Am 26. Juli 2026 verübte ein islamistischer Attentäter einen tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Die Tat löste eine breite politische Debatte aus: Während die Polizeigewerkschaft schärfere Abschieberegeln forderte, verlangte die SPD ein queeres Diskriminierungsverbot im Grundgesetz. In sozialen Medien wurden unbelegte Verbindungen zur AfD und zu Russland verbreitet.