Nina Bridney scheidet zwei Tage vor dem Promi-Big-Brother-Finale aus
René „Redo“ Dost hat nach seinem eigenen Aus Nina Bridney zur Wunschsiegerin erklärt – zwei Tage später verliert sie das Exit-Duell. Sein eigener Finaltipp heißt trotzdem Maurice Dziwak.
René „Redo“ Dost (57) hat eine Siegerin gekürt, die zwei Tage später aus dem „Promi Big Brother“-Garten flog. Nach seinem eigenen Aus nannte der Gastronom aus Potsdam Nina Bridney (23) als die Bewohnerin, der er den Sieg am meisten gönnt. Am 17. Oktober verlor sie an Tag 13 das Exit-Duell gegen Francesca Morgese – Nina Bridneys Aus zwei Tage vor dem Finale.
Redo war am 15. Oktober als fünfter Kandidat per Zuschauer-Voting rausgeflogen. In der „Late Night Show“ sagte er unter Tränen: „Ich bin nicht so stolz auf mich. Ich wäre gerne noch etwas geblieben.“ Seine Zeit im Garten nannte er später „eines meiner emotionalsten Erlebnisse, die ich je in meinem Leben hatte“.
Die 14. Staffel war am 5. Oktober mit 14 Kandidatinnen und Kandidaten in den Garten gestartet. Bei der Presse-Runde nach seinem Aus ging es auch um den Vorwurf, Bridney verstelle sich vor der Kamera. Redo widerspricht – und nennt sie die Ehrlichste im Garten, wie Redo Nina Bridney zur Wunschsiegerin erklärt.
Eine Umarmung, eine Blume – sein Beweis
Seine Begründung hängt an zwei Szenen mit Godfrey Egbon. Bridney bot dem Mitbewohner eine Umarmung an, er lehnte ab. An einem anderen Tag versuchte sie es erneut, diesmal mit einer Blume. Für Redo ist das der Gegenbeweis zum Verstellungs-Vorwurf, der sie im Haus begleitete.
„Sie ist eine Newcomerin mit einer absolut ehrlichen Art. Obwohl behauptet wurde, dass sie sich besonders verstelle, habe ich sie persönlich so erlebt, wie sie wirklich ist. Sie ist ein sehr lebensfroher Mensch.“
René Dost, XXL-Gastronom und „Promi Big Brother“-Teilnehmer 2026
Damit stellt sich der 57-Jährige gegen die Lesart, Bridney spiele nur eine Rolle. Seine Beweisführung stützt sich auf einen Moment, den niemand geschrieben haben kann: „So etwas kann man nicht scripten. Das ist einfach echt.“ Und er zieht die Konsequenz: „Sie hat den Sieg auf jeden Fall verdient.“
Abrechnung mit dem Ex-Bayern-Star
Sein Ärger richtet sich gegen einen anderen Mann: Redo sagte sich während der Staffel von Christian Lell los. Sein Vorwurf an den früheren Bayern-Profi: „Christian hat meine Gefühle missbraucht.“ In Redos Abrechnung mit dem Ex-Bayern-Star Christian Lell steht, was den Bruch auslöste.
Auslöser war ein Streit über eine angebliche Fake-Lovestory, der Bridney sichtbar naheging. Redo sagt, ihre Emotionen hätten ihn dabei so bewegt, dass er sich gegen Lell stellte statt gegen sie. Im Garten wurde sie seine Vertraute – und er hält den Kontakt über die Show hinaus für wahrscheinlich.
Sein Finaltipp heißt Maurice Dziwak
Trotz der Kür zur Wunschsiegerin: Als eigentlichen Sieger nennt Redo einen anderen. Maurice Dziwak (28) habe sehr gute Chancen auf den Sieg und die 100.000 Euro Preisgeld, sagt er. Bridney selbst spielt an diesem Abend keine Rolle mehr.
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Der Kontakt soll bleiben: Redo geht davon aus, dass die Freundschaft aus dem Garten hält, und kann sich sogar vorstellen, in einem ihrer Twitch-Streams aufzutauchen. Im Haus war sie seine Vertraute geworden – geblieben ist ihr zwei Tage vor dem Finale nur der Weg nach draußen.
Seine Kür ist damit hinfällig, bevor das Finale beginnt. Am 19. Oktober kämpfen ab 20:15 Uhr in SAT.1 und bei Joyn sieben Bewohnerinnen und Bewohner um die 100.000 Euro Preisgeld – Bridney ist nicht mehr dabei. Ob sein Finaltipp Dziwak am Ende wirklich vorn liegt, entscheidet sich an diesem Abend.