Gedeon Burkhard gibt Bondage-Unterricht und verschnürt Maurice Dziwak
Bild: KI-generiert
Promi Big Brother

Gedeon Burkhard gibt Bondage-Unterricht und verschnürt Maurice Dziwak

Gedeon Burkhard hat im Garten von „Promi Big Brother“ einen Mitbewohner gefesselt und dabei jeden Handgriff erklärt. Am selben Abend kostete das Voting Nina Bridney den Platz – im Duell gegen Francesca Morgese.

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Gedeon Burkhard (57) hat im Garten von „“ einen Mitbewohner gefesselt – vor laufenden Kameras und mit Erklärung zu jedem Knoten. Der Gefesselte war freiwillig da: Maurice Dziwak (28) hatte sich selbst als Versuchsperson angeboten.

Die Szene lief in der Live-Show vom Samstag, 17. Oktober 2026, Tag 13 der 14. Staffel, die täglich um 20.15 Uhr bei Sat.1 und im Stream bei Joyn läuft. Die Fessel-Einlage fand im Garten statt; 14 Promis kämpfen um 100.000 Euro. Gedeon Burkhard zog für Geld ins Promi-Big-Brother-Haus – das hat er selbst so gesagt.

Ein Nein mit Verweis auf die Mutter

Den Anlass lieferte Francesca Morgese (28). Die Reality-Darstellerin aus der Schweiz schlug dem Schauspieler vor, einen Account bei der Erotikplattform OnlyFans zu eröffnen. Burkhard lehnte ab – und begründete das nicht mit den Kameras, sondern mit seiner Mutter.

„Ich glaube, meine Mutter wäre jetzt nicht so begeistert. Bitte tu das nicht!“
Gedeon Burkhard, Schauspieler

Burkhard, der im Haus offen über sein Sexualleben spricht, zog die Grenze also beim Geschäft. Kaum fiel das Stichwort Bondage, war davon nichts mehr zu hören: Er dozierte nicht nur, er legte selbst Hand an.

Ein Hähnchen im Garten

Maurice Dziwak (28) stellte sich sofort zur Verfügung: „Wenn mein Engelchen mal experimentieren möchte: Ich habe hier den besten Lehrer!“ Der frühere Dschungelcamp-Teilnehmer ließ sich von Burkhard hingebungsvoll verschnüren, der dabei jeden Griff erklärte.

Bei Morgese wandte Burkhard die „Flöte“ an, bei der beide Hände fest zusammengebunden werden. Dziwak gefiel das: „Ich glaube, das ist schon schön, wenn das eng ist, oder?“ Als auch seine Beine umwickelt waren, ächzte er: „Ich sehe aus wie ein Hähnchen!“

Die Streamerin Nina Bridney verfolgte das nur. Sie witterte Folgen für Dziwaks Ehe und sagte in einer zweiten Fassung, der 28-Jährige habe „da was ganz Neues für sich entdeckt“.

„Ich glaube, wenn er zu seiner Frau nach Hause kommt, müssen sie erst mal in den Baumarkt fahren.“
Nina Bridney, Streamerin

Wie jemand, der Karate macht

Woher das Wissen kommt, erklärte Burkhard selbst: Er habe die Fesselknoten in einer eigens dafür besuchten Schule gelernt – „Wie jemand, der Karate macht.“ Bondage ist für ihn damit eine Technik, die man übt, kein Partyscherz. Der Schauspieler wurde als Kriminalinspektor Alexander Brandtner in „Kommissar Rex“ bekannt und lebt in Berlin in einer Dreierbeziehung; in den Berichten über die Bondage-Stunde mit Kommissar Sex trägt er diesen Spitznamen.

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Der Abend endet mit einem Rauswurf

Noch am selben Abend wurde nominiert: Burkhard, Morgese, Gia Stumpf und Bridney mussten um ihren Platz bangen. Im Zuschauer-Voting kam es zum Duell zwischen Morgese und Bridney – die Streamerin erhielt die wenigsten Anrufe und musste den Garten verlassen.

Morgese brach in Tränen aus und musste getröstet werden; die übrigen Bewohner durften dafür den Kiosk plündern, wie der Bericht über den Exit an Tag 13 festhält. Bridney sagte vor dem Garten, sie sei stolz darauf, dass ihre „Süßmäuse“ sie so weit gebracht hätten. Burkhard bleibt im Rennen – ob ihm die Fesselstunde beim nächsten Voting Stimmen kostet, entscheidet sich dort.