Nikola Greys Gesichtstattoo brachte seine Oma zum Weinen
Nikola Grey (30) erzählt bei „Promi Big Brother“ von dem Moment, in dem seine Großmutter sein Gesichtstattoo zum ersten Mal sah – und in Tränen ausbrach. Ein Tattoo im Intimbereich wollte er trotzdem nicht bekommen: Seine Frau Kim Virginia verhinderte es.
Sein Gesichtstattoo hat Nikola Grey (30) die eigene Großmutter zum Weinen gebracht. Im Gespräch mit Mitbewohner Christian Lell (42) schildert der „Promi Big Brother“-Bewohner, sie habe beim ersten Anblick der Tätowierung in Tränen ausgebrochen.
Bis zu den großflächigen Motiven verging Zeit. Zwischen dem Entschluss und dem ersten Termin lag rund ein Jahr, vor allem die Kosten hielten Grey zunächst zurück. Sein Argument nennt er selbst im Container.
„Ich musste viel arbeiten, um das zu bezahlen, denn Tattoos sind nicht günstig“
Nikola Grey, Reality-Star und Bewohner bei „Promi Big Brother“
Danach zog sich die Arbeit über etwa zehn Jahre, immer Stück für Stück. Heute sind die Tattoos über fast den gesamten Körper verteilt. Wenige Tage vor dem Gespräch mit Lell hatte Grey Fotos aus seiner 150-Kilo-Zeit gezeigt, damals noch ohne Tattoos im Gesicht. Die offiziellen Staffelfotos stammen von Fotograf Marc Rehbeck.
Kim Virginia verhindert das Tattoo im Intimbereich
Eine Stelle am Körper ist bis heute frei: der Intimbereich. Grey wollte das nach eigener Aussage ändern, seine Ehefrau machte ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung.
„Ich wollte meinen Penis auch machen, aber sie sagte nein, lass es einfach!“
Nikola Grey, Reality-Star und Bewohner bei „Promi Big Brother“
Alles andere ist nach seiner Zählung bedeckt, bis hin zum Gesäß. „Ja, wirklich alles. Der Ar*** auch, einfach alles“, sagt Grey über den Körper, der inzwischen fast vollständig Farbe trägt.
Fremde bilden sich ein Urteil, bevor er spricht
Grey kennt die Blicke. „Viele machen sich schon ein Bild, bevor sie mich kennenlernen“, sagt er – im Netz bekommt er nach eigenen Angaben dazu beleidigende Kommentare zu lesen.
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Grey stellt dem eine Regel entgegen, die er verallgemeinert: „Egal ob Tattoos, Piercings oder rote Haare: Du musst den Menschen erst einmal kennenlernen, bevor du dir eine Meinung bildest.“ Für sich selbst formuliert er es kürzer: „Wenn du zufrieden mit dir selbst bist, ist dir egal, was die anderen von dir denken.“
Zu einer zweiten Reaktion seiner Großmutter ist nichts bekannt – ob sie sich mit dem Anblick inzwischen arrangiert hat, bleibt offen. Am Intimbereich wird sich so schnell nichts ändern: Dort hat Kim Virginia Grey das letzte Wort.