Monatelang war der Tod des Vaters nicht öffentlich, erst Casey Affleck nannte ihn Anfang September in Venedig. Jetzt hat Ben Affleck erstmals über den Verlust beider Eltern gesprochen – und darüber, dass er seine Mutter erst nach ihrem Tod als eigenständigen Menschen begriff.
Ari Emanuel bestätigt im Profil der Sunday Times das Ende der Zusammenarbeit mit Herzogin Meghan – und sagt, über ihre Karriere müsse er nicht mehr nachdenken. Die Agentur WME widerspricht: Sie vertrete Meghan und Archewell weiterhin.
Friedrich Dieckmann will mit Laura Wagner zusammenziehen – aber erst, wenn sie ihr Referendariat in Hessen abgeschlossen hat. In einer Instagram-Fragerunde nennt er diese Bedingung, einen Termin nennt er nicht.
In der ersten Ausgabe von „MusikerGrillen“ spricht Doro Pesch über Lemmy Kilmister – und über die Patrone mit seiner Asche, die sie seit seinem Tod aufbewahrt. Wo sie liegt, verrät sie nicht: nur „da, wo es keiner vermutet“.
Ein technischer Defekt stoppt am Freitagabend den gläsernen Aufzug des Berliner Funkturms. Rund 20 Gäste sitzen stundenlang fest, die Feuerwehr fordert vorsorglich Höhenretter an – erst der Hersteller bringt die Kabine wieder in Bewegung.
In Madrigueras in der Provinz Albacete fielen in rund zweieinhalb Stunden etwa 142 Liter Regen pro Quadratmeter. Eine 102 Jahre alte Frau starb in ihrem Haus, rund 90 Menschen mussten aus den Fluten gerettet werden.
Jürgen Klopp schätzte den Preis des neuen DFB-Abschiedstrikots auf 70 bis 80 Euro. Einen offiziellen Verkaufspreis nannte der Verband zunächst nicht; das weiße WM-Trikot kostete 45 Euro.
Mit 91 zu 50 Stimmen hat München das Duell gegen Köln-Rhein-Ruhr entschieden und geht für Deutschland ins Olympia-Rennen. Verkündet wurde der Sieg um 14:43 Uhr von Bundespräsident Steinmeier in der ARD – NRW verliert nach einer aus Sicht des DOSB exzellenten Bewerbung.
Kristina Schröder rechnet mit der politischen Mitte ab: In Energiewende, Migration und Corona habe sie nur ein Ziel absolut gesetzt und andere ignoriert. Der WELT-Beitrag erscheint zwei Wochen nach den Landtagswahlen, bei denen die AfD in zwei Ländern stärkste Kraft wurde.
Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit haben Spitzenpolitiker in der Bar des Hotel Atlantic in Bremen gesungen – angeführt von Bürgermeister Bovenschulte und Ministerpräsident Günther. Aus derselben Nacht zitiert der Bericht der Welt einen Satz über einen AfD-Bürgermeister in Berlin.
Jahrzehntelang war Christoph Waltz ein Gesicht deutscher Krimis, dann wurde er mit 52 als SS-Standartenführer Hans Landa zum Weltstar. Am 4. Oktober wird er 70 – und sagt, einen Nazi spiele er nie wieder. Der ORF feiert ihn mit einem tagelangen Filmprogramm.
Prinz William soll König Charles so lange bedrängen, bis dieser Harry und Meghan die Herzogs-Titel entzieht – das behaupten ein Express-Editor und ein Kommentator in einem Podcast. Belegt ist davon nichts, und rechtlich wäre ein Entzug nur über das Parlament möglich.
Die Schriftstellerin Ines Geipel nennt den Erfolg der Linken „nichts anderes als offensive Wählermanipulation“ und spricht von der tiefsten Spaltung seit der Wiedervereinigung. Sie fordert, das Erreichte nicht von Extremisten abräumen zu lassen.
Am 27. September kassierte Deutschland die erste Niederlage seiner Geschichte gegen Griechenland. Am Sonntag (20.45 Uhr, RTL) geht es in Thessaloniki um den Gruppensieg – bei einer weiteren Pleite ist der direkte Weg ins Viertelfinale zu.
Wiebke Jahn zog 2021 nach Lappland – und warnt jetzt vor dem „Bullerbü-Syndrom“: Die Deutschen liebten ein Schweden-Bild, das es nicht gibt. Trotzdem will sie nicht zurück.