Deutschland müsste nach dem irischen Kompromissvorschlag mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr an die EU zahlen – rund 20 Milliarden mehr als heute. Bundeskanzler Merz weist den Entwurf als „keine Grundlage für eine Einigung“ zurück und erwartet beim Gipfel in Brüssel kein Ergebnis.
Ein Schulterklopfer von Axel Schulz reicht Christian Lell als körperlicher Angriff, er beschwert sich bei den Mitbewohnern. Gedeon Burkhard kontert mit einer Spitze aus dem Fußball – und die Schläge-Drohung, die Schulz zwei Tage zuvor ausgestoßen hatte, hängt weiter über dem Haus.
Bundeskanzler Merz wirbt im Bundestag mit einem „Gerechtigkeitsprogramm“ für seine Reformen – doch SPD-Fraktionschef Miersch kontert mit einem Gerechtigkeitscheck, und AfD-Chefin Weidel ruft ihm zu: „Es ist vorbei, Herr Merz!“
Aus CDU-Kreisen heißt es, Kanzler Merz gehe jetzt „All-in“ und nehme keine Rücksicht mehr auf die SPD. Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas warnt Table.Media-Chef Michael Bröcker im RONZHEIMER.-Podcast, die Koalition rutsche in eine „vielleicht am Ende sogar Selbstzerstörung“.
Einen Tag nach dem Beschluss, den Plenarsaal bei der Ministerpräsidentenwahl zu verlassen, deutet CDU-Fraktionschef Sven Schulze die Rückkehr ins Plenum an – wie seine Abgeordneten dann abstimmen würden, lässt er offen.
Wolf Biermann nennt AfD und BSW „Erben der beiden deutschen Diktaturen“ und ihr Zusammengehen ein „Liebespaar“. Einen Tag später beschließen beide in Sachsen-Anhalt gemeinsam den Stopp der Ukraine-Hilfen.
AfD und BSW haben im Landtag von Sachsen-Anhalt einen Ukraine-Antrag durchgesetzt. Der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich nennt ihn „schamlos“ und warnt vor einem Desaster – bindend ist der Beschluss nicht.
Der Reality-Star fällt am 13. Oktober im Livestream aus, weil sein gebrochener Finger operiert wird – mittags sitzt er schon wieder bei den Mitbewohnern. Zwei Schrauben halten den Knochen, die Show läuft weiter.
Nach ihrem Auszug bei „Promi Big Brother“ berichtet Tessa Bergmeier von Herzrasen und Atemnot in Christian Lells Nähe. Ihre Aussagen über Lell sind ihre persönliche Schilderung; Godfrey Egbon sagte, er habe schnell eine Verbindung zu ihm aufgebaut.
Der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat den ZDF-Reporter Fabian Köster im Landtag gefragt, ob er sich schon einen neuen Job gesucht habe. Der Journalistenverband nennt das pure Einschüchterung, die AfD-Bundestagsfraktion stellt sich hinter Siegmund.
Ein AfD-Landtagsabgeordneter zeigt den Komiker Kurt Krömer wegen Volksverhetzung an, weil dieser AfD-Wähler als „Schweinegesichter“ beschimpft und von seinen Shows ausschließt. Parallel wächst eine Petition gegen Krömers neue ZDFneo-Show auf über 30.000 Unterschriften.
Vor rund 70 Jugendlichen in Berlin hat Angela Merkel zum Kampf für die Demokratie aufgerufen und davor gewarnt, Deutschland der AfD zu überlassen. Kanzler Merz rügte sie für dessen Sprache – bei Digitalisierung und Verteidigung räumte sie eigene Versäumnisse ein.
Das ZDF will sich von Kurt Krömers Äußerungen über AfD-Wähler nicht distanzieren und hält an der neuen Show „Krömers letzte Stunde“ fest. Eine Petition gegen die Zusammenarbeit hat mehr als 30.000 Unterschriften, ein AfD-Abgeordneter hat Strafanzeige erstattet.
ProSieben gibt „Forsthaus Rampensau Germany“ ab – sixx holt das Format zurück auf den 20:15-Uhr-Platz. Die vierte Staffel startet am 6. November, mit Claudia Obert (65) und Ex-GNTM-Model Theresia Fischer als Überraschungspaar.
Die Bild meldet, dass Serkan und Samira Yavuz ihrer Ehe heimlich eine zweite Chance geben – die angekündigte Scheidung sei kein Thema mehr. Samira hatte im Januar 2026 noch erklärt, es sei endgültig vorbei; jetzt deuten eine Hochzeit in der Türkei, gemeinsame Abende und ein Podcast-Comeback auf eine Versöhnung hin.