Meghan zeigt Archie und Lilibet – und startet zwei Spendenaktionen
Bild: KI-generiert
Royal-Rückkehr

Meghan zeigt Archie und Lilibet – und startet zwei Spendenaktionen

Ein seltener Blick auf Archie und Lilibet im englischen Herbst, verknüpft mit zwei Spendenkampagnen: Ein Sweatshirt für Moms Offering More und die As-Ever-Aktion mit Malala Yousafzai sollen Erlöse für wohltätige Organisationen bringen. Wenige Tage später steht der erste gemeinsame Auftritt mit Prinz Harry in Nottingham an – während der Palast das Paar weiter als Privatpersonen führt.

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Herzogin Meghan (45) zeigt ihre Kinder auf einem herbstlichen Landweg in England – und verknüpft den seltenen privaten Einblick mit zwei Spendenkampagnen. Der Clip mit Prinz Archie und Prinzessin Lilibet lief am Sonntag, dem 11. Oktober, in ihrer Instagram-Story, dem Internationalen Tag der Mädchen.

Zu sehen sind Archie auf dem Roller mit blauem Rucksack und Lilibet zu Fuß mit einem rosafarbenen Rucksack, der zu ihrem Kleid passt. In der Ferne zieht eine Hirschherde über den Weg; Lilibet wendet sich vom Weg ab, offenbar um die Tiere näher zu betrachten.

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Kleine Akte der Fürsorge können einen großen Unterschied für Eltern, für Pflegende, für Mütter machen. An diesem Internationalen Tag des Mädchens bin ich stolz darauf, wie wir uns zeigen, auch mit unserer Archewell Philanthropies Zusammenarbeit mit @momsofferingmore, die Familien unterstützt an der Seite von @allianceofmoms und @allianceforchildrensrights Wie Moms Offering More sagt: „Es sind die kleinen Dinge.“ Und all diese „kleinen Dinge“ summieren sich zu großer Unterstützung. Bitte klickt auf den Link in den Stories, um mehr zu erfahren ❤️

Instagram · @meghan

Mitgelaufen ist auch die schwarze Labradorhündin Pula, die Meghan und Harry 2018 adoptiert hatten. Ihr Name bedeutet auf Setswana „Regen“ – in Botswana, das in der Kennenlernphase des Paares eine besondere Rolle spielte, gilt Regen als besonders wertvoll. Unterlegt ist der Clip mit „My Girl“ von The Temptations aus dem Jahr 1964. Meghan und Harry (42) sind selbst nicht im Bild.

Der Zeitpunkt fällt in eine angespannte Phase: Für Donnerstag ist in Nottingham der erste gemeinsame öffentliche Auftritt des Paares seit der Rückkehr nach Großbritannien geplant – obwohl der Palast auf Anweisung von König Charles III. betont, Harry und Meghan seien als Privatpersonen zu betrachten.

Das Sweatshirt für 100 Dollar

Meghan ist das Gesicht der Organisation Moms Offering More (MOM), die alleinerziehende Mütter unterstützt. Mit der Organisation aus Los Angeles brachte sie ein cremefarbenes Sweatshirt als Sonderedition heraus; die in Schokoladenbraun gestickten Worte „It's the Little Things“ stehen auf dem Rücken und am Ärmel.

Das Sweatshirt kostet 100 US-Dollar (75 Pfund) und ist in vier Größen von S bis XL erhältlich. Laut der Produktbeschreibung gehen 100 Prozent des Kaufpreises an die Unterstützung von Müttern und Familien, aufgeteilt zu je 50 Prozent an MOM und an Alliance of Moms.

Meghan erklärte dazu: „Kleine Handlungen der Fürsorge können einen großen Unterschied für Eltern, für Betreuer und für Mütter machen.“ Nach Angaben aus der Berichterstattung war sie an der Auswahl der neutralen Farbpalette persönlich beteiligt; auf dem Foto trägt sie das Sweatshirt mit einem blau-weiß gestreiften Hemd und einem klobigen Silberring.

Die Sweatshirts seien nur wenige Stunden nach dem Launch ausverkauft gewesen, teilte die Organisation mit, wie HELLO! über den Ausverkauf des Sweatshirts berichtet. Am Montagmorgen waren sie wieder vorrätig – mit dem Hinweis, dass Käufer wegen „überwältigender Nachfrage“ vier Wochen auf ihre Lieferung warten müssen.

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Tee für zwei mit Malala Yousafzai

Das zweite Projekt hängt an einem Treffen, das Tage zuvor für Schlagzeilen sorgte: Am 7. Oktober waren Meghan und die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai (29) beim Nachmittagstea im Londoner Luxushotel Claridge's in Mayfair gesichtet worden – Meghans erster öffentlicher Auftritt in der britischen Hauptstadt seit der Rückkehr der Familie. Zunächst hieß es, die beiden seien befreundet und hätten sich einfach zum Tee getroffen.

Am 11. Oktober lüfteten beide Frauen den eigentlichen Zweck: In Partnerschaft mit Archewell Philanthropies gehen 100 Prozent der Nettoerlöse aus den Jams und Tees von Meghans Lifestyle-Marke As Ever an den Malala Fund, wie ELLEs Bericht zur Partnerschaft mit dem Malala Fund beschreibt. Die Organisation setzt sich für den Zugang von Mädchen zu kostenloser, sicherer und hochwertiger Bildung ein.

„An diesem Internationalen Tag der Mädchen werden in Partnerschaft mit Archewell Philanthropies 100 % der Nettoerlöse aus As Ever Jams und Tees den Malala Fund und seine wichtige Arbeit unterstützen, um sicherzustellen, dass jedes Mädchen Zugang zu kostenloser, sicherer, hochwertiger Bildung hat.“
Meghan, Duchess of Sussex (Herzogin von Sussex)

Der Malala Fund wurde 2013 gegründet und arbeitet in Ländern wie Brasilien, Afghanistan, Äthiopien, Nigeria, Pakistan und Tansania. Die gemeinsame Erklärung beider Frauen lautet: „Wenn wir die Mädchen von heute unterstützen, stärken wir die Frauen von morgen. Zugang zu Bildung ist der Schlüssel dazu.“

Sechs Wochen nach der Rückkehr

Die Familie lebt seit dem 26. August 2026 wieder in Großbritannien – sechs Jahre, nachdem Harry und Meghan ihre royalen Pflichten niedergelegt und sich in Kalifornien niedergelassen hatten. Über die Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien war zuvor monatelang spekuliert worden.

Berichten zufolge haben sie sich in den Cotswolds niedergelassen; Archie und Lilibet wurden in britischen Schulen eingeschult, wechselten die Schule aber zwei Tage nach Schuljahresbeginn. Eine Schule in den Cotswolds erließ inzwischen verschärfte Fotoregeln für Eltern.

Das Sicherheitsteam hatte Bedenken zur „Praktikabilität der aktuellen Arrangements“ angemeldet. Der im September versandte Brief des Palastes stellte klar, dass das Paar als Privatpersonen zu betrachten ist und keine Anrede als „His and Her Royal Highness“ führen darf; ein Sprecher erklärte damals, Harry und Meghan seien „ein wenig überrascht“ gewesen, nicht vorab informiert worden zu sein.

Emily Nash, Royal-Editorin von HELLO!, ordnet die Rückkehr als alles andere als leise ein: „Nichts davon ist leise. Und deshalb finde ich diese ganze Rückkehr ziemlich außergewöhnlich.“ Sie verwies darauf, dass Harry im Juni 2026 noch gesagt hatte, es sei nicht sicher, Frau und Kinder in die Hauptstadt zu bringen.

Von Archies Geburt bis zum International Day of the Girl

  1. 6. Mai 2019
    Geburt von Prinz Archie

    Archie kommt als erstes Kind von Harry und Meghan zur Welt.

  2. 11. Oktober 2020
    Erste gemeinsame Aktion mit Malala

    Meghan, Harry und Malala Yousafzai diskutieren virtuell über Bildungshürden für Mädchen.

  3. 4. Juni 2021
    Geburt von Prinzessin Lilibet

    Lilibet wird in Kalifornien geboren.

  4. 26. August 2026
    Rückkehr nach Großbritannien

    Die Familie zieht nach sechs Jahren in den USA in die Cotswolds.

  5. September 2026
    Palast: Das Paar ist privat

    Ein Brief auf Anweisung von König Charles III. stellt klar, dass Harry und Meghan keine HRH-Anrede führen dürfen.

  6. 7. Oktober 2026
    Tee im Claridge's

    Meghan und Malala Yousafzai werden beim Nachmittagstea in Mayfair gesichtet.

  7. 11. Oktober 2026
    Herbstclip und zwei Spendenaktionen

    Meghan postet das Video von Archie und Lilibet, startet das MOM-Sweatshirt und kündigt die Malala-Fund-Aktion an.

Was am Donnerstag in Nottingham folgt

Am Donnerstag ist der erste gemeinsame öffentliche Auftritt des Paares seit der Rückkehr geplant – in Nottingham, der Stadt, in der Harry und Meghan 2017 nach der Verlobung ihren ersten gemeinsamen Termin absolviert hatten. Vorgesehen sind Besuche bei mehreren Organisationen, darunter das Community Recording Studio, das Harry zuletzt 2025 besucht hatte.

Es wäre der erste royal anmutende gemeinsame Termin seit dem Rückzug von den royalen Pflichten im Jahr 2020 – auch wenn der Palast das Paar weiter als Privatpersonen führt.

Harry hatte am 25. September 2026 dem kanadischen Sender CTV gesagt, die Kinder seien „glücklich in der Schule“. Gegenüber HELLO! sagte er:

„Die letzten zwei Wochen waren – es war ereignisreich. Wir stürzen uns in die Arbeit. Die Kinder sind in der Schule. Wir sind glücklich.“
Prinz Harry, Herzog von Sussex

Für Weihnachten rechnet das Paar nicht mit einer Einladung nach Sandringham; ein Freund sagte, es wäre „zu unangenehm und zu schwierig“, und man warte nicht darauf. Das Bangen um die Weihnachtseinladung nach Sandringham bleibt offen. Thanksgiving und Weihnachten wolle man mit Meghans Mutter Doria Ragland verbringen, entweder in Großbritannien oder in Kalifornien.

Offen ist auch der Sicherheitsstreit: Über das Maß an Polizeischutz beim Nottingham-Besuch entscheidet die Nottinghamshire Police, während das Paar weiter auf das Ergebnis einer Überprüfung seines öffentlich finanzierten Schutzes durch das Royal and VIP Executive Committee wartet.