Vier Wochen nach der Wahl steht das Sondierungspapier: Berlin will fünf Wohnungskonzerne vergesellschaften und 160.000 Wohnungen aus dem Markt nehmen. CDU und Union sprechen von einem Dammbruch – entschieden wird erst am 19. und 31. Oktober.
Digitalminister Karsten Wildberger will den Umsatz mit Künstlicher Intelligenz besteuern – und nimmt den Satz noch am selben Tag zurück. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche widerspricht offen, ein Konzept fehlt bis heute.
Nathanael Liminski sagt beim Deutschlandtag der Jungen Union, die Linke müsste doch zu „politischer Säuberung“ fähig sein – am selben Tag, an dem SPD und Grüne in Berlin Koalitionsverhandlungen mit ihr empfehlen. Friedrich Merz ruft den Parteien zu: „Hört auf damit, diesen Weg zu gehen.“
Kurt Krömer will die AfD umbauen und schließt weiter AfD-Anhänger von seinen Shows aus. Der Abgeordnete Dennis Hohloch hat Strafanzeige erstattet, knapp 39.000 Menschen fordern das Aus seiner ZDFneo-Show.
Weil Anton Kronseder für die AfD in den Taufkirchner Gemeinderat einzog, stellte ihn die Katholische Landjugend vor die Wahl: Mandat oder Mitgliedschaft. Er blieb beim Mandat – sein Vater trat aus Protest aus der Kirche aus.
Nach seinem freiwilligen Ausstieg bei „Kampf der Realitystars“ wegen brutaler Schmerzen steigt Matthias Mangiapane am 29. Oktober wieder in eine Wettkampfsendung – im „Promihof“ bei RTLZWEI.
Monatelang flogen über Social Media die Sprüche, im Ring war nach dem Urteil Schluss: Hati Suarez gewinnt das Duell gegen Nelly Noire einstimmig mit 3:0 – und steht danach Arm in Arm mit ihrer Gegnerin.
Carmen Wegge wirft CDU und CSU vor, Manuela Schwesig persönlich statt politisch anzugreifen – „Sexismus mit System“. Auslöser ist der Rücktritt von Bärbel Bas. Kanzler Merz kontert: „Diese Herabsetzung akzeptieren wir nicht.“
Rund 400 Millionen Dollar soll Catherine Zeta-Jones erben – und dazu das filmische Vermächtnis der Douglas-Familie hüten. Bestätigt hat das niemand: Der Bericht stützt sich auf eine anonyme Quelle.
Zwei Tage vor dem Finale ist für Nina Bridney Schluss: Im Duell gegen Francesca Morgese fehlten ihr die Zuschauerstimmen. Im Netz schwanken die Reaktionen zwischen Trauer, Häme und Sorge um ihre Gesundheit.
Statt sich im Kiosk Immunität zu sichern, geht Maurice Dziwak ohne Schutz in die Nominierung von „Promi Big Brother“ – und nennt dafür ein Argument, das die Zuschauer überzeugt. Nina Bridney erwischt es als Siebte.
Bernhard Brink sagte seinen Auftritt bei der Jubiläumsshow „10 Jahre Schlagerbooom“ kurzfristig ab. Dadurch fiel die geplante TV-Premiere seines Duetts mit Sonia Liebing aus.
Ein Topf Nudeln im Müll, eine hungrige Sängerin und ein Schauspieler, der rettet, was nicht mehr zu retten ist: Bei „Promi Big Brother“ spült Gedeon Burkhard das Essen aus der Tonne ab – Nadja Benaissa lehnt trotzdem ab.
Im „Kölner Treff“ sagt Robert Habeck, der Gesellschaft blieben bis zum Begreifen der Demokratiekrise „noch sechs Jahre, fünfeinhalb vielleicht“. Als Wendepunkt nennt er 2033 – 100 Jahre nach der Wahl, die Hitler nach oben spülte. Rückhalt dafür sieht anders aus: Laut einer Forsa-Umfrage will nur eine Minderheit ein Comeback des Ex-Vizekanzlers.
230.000 Euro Schulden, ein laufendes Verfahren – und Andrea Ballschuh sagt, genau das habe sie gerettet. In der MDR-Talkshow „Riverboat“ spricht die ZDF-Moderatorin über die Panikattacke auf der Autobahn und ihre Forderung nach Finanzbildung an Schulen.