Natascha Ochsenknecht fordert 20.000 Euro von Ex Umut Kekilli zurück
Beim Wiedersehen in „Eating with my Ex VIP“ verlangt Natascha Ochsenknecht 20.000 Euro von Umut Kekilli zurück – ursprünglich sei es „viel, viel mehr“ gewesen. Er bestreitet die Forderung und will einen schriftlichen Nachweis.
20.000 Euro, ein Tisch und ein Ex-Freund, der sich an nichts erinnert: Natascha Ochsenknecht (62) hat Umut Kekilli in der Paramount+-Show „Eating with my Ex VIP“ mit einer alten Rechnung konfrontiert. Die erste Folge läuft ab dem 3. November.
Die Frage fällt mitten in das Wiedersehen, nicht am Telefon und nicht vor Gericht: „Wann bekomme ich meine 20.000 Euro zurück?“ Kekilli, früher Fußballprofi, antwortet nicht mit einer Überweisung, sondern mit einer Gegenfrage.
Zum ersten Mal öffentlich beziffert wird die Summe in dem Interview über die 20.000-Euro-Forderung, das Ochsenknecht der Bunten gab. Kekilli verlangt seither einen schriftlichen Nachweis – ohne den will er von einer Schuld nichts wissen.
Ein Ladenprojekt, zwei Versionen
Hinter der Zahl steht ein gemeinsames Geschäftsprojekt. Kekilli sollte als Geschäftsführer in einen gemeinsamen Laden einsteigen und eigenes Geld mitbringen. Nach Ochsenknechts Darstellung tat er das nicht – sie blieb auf den Kosten sitzen.
Kekilli bestreitet die Forderung dem Grunde nach. Auf die Summe angesprochen, sagt er in der Sendung:
„Ich weiß nicht, wo diese Summe herkommt – jetzt auf einmal. Hast du das denn schriftlich von mir, dass du mir sowas sagst?“
Umut Kekilli, ehemaliger Fußballprofi
Statt einer Ratenzahlung will Ochsenknecht Klarheit: entweder das Geld oder ein Satz, der die Sache beendet. „Sag mir doch ins Gesicht: ‚Du wirst die Summe nie sehen!‘ Dann ist das Thema für mich erledigt.“
Warum es um mehr als 20.000 Euro geht
Die 20.000 Euro sind nach ihrer Darstellung nur ein Rest. In der Show sagt sie über die ursprüngliche Summe: „Der Betrag, der da genannt wurde. Es war eigentlich viel, viel mehr.“ Eine konkrete Zahl nennt sie nicht.
Was sie verletzt, ist nicht allein das Geld, sondern die Art, wie es zustande kam. Sie verweist auf ihre Scheidung, in der sie um jeden Betrag kämpfen musste:
„Geld ist für mich eine Ehrensache, und du weißt, wie schwer das mit meiner Scheidung war und ich um jeden Pfennig kämpfen musste. Dann hast du die gleiche Nummer auch mit mir abgezogen. Das hat mich echt verletzt.“
Natascha Ochsenknecht, Modedesignerin und Reality-Darstellerin
Die beiden waren seit 2009 ein Paar, mit Unterbrechungen rund neun Jahre lang, zeitweise verlobt. Endgültig getrennt haben sie sich 2016 oder 2017 – Paramount+ datiert die Trennung auf 2016, der Berliner Kurier auf 2017.
Der Auslöser lag bei Kekilli. Er spricht in der Show von einem einmaligen Fehltritt und davon, wie wütend er auf sich selbst war, als er seine Sachen packte: „Das war einer meiner größten Fehler.“
Von der Beziehung zum Geldstreit
2009
Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli werden ein Paar
Die Beziehung dauert mit Unterbrechungen rund neun Jahre, zeitweise sind die beiden verlobt.
2016/2017
Endgültige Trennung
Grund ist ein einmaliger Seitensprung Kekillis. Paramount+ datiert die Trennung auf 2016, der Berliner Kurier auf 2017.
27. Oktober 2026
Der Trailer zeigt den Wortwechsel
Paramount+ veröffentlicht den offiziellen Trailer, in dem „Wo ist mein Geld?“ und „Hast du das schriftlich von mir?“ zu hören sind.
30. Oktober 2026
Ochsenknecht nennt die Summe
Im Interview mit der Bunten fordert sie 20.000 Euro zurück; Kekilli verlangt einen schriftlichen Nachweis.
2. November 2026
Portale greifen den Geldstreit auf
Promiflash, TAG24, krone.at und heute.at berichten; Ochsenknecht betont: „Geld ist für mich eine Ehrensache.“
3. November 2026
Erste Folge startet bei Paramount+
Die dreiteilige Show läuft exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Eine gute Entscheidung – für eine Seite
Ochsenknecht zieht ein positives Fazit des Wiedersehens: „Für mich war es eine sehr gute Entscheidung. Für die andere Seite, glaub ich, eher weniger.“ Sie kennt die Öffentlichkeit, auch die unangenehme: Jüngst machte die Anekdote die Runde, dass ein Taxifahrer Ochsenknecht mit ihrer Tochter verwechselt habe.
Kekilli sieht in dem Auftritt kein gelungenes Wiedersehen. Über seine Ex-Partnerin sagt er: „Sie hat ein bisschen übertrieben mit vielen Sachen, und das fand ich nicht schön.“
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Ob Kekilli zahlt, ist offen. Ochsenknecht hat ihm eine Hintertür gelassen: ein einziger Satz, und das Thema wäre für sie erledigt. Bis dahin steht ihre Forderung gegen seine Bestreitung. Die Show läuft ab dem 3. November bei Paramount+ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.