix-Partnerschaft setzen dem Paar finanziell zu. Auch Meghan spüre Widerstände: „Sie versucht, frische Ideen und Projekte voranzutreiben, aber es ist nicht einfach.“

Überraschend ist, dass Meghan die Rückkehrpläne aktiv vorantreibt. Ein Insider: „Meghan ist voll und ganz dabei, Harrys englische Seite wiederzuentdecken und enge Bande zu knüpfen. Sie steht voll dahinter.“ Ein weniger wohlgesonnener Beobachter deutete die Entwicklung hingegen so: „Ich glaube nicht, dass er jemals von seiner Familie entfremdet sein wollte. Als er wahnsinnig in Meghan verliebt war, konnte er blind genug sein, sie zu wählen. Jetzt sind die Dinge anders, und der Schleier lichtet sich.“

William bleibt die größte Hürde

Doch ein zentrales Hindernis für den versöhnlichen Kurs ist Prinz William. Royal-Expertin Kinsey Schofield sagte gegenüber Medien:

Er hat nicht vor, die Beziehung zu seinem Bruder wieder aufzubauen.
Kinsey Schofield, Royal-Expertin

Das People-Magazin bestätigte am 15. Juli exklusiv, dass zwischen den Brüdern weiterhin „kein Kontakt“ besteht. William verstehe zwar, dass sein kranker Vater seinen Sohn und seine Enkel sehen wolle, glaube aber, dass Harry sich seinen Platz in der Familie noch nicht verdient habe.

Auch die ungelöste Sicherheitsfrage bleibt ein Knackpunkt. Harry klagte mehrfach gegen das britische Innenministerium, weil ihm steuerfinanzierter Personenschutz verwehrt wurde. Zuletzt scheiterte eine Familienreise genau daran. Ohne umfassenden Schutz wird eine dauerhafte Präsenz in Großbritannien kaum möglich sein.

Vor diesem Hintergrund soll das Portugal-Haus als „Sprungbrett“ oder „Zwischenstation“ dienen – ein Modell, das dem Paar erlaubt, sowohl in den USA geschäftlich aktiv zu bleiben als auch in Großbritannien als sogenannte „working royals“ aufzutreten. Genau dieses „halb drin, halb draußen“-Modell hatte die 2022 verstorbene Queen Elizabeth II. Harry und Meghan einst ausdrücklich untersagt.

Harry selbst sehe sich weiterhin als arbeitenden Royal und plane, im September 2026 für eine weitere Wohltätigkeitsveranstaltung nach Großbritannien zurückzukehren. Dann wird ein erneutes Treffen mit König Charles erwartet. Eine sofortige oder dauerhafte Rückkehr ist jedoch nicht vorgesehen.

Das Paar hat sich zu den Berichten bisher nicht geäußert. Offen bleibt, ob der Palast den Vorstoß goutieren würde – und ob sich Prinz William von seinem Bruder umstimmen lässt.

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