Lola Weipperts Tumor in der rechten Brust ist gewachsen
Der Knoten in Lola Weipperts rechter Brust ist größer geworden. Die Moderatorin schwankt zwischen einer neuen Biopsie und sechs Monaten Wartezeit – und zweifelt an ihrer Entscheidung von 2024.
Der Tumor in der rechten Brust von Lola Weippert (30) ist gewachsen. Das ergab der Ultraschall bei der Kontrolluntersuchung am 5. November, wie t-online über den gewachsenen Tumor berichtet. Für die Moderatorin heißt das: eine Entscheidung, die sie 2024 hinter sich glaubte, steht wieder offen.
Weippert dokumentierte den Weg zum Termin und die Untersuchung in Instagram-Stories, inklusive des Ultraschallbilds der betroffenen Stelle und der Erklärungen ihrer Ärztin. Danach bleiben zwei Wege: erneut eine Gewebeprobe für Klarheit – wie damals bei der linken Brust – oder sechs Monate abwarten und dann wieder kontrollieren lassen.
Biopsie oder ein halbes Jahr Ungewissheit
Eine Entscheidung traf sie nicht. Die 30-Jährige vertagte sie auf später, weil sie den Befund erst verarbeiten wollte.
„Ich muss erstmal darüber schlafen und nachdenken.“
Lola Weippert, Moderatorin
Der erste Tumor war im August 2024 in der linken Brust entdeckt worden. Eine Biopsie ergab damals, dass der Knoten gutartig ist. Weippert ließ ihn nicht entfernen, weil die Ärzte einen Eingriff für nicht nötig erklärten. Genau diese Begründung steht nun wieder zur Debatte.
Zweifel an der alten Entscheidung
Nach dem neuen Befund zweifelt Weippert an ihrem damaligen Entschluss. Ihre Kritik richtet sich gegen die widersprüchlichen Einschätzungen, auf die sie sich verlassen hatte: „Gefühlt sagen da aber auch alle was anderes.“ Damit wankt der ärztliche Rat, der 2024 die Grundlage ihrer Wahl war.
Im Gespräch mit ihrer Ärztin sagte Weippert, sie habe die lange Wartezeit als „schlimm“ empfunden – verglichen mit dem kurzen Schmerz der früheren Biopsie. Für die anstehende Wahl wiegt das schwer: Klarheit über eine Gewebeprobe gegen ein halbes Jahr ohne Antwort.
Umfrage
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Die Vorgeschichte seit 2024
Erst Mitte Oktober machte Weippert öffentlich, dass in ihrer rechten Brust ein weiterer Tumor gefunden wurde – im Brustkrebs-Aufklärungsmonat rief sie zur Vorsorge auf. Drei Wochen später folgte der Kontrolltermin, der die Hoffnung auf einen unveränderten Befund beendete.
Von der ersten Diagnose bis zum Kontrolltermin
August 2024
Erster Tumor in der linken Brust
Weippert berichtet in einem Instagram-Post von einem Knoten; eine Biopsie ergibt, dass er gutartig ist.
14. Oktober 2026
Zweiter Tumor in der rechten Brust
Im Brustkrebs-Aufklärungsmonat macht sie den neuen Befund öffentlich und ruft zur Vorsorge auf.
4. November 2026
Rückkehr nach Instagram-Pause
Nach zwei Wochen Pause und Urlaub auf Ibiza meldet sie sich zurück und kündigt den Kontrolltermin an.
5. November 2026
Ultraschall zeigt Wachstum
Der Knoten in der rechten Brust ist größer geworden; Weippert nennt Biopsie oder sechs Monate Wartezeit.
Wie es weitergeht
Eine erneute Biopsie würde Gewissheit bringen, kostet aber eine weitere Gewebeentnahme. Abwarten heißt: sechs Monate mit einem Knoten leben, dessen weiteres Wachstum offen ist. Wie belastend dieser Zustand ist, schilderte im Oktober Panik nach dem Befund in der Brust.
Eine vergleichbare Geschichte endete mit einer Entwarnung: Sarah Kuttners Entwarnung nach der Brustkrebs-Diagnose ist ein einzelner Fall. Bei Weippert steht diese Klärung noch aus – und mit ihr die Antwort, ob sie den Knoten diesmal untersuchen lässt oder ein halbes Jahr wartet.