Nina Bridney scheidet zwei Tage vor dem „Promi Big Brother“-Finale aus
Bild: KI-generiert
Reality-TV

Nina Bridney scheidet zwei Tage vor dem „Promi Big Brother“-Finale aus

Zwei Tage vor dem Finale ist für Nina Bridney Schluss: Im Duell gegen Francesca Morgese fehlten ihr die Zuschauerstimmen. Im Netz schwanken die Reaktionen zwischen Trauer, Häme und Sorge um ihre Gesundheit.

Veröffentlicht
JUX auf Google folgen

Für Nina Bridney (23) ist der Traum zwei Tage vor dem Finale geplatzt: Am Samstag, 17. Oktober musste die Streamerin aus Hamburg an Tag 13 der 14. „“-Staffel den Garten verlassen. Im entscheidenden Duell gegen Francesca Morgese erhielt sie die wenigsten Zuschauerstimmen.

Gezogen war sie am 5. Oktober, zum Start der Staffel in Sat.1 und auf Joyn, als jüngste Bewohnerin. Das Motto der 14. Runde: Garten. Für Bridney endete der Aufenthalt nach zwölf Tagen.

Der Samstagabend begann mit der Nominierung im Sprechzimmer. Auf der Exit-Liste standen vier Namen: Gedeon Burkhard, Francesca Morgese, Gia Georgina und Bridney. Christian Lell sicherte sich den Nominierungsschutz und blieb außen vor.

Burkhard und Georgina kamen gar nicht erst in die Abstimmung. Für beide gingen so viele Anrufe ein, dass sie vorzeitig aus dem Voting genommen wurden — das Duell hieß am Ende Morgese gegen Bridney.

Für Morgese endete der Abend mit einem Zusammenbruch: Sie brach in Tränen aus und musste von einer Freundin getröstet werden. Erst eine Woche zuvor hatte sie im Garten erzählt, vom Krebstod ihrer Mutter.

Bridney trat vor dem Garten vor Moderator Jochen Schropp und zeigte sich gefasst. Sie sei stolz und dankbar, sagte sie, und wünschte den Verbliebenen Frieden im Garten. Ein Jahr zuvor hatte sie als Streamerin angefangen.

„Ich muss ja auch damit umgehen lernen, es waren schon viele Höhen und Tiefen. Ich wünsche allen viel Glück, hoffentlich herrscht jetzt Frieden da.“
Nina Bridney, Streamerin und „Promi Big Brother“-Teilnehmerin

Von Tag 3 bis Tag 13 auf der Exit-Liste

Ganz neu war die Situation für Bridney nicht. Schon an Tag 3 stand sie auf der Exit-Liste, nominiert von Kim Virginia Grey und unterstützt von Gedeon Burkhard. Den Doppel-Exit an Tag 8, bei dem Godfrey Egbon und Tessa Bergmeier den Garten verließen, überstand sie.

Danach lichtete sich der Garten im Tagesrhythmus: Kim Virginia Grey folgte an Tag 9, Nikola Grey an Tag 10, René Dost an Tag 11, Anouschka Renzi an Tag 12.

Weil das Haus wegen Renovierung geschlossen wurde, lebten zuletzt alle Bewohner im Garten — an jenem Ort, an dem am Samstag auch Bridneys letzte Stunde in der Staffel begann.

Trauer, Häme und Sorgen um die Gesundheit

Im Netz fielen die Reaktionen gemischt aus. Viele Fans trauerten um die „Süßmaus“, andere spotteten offen über ein „quietschiges Fakegirlie“. Wie weit die Stimmung auseinanderlag, zeigen die Reaktionen auf ihren Exit im Netz.

Ein dritter Teil zeigte sich erleichtert und verwies auf ihren schlechten Gesundheitszustand. Bereits vier Tage vor dem Aus hatten Fans ihren Rauswurf gefordert, tvmovie über die Forderung nach Rauswurf.

Umfrage
Lädt

Pinke Optik und 13 Stunden Livestream

Bridney ist keine klassische TV-Prominente. Sie streamt auf Twitch, vor allem IRL-Formate aus ihrem Alltag; ihr bislang längster Livestream dauerte nach eigenen Angaben mehr als 13 Stunden.

Ihr Markenzeichen ist eine durchgehend pinke Optik. Ihre Community, die „Süßmäuse“, hatte sie schon vor dem Garten hinter sich — sie sei erst vor einem Jahr angefangen, sagte sie selbst nach dem Aus.

Sieben Bewohner, ein Finale ohne Bridney

Am Montag, 19. Oktober, endet die 14. Staffel mit dem Finale in Sat.1 und auf Joyn. Sieben Bewohner sind dann noch dabei; Bridney gehört nicht mehr dazu.

Offen bleibt, ob die Zuschauer zwei Tage vor Schluss die Richtige nach Hause geschickt haben. Am 19. Oktober fällt die Entscheidung über den Staffelsieg — dann ohne Nina Bridney.