Meghans Umfeld schlägt Alarm – „Ich mache mir Sorgen um sie“
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Meghans Umfeld schlägt Alarm – „Ich mache mir Sorgen um sie“

Während Harry und Meghan mit Archie und Lilibet in Birmingham landen, warnen Vertraute vor massiver Medienbelastung für die Herzogin. Doch diesmal soll alles anders sein.

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Meghans Vertraute schlagen Alarm. Während die Herzogin am Mittwoch mit Prinz Harry und den Kindern Archie und Lilibet in Birmingham landete, warnt ihr Umfeld vor genau dem, was sie einst in die Isolation trieb: die gnadenlose Medienaufmerksamkeit in Großbritannien.

Die BBC bestätigte als Erste die Ankunft: Die Familie flog privat aus Kalifornien ein und landete kurz vor Mittag in Birmingham. Laut Telegraph reiste sie per Privatjet, nach Angaben der Nachrichtenagentur PA Media in einer Bombardier Global Express XRS. Am Flughafen gab es keine sichtbare Polizeipräsenz. Ein Sprecher der Sussexes sagte der BBC lediglich: 'This is not something we would comment on.'

Sorge vor Medienaufmerksamkeit

Während Harry und Meghan öffentlich schweigen, geben Vertraute dem US-Magazin People Einblick. Eine Quelle aus Meghans engem Umfeld sagt: 'Meine größte Sorge gilt dem Ausmaß der Medienaufmerksamkeit, der sie in Großbritannien ausgesetzt sein wird. Ich mache mir Sorgen um sie.'

Die Befürchtungen haben eine Vorgeschichte: Meghan sprach offen über ihre Isolation als Senior Royal und räumte ein, zeitweise Suizidgedanken gehabt zu haben. In der Apple-TV+-Dokumentation 'The Me You Can't See' beschrieb Harry, wie ernst die Lage damals war.

Hinzu kommt der ungelöste Konflikt mit den Boulevardmedien. Aktuelle Umfragen rangieren Harry und Meghan am unteren Ende der Beliebtheitsskala des Königshauses, nur knapp über Prinz Andrew.

Ich glaube nicht, dass sie mit offenen Armen empfangen werden. Sie müssen dieses Vertrauen und diese Zuneigung erst wieder aufbauen – bei der Familie und in der Öffentlichkeit.
Ailsa Anderson, ehemalige Pressesprecherin von Queen Elizabeth II.

Warum es diesmal anders sein soll

Meghans Vertraute betonen: Die Umstände 2026 sind andere als beim ersten Mal. „Sie hat sich schon früher deutlich zu ihren Gefühlen in dieser Angelegenheit geäußert, aber das bedeutet nicht, dass alles wieder genau so sein wird wie früher“, zitiert People eine Vertraute. „Es bedeutet nicht, dass es nicht anders sein kann und sich nicht ändern kann.“

Ein Insider betont, Meghans Unterstützungsnetzwerk sei „stärker denn je, um sie zu schützen – um sie beide zu schützen“. Anders als 2020 kehrt sie nicht in die strenge Hierarchie des Palasts zurück, sondern in ein privateres, selbstbestimmtes Leben mit eigener Karriere, eigenem Team und eigenem Unterstützerkreis.

Die Familie will sich in den Cotswolds niederlassen, nahe an König Charles' Landsitz Highgrove. Archie und Lilibet sind bereits an einer britischen Schule angemeldet; laut Vanity Fair sollen sie kommende Woche an einer privaten Prep School beginnen. Die Entscheidung zur Rückkehr trafen Harry und Meghan 'als Familie'. Im Juli gab es ein erstes Geheimtreffen in Highgrove.

Bruder, König und die offene Sicherheitsfrage

König Charles III. hat eine Rückkehr zu offiziellen royalen Pflichten unmissverständlich ausgeschlossen. Harry und Meghan kehren ausdrücklich als Privatpersonen und nicht-arbeitende Mitglieder der Königsfamilie zurück. Nur 24 Stunden nach der Ankunft wurde bereits die Forderung nach Titelentzug laut.

Am Hof löste der Schritt großes Staunen aus. Vanity Fair berichtet, William und Kate seien von der plötzlichen Ankunft „aus der Bahn geworfen“ worden; William sei „sehr besorgt“, dass die Sussexes zurückkehren, und beharre darauf, dass es keine Änderung ihres Status als nicht-arbeitende Royals geben dürfe.

Harry hat mit seiner Rückkehr die Erzählung verändert, und William ist stinksauer.
Andrew Morton, Royal-Biograf und Autor

Chronologie der Rückkehr

Chronologie der Rückkehr

  1. März 2020
    Megxit

    Harry und Meghan ziehen sich von royalen Pflichten zurück und siedeln nach Kalifornien über.

  2. Juli 2026
    Highgrove-Besuch

    Familienbesuch bei König Charles und Königin Camilla sowie bei der Spencer-Familie in Althorp.

  3. 20. August 2026
    Erste Berichte

    Britische Medien melden erstmals, die Sussexes würden im August nach Großbritannien zurückkehren.

  4. 26. August 2026
    Landung in Birmingham

    Meghan, Harry, Archie und Lilibet landen mittags per Privatjet am Flughafen Birmingham.

  5. 27. August 2026
    Sorgen werden öffentlich

    GALA berichtet über die Sorgen aus Meghans Umfeld (People-Exklusiv).

  6. September 2026
    Schulstart

    Archie und Lilibet beginnen an einer britischen Schule (laut Vanity Fair: Prep School in den Cotswolds).

Was jetzt offen bleibt

Die Sicherheitsfrage bleibt ungeklärt. Prinz Harry hatte 2025 seinen Rechtsstreit um den steuerfinanzierten Polizeischutz verloren; seither wird über die Schutzvorkehrungen im Einzelfall entschieden, und es ist unklar, wer künftig für den Schutz aufkommt. Zudem verloren Harry und sechs weitere Prominente – darunter Elton John – im Juli ihren Datenschutzprozess gegen den 'Daily Mail'-Herausgeber Associated Newspapers und müssen mit Kosten von bis zu 34,5 Millionen Pfund rechnen.

Die Familie behält ihr Anwesen in Montecito und ein Ferienhaus in Portugal; der Aufenthalt in Großbritannien ist nicht als dauerhaft geplant. Die Hunde Mia und Pula kommen mit, die geretteten Hühner bleiben in Montecito.

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König Charles wurde bereits Anfang des Monats über den Umzug informiert; auch William und Catherine wussten Bescheid. Ob die Rückkehr die Gräben in der Familie vertieft oder schließt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen – gerade wenn Archie und Lilibet erstmals eine britische Schule besuchen.