Meghan knüpft ihr Bleiben in England an Reisen in die USA
Herzogin Meghan will nur unter einer Bedingung dauerhaft in Großbritannien bleiben: regelmäßige Reisen nach Kalifornien. Über Thanksgiving und Weihnachten ist daraus ein offener Streit mit Prinz Harry geworden – er fürchtet ein falsches Signal, sie will zu ihrer Mutter.
Herzogin Meghan will nur unter einer Bedingung dauerhaft in Großbritannien bleiben: Sie will weiter regelmäßig nach Kalifornien reisen. Um Thanksgiving und Weihnachten ist daraus ein offener Streit mit Prinz Harry (42) geworden.
Seit Ende August lebt die vierköpfige Familie wieder in England, derzeit in den Cotswolds. Archie und Lilibet gehen dort zur Schule, der Alltag ist neu sortiert – und wie Harry und Meghans Umzug in die Cotswolds bei den Nachbarn ankommt, ist umstritten.
Anfang Oktober berichtete der britische Telegraph über Meghans Bedingung, mehrere Medien griffen den Bericht auf. Laut dem Express-Bericht über Meghans Bedingung will sie bleiben – aber nur mit regelmäßigen Reisen in die USA. Harry will dagegen mindestens bis zum Frühjahr in England bleiben.
Meghans Wunschtermin steht fest: Thanksgiving am 26. November, danach Weihnachten – beide Feste möchte sie in Kalifornien bei ihrer Mutter Doria Ragland in Montecito verbringen. Harry hat eine USA-Reise über die Feiertage bereits abgelehnt.
Von der Rückkehr bis Thanksgiving
16. August 2026
König Charles wird informiert
Berichten zufolge erfährt der König von den Umzugsplänen der Sussexes.
26. August 2026
Ankunft in Großbritannien
Harry, Meghan, Archie und Lilibet treffen mit einem Privatjet aus Kalifornien ein.
Ende August 2026
Neues Leben in den Cotswolds
Die Familie lebt wieder in England, Berichten zufolge in den Cotswolds.
September 2026
Schulwechsel der Kinder
Archie und Lilibet wechseln kurz nach Schulbeginn die Schule – wegen Sicherheits- und Logistikproblemen auf dem Schulweg.
29./30. September 2026
Fotografen an der neuen Schule
Zwei mutmaßlich internationale Paparazzi werden vor der Schule der Kinder gesichtet. Das Paar nennt das Verhalten außerordentlich rücksichtslos.
1./2. Oktober 2026
Bericht über Meghans Bedingung
Der Telegraph-Bericht über regelmäßige Kalifornien-Reisen wird von mehreren Medien aufgegriffen, Insider schildern den Dissens über die Feiertage.
26. November 2026
Thanksgiving
Meghan möchte laut Berichten in Kalifornien feiern, Harry lehnt eine Reise in die USA ab.
Heimweh nach Montecito
Als Hauptgrund für Meghans Forderung gilt starkes Heimweh. Sie vermisse ihr Alltagsleben in den USA, ihren Freundeskreis und besonders ihre Mutter Doria Ragland. Ein Insider schildert, wie konkret diese Sehnsucht ist.
„Meghans Herz ist zurück in Kalifornien, sie möchte die Feiertage dort mit ihrer Mutter verbringen. Sie vermisst ihre Freunde, sie vermisst ihren Alltag und sie vermisst ihre Mutter wirklich sehr. Sie spricht jeden Tag mit Doria, normalerweise mehrmals, aber es ist nicht dasselbe, wie jedes Wochenende mit ihr zu verbringen.“
Anonymer Insider, namentlich nicht genannt
Die Schilderung stammt von einem nicht namentlich genannten Insider und ist nicht unabhängig bestätigt. Sie passt aber zu Berichten aus dem Umfeld der Sussexes, wonach der Neuanfang in England härter ist als erwartet.
Schon vor dem Umzug war von Meghans geplantem Pendeln zwischen England und den USA die Rede – damals im Zusammenhang mit ihrer Lifestylemarke As Ever. Aus der Geschäftsidee ist inzwischen eine Bedingung für den Familienalltag geworden.
Harry fürchtet ein falsches Signal
Harry lehnt die Reise über Weihnachten ab. Nach Darstellung von Insidern fürchtet er, ein Fest in den USA könnte wie ein Aufgeben des neuen Lebens in England wirken. Zugleich will er die Zeit mit seinem Vater König Charles nicht verlieren.
Dazu kommt ein offener Punkt im Kalender. Ob die beiden überhaupt zum königlichen Weihnachtsfest nach Sandringham eingeladen werden, ist unklar – seit Wochen wird über die unklare Einladung nach Sandringham spekuliert.
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Die Schule bindet die Familie
Die Kinder machen die Planung komplizierter. Archie und Lilibet gehen in England zur Schule, spontane und häufige Transatlantik-Reisen sind damit kaum möglich. Ein Kurztrip über Thanksgiving würde bedeuten, dass die Kinder mitten im Schulhalbjahr fehlen.
Der Schulweg der Kinder war zuletzt ohnehin Thema. Kurz nach Schulbeginn im September wechselten Archie und Lilibet die Schule; genannt wurden Sicherheits- und Logistikprobleme auf dem Weg dorthin.
Damit läuft alles auf den 26. November zu. Bis Thanksgiving muss die Familie entscheiden, ob Meghan mit den Kindern nach Kalifornien fliegt, ob sie allein reist oder ob alle in England bleiben.
Bislang gibt es kein Signal, dass einer von beiden nachgibt. Harry will mindestens bis zum Frühjahr bleiben, Meghan will die Feiertage bei ihrer Mutter verbringen – mit jedem Schultag, den Archie und Lilibet in England verbringen, wird die Reise nach Kalifornien schwerer zu organisieren.