Harry und Meghan feiern Weihnachten nicht in Sandringham
Die Sussexes planen kein Weihnachtsfest mit den Royals in Sandringham. Ein Palast-Insider verweist auf die Rangordnung: „Der König ist der CEO.“ Die „Daily Mail“ meldet Montecito als Ziel, andere Quellen widersprechen heftig.
Als Alternativen gelten das Cottage in Northamptonshire, in dem das Paar derzeit wohnt, oder eine Rückkehr nach Kalifornien. Fest eingeplant ist in jedem Fall Meghans Mutter Doria Ragland, die laut Page Six dazustoßen soll.
Ein Palast-Insider begründet die Zurückhaltung mit der Rangordnung im Haus Windsor: „Es gibt eine Hierarchie. Und der König ist der CEO, er ist der Chef – was er sagt, gilt. Deshalb ist es besser, sich nicht in eine schwierige Lage zu bringen.“ Es geht damit nicht um Termine oder Logistik, sondern um die Frage, wer im Königshaus das Sagen hat.
Von Kalifornien zurück nach England
2020 legten Harry und Meghan ihre Rolle als arbeitende Royals nieder und zogen nach Kalifornien – der Megxit, mit dem die Entfremdung von der Königsfamilie begann. Am 26. August 2026 kehrten sie mit ihren Kindern Archie und Lilibet nach sechs Jahren in den USA nach Großbritannien zurück.
Sechs Wochen nach der Ankunft hatten die Sussexes König Charles III. noch nicht persönlich getroffen; es blieb bei einem Telefonat in Harrys erster Woche. Nur ein einziges Gespräch in dieser Zeit – an der Basis der Familie hat sich seither wenig bewegt.
Anfang Oktober kamen neue Spannungen hinzu: Am 5. Oktober berichtete das Magazin „Star“, Prinz William habe eine gemeinsame Würdigung ihrer Mutter Diana mit Harry abgelehnt. Royal-Experten wiesen zugleich Spekulationen über eine Versöhnung oder eine Entschuldigung Harrys zurück. Eine Rückkehr in royale Pflichten ist nicht in Sicht: dass Charles und William Harrys Rückkehr ablehnen, war bereits Anfang September bekannt geworden.
Von der Rückkehr zur Weihnachtsabsage
2020
Megxit
Harry und Meghan legen ihre royalen Pflichten nieder und ziehen nach Kalifornien; die Entfremdung von der Königsfamilie beginnt.
26. August 2026
Rückkehr nach Großbritannien
Nach sechs Jahren in den USA kehren Harry, Meghan, Archie und Lilibet nach England zurück.
September 2026
Kein persönliches Treffen
Sechs Wochen nach der Ankunft haben die Sussexes König Charles laut HELLO! nur telefoniert, nicht getroffen.
5. Oktober 2026
Absage an eine Diana-Würdigung
Das „Star Magazine“ berichtet, William habe eine gemeinsame Würdigung mit Harry abgelehnt.
9. Oktober 2026
Page Six: kein Weihnachten in Sandringham
Ein Palast-Insider verweist auf die Rangordnung: „Der König ist der CEO.“
10. Oktober 2026
Britische Medien greifen den Bericht auf
Die „Times“ schreibt, eine Teilnahme wäre „zu unangenehm und zu schwierig“; das Paar warte nicht auf eine Einladung.
11. Oktober 2026
Montecito als Ziel
Die „Daily Mail“ meldet Kalifornien als Ziel; deutsche Medien berichten über das Weihnachtsdilemma des Paares.
Montecito statt Northamptonshire
Wie die „Daily Mail“ berichtet, ist die Entscheidung bereits gefallen: Harry und Meghan verbringen die Feiertage in Montecito in Kalifornien. Meghans Mutter Doria Ragland wohnt von dort nur knapp zwei Autostunden entfernt. Ein früherer Bericht vom 3. Oktober behauptete, Meghan ihr Bleiben in England nur mit regelmäßigen USA-Reisen verbinden will.
Die „Times“ berichtet, Harry und Meghan wüssten, dass eine Teilnahme „zu unangenehm und zu schwierig“ wäre – und dass sie nicht auf eine Einladung warten. Wie HELLO! über die Weihnachtspläne der Sussexes berichtet, gehen beide davon aus, dass ein gemeinsames Fest mit der Königsfamilie unangenehm würde.
Zwei Versionen, ein Streit
Über den Ort gibt es laut den Magazinen „Closer“ und „Heatworld“ Streit: Danach plagt Meghan Heimweh nach Kalifornien, während Harry in Großbritannien bleiben will, um kein falsches Signal an Charles zu senden. Bestätigt ist davon nichts.
Royaljournalist Tom Sykes nennt die Berichte „völligen Unsinn“ und betont, Harry habe immer gesagt, dass er sich „für nichts entschuldigen“ werde. Royal-Expertin Kinsey Schofield widerspricht ebenfalls – und beruft sich auf eigene Quellen.
Was bis Weihnachten offen bleibt
Eine offizielle Bestätigung aus Sandringham oder Montecito gibt es bislang nicht. Die Darstellungen stammen aus anonymen Quellen und aus Medienberichten, die sich teils widersprechen. Die Royals feiern traditionell in Sandringham – ob dort in diesem Jahr zwei Plätze frei bleiben, hat bislang niemand bestätigt.
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Offen ist auch, ob es vor dem Fest überhaupt noch eine offizielle Erklärung gibt. Sollte wider Erwarten doch eine Einladung aus Sandringham kommen, müsste das Paar bis zum 25. Dezember entscheiden, ob der König wirklich das letzte Wort hat, wie es der Palast-Insider schildert.